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Samstag, 2. Januar 2016

Bunt gemischt

Quelle: PeteLinforth (Pixabay)
  • In der Kleinen Zeitung wurde dieser Tage ---> Markus Ragger vorgestellt, nachdem er in der aktuellen FIDE-Eloliste wiederum unter den Top-50 der Welt ist.
  • ---> Magnus Carlsen besitzt einen ---> "Tesla", ein reines Elektroauto, das in 3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Damit fahren darf allerdings nur sein Vater, Markus besitzt keinen Führerschein.
  • Nur wenige Sportarten haben einen eigenen Gedenktag. Der 20. Juli wird, nach Vorschlag der UNESCO, seit 1966 jährlich als ---> "chess day" geführt. An diesem Tag im Jahr 1924 wurde in Frankreich die FIDE gegründet.
  • Der Schach-Landesverband Salzburg trägt heuer die Staatsmeisterschaft im Turnierschach aus. Gespielt wird in St. Johann im Pongau. Nähere Details sind mir noch nicht bekannt.
  • Dem georgischen Schachspieler Gajos Nigalidse wurde im Dezember 2015 von der Ethik-Kommission der FIDE der Großmeister-Titel aberkannt, nachdem er im Dubai Open 2015 während einer Partie gegen Tigran L. Petrosjan mit Schachsoftware erwischt wurde. Weiters wurde er für drei Jahre mit einem Spielverbot belegt.
    Gajos hatte sein Handy mit einem Schachprogramm in einer Toilettenkabine versteckt und den Gang dorthin auffallend oft unternommen.
    ---> Zu einem ausführlichen "Schummelpost" im Schachblog von Zeit Online.

Samstag, 18. April 2015

Betrügereien

Quelle: Pixabay (psanchez32345)
Seit es die Menschheit gibt, gibt es Betrügereien. Motivationen dafür sind in der Regel Geldgewinn und/oder vermeintlicher Gewinn von Ansehen.

Schach hatte bis vor zwei Jahrzehnten darunter wenig zu leiden. Doch jetzt bereiten die allen zugänglichen Minicomputer wie Tablet und Handy, die das Spiel bereits besser als der Mensch beherrschen, den Verantwortlichen großes Kopfzerbrechen. Zahlreiche Betrügereien in aller Herren Länder flogen auf, viele raffinierte Varianten blieben wahrscheinlich unentdeckt.

Die FIDE hat deshalb in ihre Regeln das Verbot der Mitnahme von "Mobiltelefonen sowie anderer technischer Kommunikationsmittel" in Turniersäle aufgenommen.

Was machte nun der georgische Großmeister Gaioz Nigalidze? Beim Dubai Open 2015 nahm er sein Handy nicht in den Turniersaal mit, sondern deponierte es am WC, wohin er während der Partie auffallend oft unterwegs war.

Weil immer noch gilt "Nichts ist so fein gesponnen, dass es nicht kommt an die Sonnen", deckte man seine Betrügereien auf.

Dank an Rene, der mir dazu einen Link sandte!

---> Bericht in der Krone!
---> Bericht bei chessbase!

Donnerstag, 28. Juli 2011

Betrug beim Schach

Unter dem folgenden Link geht es zu einer Wikipediaseite, auf der Betrugsfälle im Schach aufgelistet sind: http://de.wikipedia.org/wiki/Betrugsf%C3%A4lle_im_Schach. In unserer schnellebigen Zeit sind die dort aufgelisteten Fälle beim elektronischen Betrug technisch schon wieder überholt.
Ganz anschaulich zeigt dies der Artikel "eDoping" von Felix Fürnhammer und Prof. Dr. Rolf Kraemer in der neuesten Ausgabe von ---> "Schach". Wer diesen liest, wird mit gewissem Schaudern erfahren, was da bei so manchem Turnier heimlich läuft.