Posts mit dem Label Landesliga B 15/16 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Landesliga B 15/16 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 3. April 2016

Pjesak/Schwarzach 1 überlegener Landesliga-B-Sieger

Pjesak/Schwarzach 1 hat mit 10 Punkten (!) Vorsprung die Landesliga B gewonnen. Doch das Team verbleibt in der Liga, da Schwarzach seine Mannschaft aus der 2. Bundesliga in die Landesliga A zurückzieht.
Josef Huber
(Pjesak/Schwarzach)
Elo 1985, 5 aus 5, PF 2520 
So darf Union Hallein 1 neben dem zweitplatzierten Überraschungsteam ASK Komet in die A-Liga. Letztere stiegen wirklich wie ein Komet auf: im Vorjahr Sieger der 2.Klasse Nord, heuer Zweitplatzierte in der Landesliga B. Gratulation den beiden Aufsteigern!

Martin Buchner (Union Hallein),
Elo 2064, 9 aus 10, PF 2260
Der Abstieg von SIR Bernhard aus der 1. Bundesliga (die Salzburger wurden 10.) setzt sich bis in die B-Liga fort: Die zweite Mannschaft von SIR Bernhard muss wegen ihrer Ersten aus der 2. Bundesliga in die Landesliga A weichen und dort müssen deshalb statt zwei Mannschaften drei absteigen, was in Folge auch in der Landesliga B sein muss.
Die B-Liga verlassen in Richtung 1.Klasse nach heutigem Stand Mozart, ASKÖ Radstadt und Ranshofen 4. Das ganze Scenario kann sich aber durch diverse Mannschaftsauflösungen oder -Rückzieher noch ändern.

Unsere Senoplast-Mannen hielten sich trotz der Aufstellungsprobleme in den letzten Runden mehr als beachtlich: Als Nr. 12 gestartet, konnte schließlich mit Platz 8 der Klassenerhalt geschafft werden. Sicher mit ein Verdienst von Mannschaftsführer Wolfgang Schweiger, der immer sehr bemüht war.
Der Performance-Schnitt des Teams beläuft sich auf 1842, wobei auf beiden Spitzenbrettern Werte von über 2100 erreicht wurden.

---> alle Details bei chess-results! (Auf dieser Seite werden für Berechnungen die int. Elozahlen verwendet.)

Samstag, 2. April 2016

Schwanengesang?

Heute lief in Neumarkt die Schlussrunde der Landesliga B. Ich durfte dort nicht mehr mitspielen, war ich doch schon sechsmal in der A-Liga eingesetzt gewesen. Doch als Schofför für meine Freunde wollte ich bei diesem Schlussfest dabei sein, mit extra geputztem Auto.

Gestern am Abend rief mich unser Mannschaftsführer Wolfgang Schweiger an. Er wollte mir Details zur Abfahrt, zu Mitfahrern etc. mitteilen - dachte ich. Doch was er mir zu sagen hatte, traf mich ins Herz: Man werde bei der Schlussrunde nur zu dritt antreten. Er finde trotz aller Bemühungen keine Leute, die Zeit oder Lust zu spielen hätten. Das war in Uttendorf in den ganzen sechs Jahrzehnten noch nie da. Und das bei einer Schlussrunde, die ein Fest zum Feiern sein sollte!!

Nun, unsere drei Aufrechten, Gerhard Schöpf, Wolfgang Schweiger und Leo Feichtner, konnten heute ihre drei Partien gegen Ranshofen 3 bald remis geben und wieder heimfahren. Diese 1,5 Punkte müssen zum Klassenerhalt reichen, soferne wir in dieser Liga im nächsten Jahr überhaupt noch eine Mannschaft nennen werden.
Dass mein Auto wieder geputzt ist, war auch kein Fehler.
Doch wie soll es mit dem Schachklub weitergehen?

Ranshofen 3 - Senoplast Uttendorf   4,5:1,5
Brett 1: Jonas Mayer, 2000 - Gerhard Schöpf, 1901                   remis
Brett 2: Wolfgang Söder, 1800 - Alois Grundner, 1941            1:0K
Brett 3: Bernd Blamauer, 1682 - Wolfgang Schweiger, 1834   remis
Brett 4: Wolfgang Hauch, 1513 - Walter Scharler, 1746           1:0K
Brett 5: Lukas Lauer, 859 - Leo Feichtner, 1722                       remis
Brett 6: Falk Lauer, 1465 - Ernst Grießner, 1553                      1:0K

Freitag, 1. April 2016

Großmeister-Ehepaar hilft USK

Anna Zatonskih
Anna Zatonsikh
Quelle: karpidis (Wikipedia)
DanielFridman1210
Daniel Fridman
Quelle: stefan64 (Wikipedia)
Der Abstieg unserer beiden Mannschaften im laufenden Landesbewerb sowohl der A- als auch der B-Liga ist leider noch nicht ganz gebannt.

Doch ab sofort muss in Uttendorf nicht mehr gezittert werden:

Das in Schachkreisen bestens bekannte Ehepaar GM Daniel Fridmann (Elo 2624) und WGM Anna Zatonskih (2471) verstärkt beide Uttendorfer Teams sowohl in der Schlussrunde der A- als auch der B-Landesliga.

Die beiden Schachprofis verbringen seit Ostern mit ihren beiden Kindern einen dreiwöchigen Wellness-Urlaub auf Schloss Mittersill. Durch den Tourismusverband Mittersill kam die Verbindung mit unserem Sektionsleiter zustande, der eigentlich ein Simultanturnier veranstalten hätte sollen. Unser gewiefter Taktiker Thomas plädierte jedoch für einen einmaligen Einsatz in unseren beiden Mannschaften (denn bei der Simultanveranstaltung hätte unser wortkarger Präsi ja eine Begrüßungs- und Vorstellungsrede halten müssen ;-)). Für seinen Plan fand er nicht nur die Zustimmung des GM-Ehepaars, er gewann über unseren Kassier Günter Hahn auch die Sparkasse Mittersill als Sponsor.

Die beiden Schachprofis freuen sich über die willkommene Abwechslung in ihrem Urlaub und sind schon begierig, das Städtchen Neumarkt kennenzulernen, wo alle Schlussrunden-Spiele laufen werden. Ex-Obmann Erwin Müllauer wird unsere Stars mit seinem Bus chauffieren, seine und meine Gattin haben die Ehre, die beiden Kinder unserer Stars im Fantasiana-Erlebnispark in Straßwalchen zu betreuen.

Der Spielausschuss des SLV gestattete bereits die Nachnennung der beiden Profis.

Hoffentlich sind unsere Schlussrundengegner Mattighofen bzw. Ranshofen über diese außergewöhnliche Verstärkung nicht zu sehr ungehalten, droht doch auch diesen noch der Abstieg. Es könnte natürlich sein, dass beide nur unter Protest antreten.

Einige der verlässlichen Stützen unserer beiden Mannschaften müssen nun leider in der Schlussrunde daheim bleiben, werden diesen Rückschlag jedoch im Interesse unseres Vereines verkraften (hoffe ich zumindest).

Alles Gute den Uttendorfer Teams mit ihren Stargästen!! Letzteren noch erholsame und schöne Tage im Pinzgau!

Schlussrunde der LLB in Neumarkt

Morgen läuft die Schlussrunde der LLB in Neumarkt. Unsere zweite Mannschaft, das "Senoplast-Team", trifft dabei auf Ranshofen 3. Die Oberösterreicher liegen 3,5 Punkte hinter uns auf dem 10.Platz, sind somit stark abstiegsgefährdet. Wenn unsere Burschen 1,5 Punkte erreichen, können alle Abstiegskandidaten 6:0 gewinnen und wir bleiben dennoch oben in der B-Liga. Das sollte doch eine lösbare Aufgabe sein! Alles Gute!

Bisher spielte Ranshofen 3 mit nachstehenden Leuten, von denen Kücher, Spiesberger und Frühauf nicht mehr antreten dürfen, da sie schon öfter als fünfmal in der Landesliga A gespielt haben. Sicher werden einige Jugendspieler dabei sein.
10. Ranshofen 3 (EloDS:2043, Wtg1: 25,5 / Wtg2: 8)
Br.NameEloLandFideID1234567891011Pkt.AnzEloDS
1Kücher Wolfgang2098AUT1617435½½½½++4,062054
2Mayer Jonas2196GER129853411½1,521821
3MKSpiesberger Gerhard2077AUT1609939½1½1½03,561976
4Frühauf Norbert Ing.1962AUT160525911½01½04,071921
5Söder Wolfgang1942GER24676225½½0½½10½0½4,0101871
6Spernbauer Peter1829AUT1643525½½½1002,561920
7Swanidze Ilia Dr.1985GEO13604554112,021894
8Salletmeier Julian1797AUT162567500,011815
9Blamauer Berndt1652AUT1618342½0,511895
11Hauch Wolfgang Mag1513AUT1654110½0,511383
13Lauer Falk1575GER129771520011½0½03,081698
14Habeth Kevin1135GER1297716000000,041587
15Lauer Lukas859GER0000,031890
16Feichtenschlager Walter800AUT00,011746
17Lauer Sylvia1013GER000,021833

Donnerstag, 10. März 2016

Ein kurioses Partieende

Den Schwarzacher Schachkollegen Bozo Bjelosevic kenne ich schon lange. Mehrmals kam er als Gast ins La Vida in Bruck, wo er mich beim Schnellschach jedes Mal "abmontierte". In der bis letzten Samstag einzigen Turnierpartie mit ihm hatte ich ihn vor etlichen Jahren besiegen können.
Am Samstag saß ich ihm wieder beim LLB-Kampf Senoplast - Pjesak/Schwarzach auf Brett 2 gegenüber. In der Diagrammstellung, annähernd ausgeglichen, war der letzte schwarze Zug Ta5-a8 gewesen.
Ich überlegte nun, wie ich Vorteile erlangen konnte:
Um Schwarz weiter einzuschnüren, kam ich auf 34.h5. Es verbietet sich 34. ... Lxh5, denn dann folgt 35.Lxh5 Kxh5 36.Txg7 und Weiß steht besser.
In der Folge sah ich, dass durch 34.h5 der "garagierte" f8-Springer über h7 nach g5 kommen und lästig werden könnte.
Guter Rat war teuer!
---> zur Lösung!

Montag, 7. März 2016

Abstiegsgefahren wahrscheinlich gebannt

Fernglas, Suchen, Sehen, Finden, Gucken, Sicht
Quelle: Peggy_Marco (Pixabay)
Wenn Absam oder Jenbach aus der 2. Bundesliga West freiwillig absteigen, sind folgende Zeilen hinfällig. Doch das wird hoffentlich nicht der Fall sein!

Dank der Recherchen von Robert Rettenbacher auf der ASK-Klubseite kann man, erweitert für unseren Klub, festhalten:

Es gibt heuer in der Landesliga A nur zwei Absteiger, denn der ASK bleibt nach einem starken Finale in der Bundesliga West. Daher müssen auch aus der Landesliga B nur zwei Mannschaften absteigen - und da ist Senoplast Uttendorf sicher nicht dabei.
Unser Yokozuna-Team in der Landesliga A hat allerdings noch zwei Hürden zu bewältigen, bei denen es keine großen Umfaller geben darf, sonst kommt man noch in Abstiegssorgen. Eine knappe Niederlage gegen Ach-Burghausen und ein knapper Sieg gegen Mattighofen 2 müssten aber für den Verbleib in Salzburgs höchster Spielklasse reichen.
Erfreuliche Aussichten!

So sehen Sieger aus


Die Matchwinner von Pjesak/Schwarzach 1: Josef Klinger sen. und Josef Huber

Ich hätte von den Samstag-Spielen die Partien oder Teile davon gerne vorgestellt. Die Aufzeichnungen, die ich fotografiert hatte, waren jedoch teilweise fehlerhaft, sodass ich die Partien nicht vollständig nachvollziehen konnte.

Samstag, 5. März 2016

10. Rd. LLB: Senoplast Uttendorf - Pjesak/Schwarzach 2,5:3,5

Der überlegene Tabellenführer Pjesak/Schwarzach 1 kam etwas ersatzgeschwächt zu uns, mussten doch deren Spitzenspieler in der Bundesliga B antreten. Unser Senoplast-Team war auf den ersten vier Brettern komplett, auf 5 und 6 saßen Ersatzspieler.
Mit der knappen Niederlage können wir zufrieden sein. Mit einem halbwegs passablen Ergebnis in der letzten Runde gegen Ranshofen 3 müsste uns der Klassenerhalt sicher sein. Momentan liegen wir in der Tabelle auf Platz 8, nur einen Punkt hinter den Fünftplatzierten.

Brett 1: Gerhard Schöpf, 1901 - Mirsad Cardaklija, 2003          remis
Gerhard und Mirsad einigten sich bald einmal auf ein Remis.
Brett 2: Alois Grundner sen., 1941 - Bozo Bjelosevic, 1967        1:0
Ich zog einen Randbauern vor, in der Hoffnung, Bozo würde daraufhin den die längste Zeit in der "Garage" gestandenen Springer entwickeln wollen. Und wirklich tat es das, wonach ich ein überraschendes Matt in 2 hatte.
Brett 3: Wolfgang Schweiger, 1834 - Franjo Ljubic jun., 1765   remis
Wolfgang und Franjo standen dem Brett 1 in nichts nach.
Brett 4: Walter Scharler, 1746 - Josef Huber, 1938                      0:1
Walter kämpfte sehr lange und ambitioniert. Zuletzt musste er aber die Qualität hergeben und verlor damit die Partie.
Brett 5: Reinhard Fraissl, 1529 - Josef Klinger sen., 1840           0:1
Sepp startete einen gewaltigen Angriffswirbel, dem sich Reimhard lange, aber letztlich vergebens entgegenstemmte.
Brett 6: Josef Landauer, 1500 - Franz Sendlhofer, 1650              remis
In einer relativ trockenen Partie einigten sich die beiden Spielpartner nach etwa 20 Zügen auf ein Unentschieden.

---> alle Details!

Freitag, 4. März 2016

Vorschau 10. Rd. LLB: Senoplast Uttendorf - Pjesak/Schwarzach 1

Am Samstag muss unser Zweiermannschaft, das Senoplast-Team, die Nagelprobe bestehen. Der überlegene Tabellenführer Pjesak/Schwarzach 1 kommt als Gast in den Pinzgau. 9 Brett- und 5 Matchpunkte liegt die Spielgemeinschaft der Vereine HSK Pjesak und Sparkasse Schwarzach zwei Runden vor Schluss vor dem Zweitplatzierten ASK Komet. Fast 4,5 Punkte wurden von dieser Mannschaft pro Runde erspielt. Der Aufstieg in die Landesliga A ist diesem Team nur mehr theoretisch zu nehmen.
Nachdem unsere Senoplastler bei einer hohen Niederlage noch abstiegsgefährdet sind, ist dies eine äußerst wichtige Partie, wozu man den Aktiven nur alles Gute wünschen kann. Leider ist noch nicht sicher, ob wir mit der stärksten Mannschaft antreten können.
Bisher spielte Pjesak/Schwarzach so:
 1. Pjesak/Schwarzach 1 (EloDS:2124, Wtg1: 40 / Wtg2: 16)
Br.NameEloLandFideID1234567891011Pkt.AnzEloDS
1GMHecht Hans-Joachim2327GER4600320112,022077
2Ljubic Juro2194CRO14503620111½01½5,071989
3Stöckl Norbert Dr.2075AUT16092461½1,521921
4Cardaklija Mirsad2080BIH144039351½10½115,071954
5Bjelosevic Bozo2051AUT1636600½0-11,541810
6Ljubic Franjo Jun.1867CRO145201841½½½02,551793
7Hasanovic Nurija1980BIH14403951110114,051815
8Hamzic Vahidin2017BIH1440796511½114,551813
9Huber Josef1985AUT162080011114,041696
10Klinger Josef Sen.1943AUT16139441½½½2,541727
11Bernatovic Anton1787CRO1629271111115,051474
12Katic Damjan1771CRO14545772½1½2,031707
13Sendlhofer Franz1849AUT1635883½0,511505

Sonntag, 28. Februar 2016

Schluss-Stellung Keim - Grundner

In der LLB-Partie gegen Ranshofen 4 vom letzten Samstag kam es bei meinem Spiel gegen Philipp Keim auf Brett 2 zur Diagramm-Stellung. Als Schwarzer hatte ich schon einen Bauern und die Qualität mehr.

Hier gewinnt nun eine Vielzahl von Zügen. Am einfachsten war jedoch Lxg2 (Bitte in den gelben Bereich doppelklicken!), was ich auch ausführte und wonach Philipp das Handtuch warf. c5 gewinnt nämlich früher oder später den Springer auf e4.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Wie der Vater so der Sohn

Diagramm 1
Stellung nach 15. ... f6?
Diagramm 2
Weiß am Zug
Wie Vater Gerhard konnte auch Sohn Patrick in der letzten LLB-Begegnung gegen Ranshofen 4 voll punkten. Gegen Günter Schuldenzucker opferte Patrick nach einem fehlerhaften f6? von Schwarz in der Diagrammstellung 1 wie sein Vater einen Springer, diesmal auf g6, womit die gegnerische Rochadestellung aufgerissen wurde.
Patrick erhielt die geopferte Figur zurück und führte dann die Partie ruhig weiter bis zur Stellung im Diagramm 2.
Von da weg lief das Spiel ---> so weiter!

Patrick und Gerhard Schöpf (Foto: Doris Schöpf)

Montag, 22. Februar 2016

Ein Filetstück

Schöpf - Nöhbauer nach 18. ... Tfe8
Gerhard Schöpf
Das "Filetstück" aus der vergangenen Begegnung Ranshofen 4 gegen Senoplast Uttendorf lieferte unsere Nr. 1 Gerhard Schöpf.

In der Diagrammstellung hatte Andreas Nöhbauer mit seinem Turmzug von f8 nach e8 remis geboten. Gerhard dachte lange nach - und spielte weiter. Etwas übertrieben gesagt: Er zündete den Turbo. Der Rest der Partie ist sehenswert.

Gratulation an Gerhard, der in der LLB momentan eine Performance von 2130 aufweist!

---> Gerhard Schöpf - Andreas Nöhbauer!

Samstag, 20. Februar 2016

9. Rd LLB Ranshofen 4 - Senoplast Uttendorf 2:4

Freude, Glück, Icon, Symbol, Schattenspiel, Jubel
Quelle: Pixabay (geralt)
Ein im Abstiegskampf wichtiger 2:4-Auswärtssieg gelang uns gegen Ranshofen 4. Damit liegen wir in der Tabelle mit 26,5 Punkten wieder weiter vorne auf Platz 7, 3 Punkte hinter den drittplatzierten Halleinern und 3 Punkte vor dem möglichen Abstiegsrang 10.

Die Ergebnisse im Detail:
1: Nöhbauer Andreas, 1874 - Gerhard Schöpf, 1901            0:1
Gerhard lehnte ein Remisangebot ab und gewann dann sein Spiel nach einer schönen Opferkombination.
2: Keim Philipp, 1843 - Alois Grundner, 1941                     0:1
Mein Spielpartner verbrauchte sehr viel Zeit und fand dabei nicht die stärksten Züge.
3: Hackbarth Christa, 1817 - Wolfgang Schweiger, 1834     remis
Zum dritten Mal saßen sich die beiden Kontrahenten gegenüber. Die Partie wurde bald remis gegeben. In Summe, glaube ich, führt Christa mit 2:1.
4: Schneeweis Martin, 1390 - Walter Scharler, 1746            remis
Martins zweites Remisangebot wurde von Walter, der von Kopfschmerzen geplagt war, akzeptiert.
5: Schuldenzucker Günter, 1505 - Patrick Schöpf, 1690       0:1
Patrick kam in ein interessantes Endspiel mit zwei Mehrbauern, wobei er nichts mehr anbrennen ließ.
6: Schneeweis Elias, 1383 - Ernst Grießner, 1553                 1:0
Bei einem Abtausch nahm Ernst mit der falschen Figur, wodurch ihm einer seiner Offiziere abhanden kam.

---> alle Details!

Donnerstag, 18. Februar 2016

Vorschau 9.Rd. LLB: Ranshofen 4 - Senoplast Uttendorf


Ranshofen 4, mit 18 Punkten Elfter in der Landesliga-B-Tabelle, gegen unser Senoplast-Team als Neunten mit 22,5: Das wird am kommenden Samstag eine vorentscheidende Partie im Abstiegskampf!
Da beide Mannschaften ungefähr gleich stark sind, wird voraussichtlich die Tagesform entscheiden, wer siegen und wichtigen Boden gutmachen wird. Unterschätzen dürfen wir die Braunauer auf keinen Fall!! In der letzten Runde haben sie mit einem Heimsieg gegen den überlegenen Tabellenführer Pjesak/Schwarzach 1 gezeigt, dass sie Schach spielen können.
Wer bei den Oberösterreichern antreten wird, ist schwer abzuschätzen, da die bisherigen Mannschaftsaufstellungen immer stark variierten. Mit dem Antreten eines Großteils der färbig markierten SpielerInnen rechne ich ziemlich fix.

Zum Bild: Brett 1-Spieler Wolfgang Hackbarth, Ranshofener "Urgestein", wird aus gesundheitlichen Gründen wahrscheinlich nicht spielen können.
ALLES GUTE, WOLFGANG!

In dieser Saison traten für Ranshofen 4 an:
Br.NameEloLandFideID1234567891011Pkt.AnzEloDS
1NMHackbarth Wolfgang2062AUT1604791½½--1,042083
2NOEHBAUER Andreas1922AUT127090400-+1,041974
3Keim Philipp1907AUT161135600½011,551951
4WMKHackbarth Christa1875AUT16073400½½½0½2,061999
5Fugger Christian1917AUT1618431½½11½3,551855
6Hoelzl Andreas1922AUT16265741½12,531860
10Schuldenzucker Günter1505AUT165199401-0½1,551825
11Schneeweis Martin1674AUT1643339½½½½½2,551766
12Schmidt Siegfried1424GER1290569000,011840
13Schneeweis Elias1383AUT1644203½0½½01,551711
14Falk Fabian1240AUT16439910-0,021902
15Stadler Maximilian1120AUT1649698½0,511491
16Kutzner Lukas1563AUT1625659½0,511647
17Piehringer Gerald1358AUT00,011787