Mittwoch, 29. Februar 2012

Schach-Definition

Spielen .... Spaß .... Sieg
Clubleben .... Community .... Clubabend
Hochspannung .... heiter .... hitzig
Amikal .... Aufmerksamkeit .... Anspannung
Clubmeisterschaft .... cool .... Collegium
Herrlich .... heiß .... hochdramatisch




Dienstag, 28. Februar 2012

Seriensieger

Zwei Seriensieger im laufenden Landesliga-B-Bewerb trafen letzten Samstag in Uttendorf aufeinander:
Kaspar Berger, 1988, SAGÖ-HSV, im Bild links, gegen Gerhard Schöpf, 1871, Senoplast Uttendorf.

Leider behielt (diesmal) der Walser die Oberhand. Mit einem netten Mattfinale konnte er Gerhard besiegen, der damit seine weiße Weste verlor.








Montag, 27. Februar 2012

Yokozuna Uttendorf - ASK Post SV


Brett 2 wurde derart schnell remis gegeben, dass der Fotograf zu spät kam.
Obere Bilder von links: Rene Sauerschnig, Gernot Neuwirth, Manfred Theußl, Karl Groiss;
Unten: Günter Hahn, Stefan Nußbaumer, Hans Doppler, Helmut Flatz, Heinz Bernert, Robert Rettenbacher;

Sonntag, 26. Februar 2012

Getränkedisput


Afrikaner,Akademisch,Gehen,Jungen,Kinder,Kollegtasche,Männer,Personen,Ranzen,Rucksäcke,Schnittenbüchsen,Schulbedarf,Schüler,SchultascheNach der letzten verheerenden Niederlage, die wir als Senoplast-Mannschaft gegen den ASK Post erlitten hatten, wollten wir uns vor der langen Heimfahrt noch mit einem guten Essen in einem bekannten Salzburger Gasthof trösten.
Der Ober war schnell zur Aufnahme der Bestellung da.
Einer von uns fragt den Kellner: "Gibt es bei euch auch einen Neger?" (=Mixgetränk aus Weißbier und Cola).
Der Ober lachend: "Aber, mein Herr! Das ist politisch nicht korrekt. Neger?!? Schwarzer sagt man. Haben wir!"
Unser Mann: "Na gut, dann einen Schwarzen bitte!"
Bald darauf kommt die Serviererin mit einem Tablett voller Getränke. Sie fragt in die Runde: "Wer bekommt den Neger?"
Brüllendes Gelächter...

Samstag, 25. Februar 2012

9. Runde der Landesliga B

Vorentscheidung in der Landesliga B:
Unsere Yokozunas vergeben die letzten Chancen auf den Aufstieg, Senoplast gelingt gegen den Tabellenführer eine Überraschung.
Unsere Yokozunas treten gegen ASK Post SV mit lediglich drei Stammspielern an und unterliegen, ohne besonders viel Kampfgeist gezeigt zu haben, mit 2:4. Nun liegt man noch dank der besseren Mannschaftspunkte vor dem punktegleichen ASK Post SV auf Platz 2, allerdings schon 4 Punkte hinter der SPG SAGÖ-HSV.
Die Ergebnisse:
1: Günter Hahn - Stefan Nußbaumer: remis nach zwei Stunden in leicht besserer Stellung für Günther, der die Partie wegen Zeitmangels nicht ausreizen wollte.
2: Thomas Feichtner - Walter Krimbacher: remis nach einem Zug
3: Manfred Theußl - Karl Groiss: 0:1
Der frühere Landesverbandschef Karl Groiss gewinnt  in unklarer Stellung durch eine taktische Finte einen Bauern, wonach Manfreds Stellung zusammenbricht.
4: Heinz Bernert - Robert Rettenbacher: remis nach 8 Zügen
5: Hans Doppler - Helmut Flatz 0:1
Hans hat leider schon sehr bald eine untragbare Stellung, die er trotz Kampfgeist nicht halten kann.
6: Rene Sauerschnig - Gernot Neuwirth: remis in der längsten Partie des Nachmittags, die allerdings auch nur 2,25 Stunden dauerte

Senoplast Uttendorf - SPG SAGÖ-HSV  3:3 !!
Eine Überraschung durch unser zweites Team, konnte doch die Spielgemeinschaft SAGÖ-HSV erstmals nicht gewinnen.
1: Alois Grundner sen. - Gerhard Mittermayr 1:0
Endlich wieder ein Erfolgserlebnis für den Uttendorfer Oldie. Mittermayr Gerhard verbrauchte enorm viel Zeit und verlor dann in Zeitnot eine Figur und die Partie.
2: Gerhard Schöpf - Kaspar Berger 0:1
Im Duell der "Punktekaiser" der Liga hatte Kaspar des bessere Ende für sich.
3: Markus Grießer - Thomas Veigl: remis nach langem, zähen Kampf
4: Walter Scharler - Michael Krauland: remis nach interessanten Verwicklungen im Mittelspiel, die Walter vom Zaun gebrochen hatte, ohne den gewünschten Vorteil zu erreichen
5: Klaus Ellmauer - Roland Frank 1:0
Klaus spielte eine freche Partie, an deren Ende er den berühmten einen Zug früher den Sack zumachte.
6: Patrick Schöpf - Peter Berger 0:1
Patrick musste sich in der längsten Partie des Treffens nach zäher Verteidigung letztlich doch geschlagen geben.






Sbg. Jugend-Landesmeisterschaft 2012

Bei den Landesmeisterschaften des Salzburger Nachwuchses in Bergheim beteiligten sich am letzten Wochenende 68 Buben und Mädchen. Für unsere Einwohnerzahl nicht schlecht, doch nicht zu vergleichen mit Hamburgs Massenveranstaltung "Linkes gegen rechtes Alsterufer", bei der 2416 (!) Kinder teilgenommen hatten.
Veranstalter war der Sbg. Landesverband mit Jugendreferenten Josef Eder. Als Schiedsrichter fungierten Eva Wunderl und Daniel Lieb.
Die LandesmeisterInnen  kommen aus aus vier Vereinen: Neumarkt (4), Royal (3), Oberndorf (2) und Schwarzach (1):
Name Elo Verein Gruppe
Loreth Thomas 1102 Oberndorf/Laufen KU08
Hinterreither Nikolai 0 SV Schwarzach KU10
Loreth Viktor 1480 Oberndorf/Laufen KU12
Frank Jeremias 1803 Sc Neumarkt/Wallersee KU14/16
Kliegl Severin 1834 Sk Royal Salzburg KU18
Küng Lea 897 Sc Neumarkt/Wallersee MU08
Haidenberger Flora 1285 Sc Neumarkt/Wallersee MU10
Azad Mitra 1266 Sk Royal Salzburg MU12
Mörwald Magdalena 1476 Sc Neumarkt/Wallersee MU14/16
Augustin Natascha 1290 Sk Royal Salzburg MU18
Insgesamt fällt wieder auf, dass fast nur Kinder aus Nord- und Stadtvereinen antraten. Ausreißer waren drei Halleiner Kinder und der Schwarzacher U10-Landesmeister Nikolai Hinterreither.

KNABEN:
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 U8
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 U10
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 U12
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 U14 & U16
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 U18

MÄDCHEN:
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 Mädchen U8
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 Mädchen U10
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 Mädchen U12
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 Stichkampf U12
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 Mädchen U14/U16
Salzburger Jugendlandesmeisterschaften 2012 Mädchen U18

Freitag, 24. Februar 2012

Spitzenschach in Uttendorf

Von den momentanen Top-14-Spielern der Landesliga B werden morgen voraussichtlich zehn (10!) in Uttendorf spielen:
von SPG SAGÖ - HSV: Kaspar Berger, Gerhard Mittermayr und Thomas Veigl
von Yokozuna Uttendorf: Manfred Theußl, Thomas Feichtner und Günter Hahn
von Senoplast Uttendorf: Gerhard Schöpf und Walter Scharler
von ASK Post SV: Josef Nußbaumer und Karl Groiss
Also Landesliga-B-Spitzenschach in Uttendorf!!

Das Foto ist von der ---> SAGÖ-Homepage "ausgeliehen" und zeigt die drei oben erwähnten SAGÖ-HSV-Punktehamsterer (auf der Bank sitzend) vor der Partie gegen Zell am See, wo sie auch 2,5 Punkte erspielten.





Donnerstag, 23. Februar 2012

Symmetrie






Schachanfängern, die jeden Zug symmetrisch nachahmen, erklärt man, dass sie das Matt nicht mehr nachmachen können, da vorher das Spiel beendet ist.
Hier ist die angeblich längste Partie, die je symmetrisch gespielt wurde und zwar im Jahr 1909. Man einigte sich nach 16 Zügen auf Remis.
---> zur Partie bei chessgames.com!

Mittwoch, 22. Februar 2012

Vorschau auf die 9. Runde der Landesliga B

In der 9. Runde der Landesliga B fallen in unseren beiden Heimspielen wichtige Vorentscheidungen:

Kann die Senoplast-Mannschaft den Yokozunas halbwegs Schützenhilfe leisten und dem Tabellenführer SPG SAGÖ 1 - HSV einige Punkte abnehmen? Wenn die Gäste komplett spielen, wird das sehr unwahrscheinlich sein.
Kann das Yokozuna-Team gegen den Tabellennachbarn ASK Post SV gewinnen? Beide Teams feierten in den letzten Runden schöne Siege. Sind die Yokozuna komplett, müssten zwei Mannschaftspunkte erreichbar sein.
Ein spannender Liganachmittag im Cafe Gröfler ist angesagt.
Der Webmaster rechnet mit dem Einsatz der Spieler, deren Namen färbig markiert sind.

Kaderliste der SPG SAGÖ 1 - HSV:
IM Boricsev Oleg 2381 ½ ½ 1.0
Guivan Vasily 2148 1 ½ 1,5
Mittermayr Gerhard 2171 1 ½ ½ 1 ½ ½ 1 1 6.0
Berger Kaspar 1988 1 1 1 1 1 1 ½ 6,5
Bernhaupt Erich Ing. 1871 1 ½ ½ 2.0
Veigl Thomas 1889 0 ½ 1 ½ 1 ½ 1 4,5
Frank Roland 1574 + 1 0 2.0
Mauch Franz 1791 ½ ½ 1 ½ 2,5
Krauland Michael 1867 + ½ 0 1 ½ 3.0
Berger Peter 0 0 1 ½ 1 2,5
Veigl Wilhelm 2007 ½ 1 1,5
Just Julia 1246 0 0.0
Kaderliste von ASK Post SV:
Usleber Helmut 2038 ½ 0 ½ 1 2.0
Kastenhuber Robert Mag. 2034 ½ ½ ½ 1,5
Nußbaumer Stefan 1897 ½ ½ 0 1 2.0
Krimbacher Walter 2091 ½ - 0 ½ 0 ½ 1 1 3,5
Nussbaumer Josef 1954 ½ 1 1 1 0 1 1 5,5
Groiss Karl 2020 ½ 0 1 ½ ½ 1 1 4,5
Flatz Helmut 1925 ½ 1 1 ½ 3.0
Rettenbacher Robert 1861 ½ 0 ½ ½ 1,5
Forstinger Alfred 1784 ½ ½ ½ ½ 2.0
Prüll Clemens 1835 1 1 ½ 2,5

Dienstag, 21. Februar 2012

Faschingszeitung 1979

Die zweite Faschingszeitung unseres Schachklub, 1979 herausgegeben, ist nun auch im Netz. Die Drucktechnik war, nach heutigen Begriffen, noch primitiv (Spiritumdrucker). Dementsprechend unattraktiv sieht auch nun die Wiedergabe aus. Dazu kommt, dass die Pointen in den einzelnen Berichten nur mehr die alten Schachfreunde unseres Klubs verstehen werden. Ein Dokument der Vergänglichkeit!

---> zur Faschingszeitung 1979 (ACHTUNG, große Datei)! 

Montag, 20. Februar 2012

Aus der Chronik ....

Vor 30 Jahren ....
Ein Jugendlicher gewann die Vereinsmeisterschaft: Werner Lamberger jun.!
---> Bericht in der damaligen Chronik!

Vor 20 Jahren ....
U10-Schüler-Landesmeisterschaft 1992
Es gewann erfreulicherweise Stephan Huber vor Thomas Hollaus, beide Uttendorf, beide 6 Punkte aus 7, erst die dritte Wertung entschied für Huber.
Weitere Uttendorfer: 8. Andreas Eberl, 3,5; 9. Martin Schönegger, 3,5; 11. Manuel Mittermaier, 3; 12. Horst Voithofer, 1,5;
Auch bei den U10-Mädchen gab es einen Uttendorfer Erfolg:
Ernst Monika gewann mit 4 aus 5 vor der punktegleichen Seekirchnerin Evelyn Past aus Seekirchen.

U12-Schüler-Landesmeisterschaft 1992
Es spielten Knaben und Mädchen gemeinsam. Erfeulicherweise konnte Uttendorf durch Christine Grundner den U12-Landesmeistertitel erringen (5,5 Pkt. aus 7), Kerstin Lettner kam mit 4 Punkten auf Platz 3.
---> Pressebericht über die Uttendorfer Erfolge in der "Krone" vom 26.2.1992!
Bei den Knaben errangen wir durch Rene Sauerschnig (5) und Lukas Fritzenwanger (4,5) die Plätze 2 und 3.
Weitere Uttendorfer: 6. Heinz Bernert, 4; 8. Christoph Bacher, 3,5; 10. Helmut Käfer, 3,5; 13. Marco Rattensberger und 14. Hans Peter Rendl, beide 3,5; 20. Christian Pucher, 25,5;

Am 20.2.1992 fand in Bruck ein doppelrundiger Vergleichskampf auf 12 Brettern statt. Uttendorf siegte überlegen mit 4:20.

---> Hier geht es zur Vereinschronik! Sie ist sehr unvollständig. Wer noch alte Unterlagen besitzt, bitte herleihen!

Sonntag, 19. Februar 2012

GEWICHTIG - Zum Faschingssonntag

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Dr. Ossip Bernstein und Jefim Bogoljubow, die einstigen Landsleute, hatten sich lange nicht gesehen. Nun kreuzten sich beim Berner Turnier 1932 endlich wieder einmal ihre Wege. Wohlgefällig ruhten Bernsteins Augen auf der ziemlich füllig gewordenen Gestalt des Freundes. "Gut siehst du aus", rief er endlich, "der reinste Doppelbauer!"

Diese Anekdote erinnert mich an eine Begebenheit, die mir selber zugestoßen ist: 
Als ich mit den Jahren um die Mitte immer runder wurde, war ich auf der Dorfstraße, die entlang des "Dorfbaches" verläuft, zu Fuß unterwegs. Auf der anderen Bachseite ist auch eine Straße, die vom Berg herunterführt. Auf dieser ging ein Bauer daher, ein Unikat des Ortes, dessen Namen ich hier nicht nennen will. Wir hatten uns schon lange nicht mehr gesehen. Als wir annähernd auf gleicher Höhe waren, deutete der Mann einen Gruß an. Dann blieb er extra noch stehen und schrie, um das Rauschen des Wassers zu übertönen, ganz laut mit lachendem Gesicht zu mir herüber: "Herr Grundner, Sie gehen auseinander wie ein Germkrapfen!"

Samstag, 18. Februar 2012

Schlussrunde der LLB

Auf der SLV-Homepage wurde es heute bekannt gegeben:
Die heurige gemeinsame Schlussrunde der Landesliga B findet am 24. März 2012 im Hotel Viktoria in Maishofen statt. Für die Organisation zeichnet der Schachklub Zell am See.
Schön für uns, dass wir einmal nicht so weit fahren müssen.

Zeitnotgefecht

Markus Grießer mit Weiß spielte im Match ASK Post SV - Senoplast Uttendorf auf Brett 3 gegen Walter Krimbacher eine schöne Partie. Die Stellung im Diagramm fand er vor, nachdem Walter 18. ...Dh5 gezogen hatte.
Fritz 12 stuft die weiße Stellung nach 19. Se5 mit +8,5, nach 19. Txb4 mit +4,4 ein.
Markus, wie immer mit großem Zeitverbrauch, zog 19. h3, was laut Maschine immer noch einen Vorsprung von drei Bauerneinheiten bedeutete.
---> So endete die Partie!

Freitag, 17. Februar 2012

Rätsel



So sieht die Ausgangsstellung in einem Damespiel aus.
Wie kann man diese mit einem Schachspiel möglichst rasch und regelkonform erreichen (d.h. statt der weißen und schwarzen Plättchen stehen Schachfiguren auf den Feldern.)?
Antwort: Mit dem 11. Zug von Weiß!
---> Beweispartie!

Diese Aufgabe (--->http://www.janko.at/Schach/Originale/002.b.htm), komponiert von Hauke Reddmann, stammt von der tollen Rätselseite www.janko.at.





Donnerstag, 16. Februar 2012

Trainingsseiten


Die Schachgesellschaft Zürich ist mit Abstand der älteste Schachverein der Welt. Sie wurde im Jahre 1809 gegründet und blickt auf ein über 200jähriges ununterbrochenes Bestehen zurück.
Auf ihrer Website findet man auch Möglichkeiten zum Üben:

Mittwoch, 15. Februar 2012

Ein besonderer Streitkolben

Der Streitkolben, eine Weiterentwicklung der Keule, war im Mittelalter bis zur Einführung von Feuerwaffen in Gebrauch. Heute noch werden in Monarchien und Universitäten Zepter verwendet, die sich vom Streitkolben ableiten.
Im Bild ist ein Streitkolben vom Burgunderherzog Karl dem Kühnen, dem Schwiegervater unseres Kaisers Maximilian I, zu sehen. Das besondere daran, und für damalige Zeit wahrscheinlich ein "Partygag": Im Inneren der Streitaxt waren Würfel und Schachfiguren versteckt.
Bild und Infos übermittelte dankenswerterweise Schachfreund FM Franz Hager.

Dienstag, 14. Februar 2012

J. Nußbaumer - W. Scharler 1:0

Josef Nußbaumer ist ein Seniorenspieler, der immer noch eine scharfe Waffe führt. Das bekam beim Spiel ASK Post SV - Senoplast Uttendorf auch unser Walter Scharler zu spüren.
In der Diagrammstellung war er mit Schwarz am Zug. e3 hätte laut Fritz 12 seinen Vorsprung bewahrt, doch mit Tae8 brachte er sich selbst auf die Verliererstraße.

---> Hier geht es zum Rest der Partie!

Montag, 13. Februar 2012

Gerry Kreuzer 45


Unser Schachfreund Gerhard "Gerry" Kreuzer hat heute
einen halbrunden Geburtstag: 45 Jahre!
Zu diesem Anlass wünschen wir alles Gute,
die Erfüllung privater und beruflicher Wünsche
und - viel Spaß beim Schachspiel mit den Kollegen!

Sonntag, 12. Februar 2012

Neues Layout

Liebe Schachfreunde!
Das neue Layout "ist mir heute passiert!" Ich experimentierte schon länger herum, versuchte auch heute wieder einiges, wobei ich vorher die alte Version nicht gespeichert hatte .... und dann war plötzlich alles geändert.
Ich bin dennoch zufrieden. Der Knopf in der Tab-Leiste links liefert verschiedene Ansichten, die teils recht interessant aussehen.
Weiterhin viel Spaß mit dem Blog!
Lois Grundner, Webmaster

Rätsel

Was bedeuten folgende Wörter?
Kuningas, Lipp, Vanker, Oda, Ratsu, Ettur

Lösung:
Es sind die Namen für die Schachfiguren auf Estnisch: König, Dame, Turm, Läufer, Springer, Bauer!
Die Namen der Schachfiguren in vielen weiteren Sprachen
findet man ---> bei Wikipedia!

Samstag, 11. Februar 2012

Donnerstag, 9. Februar 2012

Fishhunters Comeback

Unser Schachfreund Rene Sauerschnig, seines Zeichens "Fishhunter" und Automagnat, springt immer wieder einmal ein, wenn Not am Mann ist. Gegen SIR Rechenwirt verstärkte er die von Aufstellungsproblemen gebeutelten Yokozunas. Er traf mit Weiß auf den um 350 Elo besseren Miro Buric, dem er trotz eines Mehrspringers aus lauter Respekt und wegen seiner schlechten Zeit ein Remis schenkte (siehe Diagramm, das die Schlussstellung zeigt). Ein Supercomeback! Gratulation, Rene!
---> So gewann Rene die Figur!

Mittwoch, 8. Februar 2012

Kaderspieler, aufgepasst!

Die LLB-Begegnungen am 25.2.2012 gegen ASK Post SV bzw. SAGÖ/HSV finden im Cafe Gröfler statt.

Symbole in Schachnotationen

Für alle Greenhorns seien hier einmal die wichtigsten Symbole in Schachnotationen erklärt:

Zugbewertungen, die nach der Zugnotation stehen:

Stellungsbewertungen, die nach der Zugnotation stehen:
?
fehlerhafter Zug

unklare Stellung
??
großer Fehler

=
ausgeglichene Stellung
!
guter Zug

+=
kleiner Vorteil für Weiß
!!
ausgezeichneter Zug

±
Vorteil für Weiß
!?
beachtenswerter Zug

+–
Gewinnstellung für Weiß
?!
zweifelhafter Zug

=+
kleiner Vorteil für Schwarz
O
Zugzwang

Vorteil für Schwarz
einziger Zug

–+
Gewinnstellung für Schwarz


∞=
mit Kompensation für
geopfertes Material
Diese Symbole stehen vor dem Zug:

mit Gegenspiel
RR
Redaktionelle Anmerkung

mit Angriff
besser ist …

mit Initiative
schlechter ist …

Entwicklungsvorsprung
=
etwa gleich ist …

Zeitnot
mit der Idee …

N
Neuerung

Infos aus Fritz-12-Hilfe und Wikipedia!
Diese Aufstellung findet man ab sofort auch unter "Downloads".

Dienstag, 7. Februar 2012

R. Kastenhuber - G. Schöpf remis


Diese Stellung (Diagramm 1) hatte unser Highscorer der Senoplast-Mannschaft, Gerhard Schöpf, mit Schwarz spielend, nach 13 Zügen gegen Robert Kastenhuber (ASK Post SV) erreicht: Entwicklungsrückstand, dafür jedoch eine ganze Leichtfigur mehr. Insgeheim rechneten schon alle Akteure mit einem Punkt für Uttendorf.

Leider wurde es damit nichts. In Zeitnot hatte Gerhard nicht immer die allerstärksten Züge gefunden und war dann nach der Zeitkontrolle mit dem Vorschlag seines Gegners auf Punkteteilung einverstanden (siehe Diagramm 2), obwohl Fritz 12 diese Stellung mit -4,9 für Weiß beurteilt.

---> zur Fortsetzung von Diagramm 1!


Robert Kastenhuber - Gerhard Schöpf


Montag, 6. Februar 2012

Siegertrio

Die drei Sieger der Begegnung SIR Rechenwirt - Yokozuna Uttendorf (1,5:4,5) haben gut lachen. Zwischen den beiden Edelyokozunas Günter Hahn (links) und Sektionsleiter Thomas Feichtner nimmt sich Mannschaftsführer Manfred Theußl zwergerlhaft aus (trotz seiner Körpergröße von fast 1,90 m).
(Photo G.Schöpf)

Sonntag, 5. Februar 2012

Kampfgeist

Yokozuna-Mannschaftsführer Manfred Theußl zeigte beim Match gegen SIR Rechenwirt wahren Kampfgeist. Er musste gegen Miguel Medina antreten, der zwar 300 Elopunkte weniger hat, an diesem Samstag aber eine saubere Partie spielte. Als es zu einem Turmendspiel kam, bei dem jede Seite einen Turm und zwei Bauern hatte, lehnte "Tuss" standhaft ein Remis ab und kämpfte weiter, bis sein Spielpartner 34 Züge später wirklich den partieentscheidenden Bock schoss.
In der Diagrammstellung ist das Match völlig ausgeglichen. Fritz zeigt 0.00 an. Doch nach dem schwarzen Th7 gewinnt plötzlich Weiß ziemlich schnell.
---> zum Partieschluss Theußl - Medina!

Samstag, 4. Februar 2012

Februar-Schachecke

Im Jänner gab es keine Dorfblatt-Ausgabe. Jetzt im Februar wurde von unserem Klub die nachfolgende Ecke veröffentlicht:


Freitag, 3. Februar 2012

Hahn - Kliegl 1:0

Einen wunderschönen Sieg errang Günter Hahn gegen Severin Kliegl beim Match SIR Rechenwirt - Yokozuna Uttendorf. Da hatte nicht nur Günter zu lachen (siehe Bild), da kommt auch  beim Betrachter große Lust auf Schach auf! Gratulation!

---> zur Partie Hahn - Kliegl!

Donnerstag, 2. Februar 2012

Schöpf siegt beim Schnellschachturnier

Beim heute durchgeführten Schnellschachturnier (10 Min. Bedenkzeit) konnte Gerhard Schöpf punktegleich mit  Thomas Feichtner dank der direkten Begegnung, die er gewinnen konnte, als Sieger gekürt werden.
1. Gerhard Schöpf 5
2. Thomas Feichtner 5
3. Manfred Theußl 4,5
4. Gerhard Kreuzer 3
5. Alois Grundner sen. 2
6. Werner Lamberger sen. 1,5
7. Helmut Langer 0

C-Trainer-Ausbildung

Salzburg hat mit Dr. Martin Egger einen A-Trainer, keinen B-Trainer und 17 C-Trainer. Nun veranstaltet der Wiener Schachverband im Juni wieder einen Ausbildungskurs zum C-Trainer.
Wer Interesse daran hat, findet die Ausschreibung auf der Site des Salzburger Landesverbandes!
---> zur Ausschreibung!

Mittwoch, 1. Februar 2012

Halbscheidfeier

Unser Sektionsleiter, "Präsi" Thomas Feichtner, nähert sich der Mitte des ersten Lebensjahrhunderts. Heute feiert er "Halbscheid" zwischen 40 und 50, sprich: Er wird 45 Jahre alt.
Dazu von uns die besten Wünsche, dass privat, beruflich und schachlich alles super weiterläuft!





Das Diagramm zeigt die Schlussstellung der letzten Partie von Thomas gegen Landesspielleiter Wolfgang Kaiser. Thomas nützte schwächere Züge von Wolfgang gekonnt aus und machte nach 30 Zügen den Sack zu.

---> zur Partie Kaiser - Feichtner!