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Dienstag, 15. April 2014

Elo-Performance

Hier sind die Performance-Zahlen unserer in den beiden Landesligen eingesetzten Spieler, so wie sie chess-results ab 3 Spielen berechnet. Dort werden, falls vorhanden, die internat. Zahlen verwendet.
Zusatz vom 16.4.: Die unten angegebenen persönl. Elozahlen sind vom Oktober 2013, als die Landesligen starteten.

Landesliga A
Name Elo EloDS der Gegner Performance lt. chess-results
Thomas Feichtner 2067 2045 2104
Günter Hahn 2132 2048 2067
Werner Suess 2055 2108 2047
Herbert Gampersberger 1930 1918 1992
Manfred Theußl 1958 1993 1963
Michael Thurner 1704 1773 1803
Gerhard Schöpf 1898 1805 1728
Landesliga B
Name Elo EloDS der Gegner Performance lt. chess-results
Zivko Danojevic 2025 1983 2023
Markus Griesser 1739 1714 1938
Alois Grundner 1936 1860 1931
Walter Scharler 1753 1708 1894
Wolfgang Schweiger 1874 1836 1867
Gerhard Schöpf 1898 1964 1837
Erwin Müllauer 1545 1644 1632

Dienstag, 8. April 2014

Marchet - Schöpf 0:1


Gerhard Schöpf war der einzige Senoplastler in der Schlussrundenpartie gegen Mozart, der einen ganzen Punkt erspielte.
Sein Gegner Nikolas Marchet führte die weißen Steine und hatte soeben De7 gezogen.
Wie soll Schwarz fortsetzen?

So endete die Partie (für die Lösung die folgenden Zeilen mit der Maus markieren):
1.... Dxc2 2.Lxd4 Dd1+  und Weiß gab auf.
Deep Fritz14 beurteilt diese Stellung mit +5,2 für Schwarz.

Montag, 7. April 2014

Fotos Mozart - Senoplast

---> Hier sind einige Bilder von der Schlussrunden-Begegnung in der Landesliga B zwischen Mozart und Senoplast Uttendorf zu sehen.

Sonntag, 6. April 2014

Nachlese Landesliga B

Kann stolz auf sein Team sein:
MF Erwin Müllauer

Über ein Relegationsspiel in die starke Landesliga B aufgestiegen, wussten wir von Anfang an, dass unser Senoplast-Team dort immer gegen den Abstieg zu kämpfen haben wird. Schließlich waren wir in der Eloreihung nur an der vorletzten Stelle. Dass sich die Entscheidung am Ende so zuspitzte und knapp ausfiel, brachte allen Beteiligten einen Nervenkitzel mit gewaltigem Adrenalinausstoß.
Unser Nachteil war, dass Zivko, unser starker "Einser", beruflich bedingt so selten spielen konnte. Als Vorteil konnten wir drei kampflos erhaltene Punkte verbuchen.
Wir waren im Finale vom Glück begünstigt, doch wie heißt es so schön: Das Glück hilft nur dem Tüchtigen.
Ein Lob an den Mannschaftsführer Erwin Müllauer, der sich immer um die beste Aufstellung bemühte und sich mehrmals nicht selbst einsetzte.




Reihung nach Einsätzen
Reihung nach erspielten Punkten
1Gerhard Schöpf 11
1Walter Scharler 6,00
2Wolfgang Schweiger11
2Alois Grundner 5,501 kampflos
3Alois Grundner 10
3Markus Griesser 5,501 kampflos
4Walter Scharler 10
4Wolfgang Schweiger5,00
5Markus Griesser 8
5Gerhard Schöpf 4,001 kampflos
6Erwin Müllauer 8
6Zivko Danojevic2,50
7Zivko Danojevic5
7Erwin Müllauer 2,00
8Gerhard Kreuzer2
8Gerhard Kreuzer0,00
9Hans Doppler1
9Hans Doppler0,00








Reihung nach erspielten Prozentpunkten
Reihung nach Elostärke der Gegner
1Markus Griesser 68.8
1Zivko Danojevic1983
2Walter Scharler 60.0
2Gerhard Schöpf 1964
3Alois Grundner 55.0
3Alois Grundner 1860
4Zivko Danojevic50.0
4Wolfgang Schweiger1836
5Wolfgang Schweiger45.5
5Gerhard Kreuzer1750
6Gerhard Schöpf 36.4
6Markus Griesser 1714
7Erwin Müllauer 25.0
7Walter Scharler 1708
8Gerhard Kreuzer0.0
8Erwin Müllauer 1644
9Hans Doppler0.0
9Hans Doppler1597








Samstag, 5. April 2014

Schlussrunde LLB: Ein Krimi bis zur letzten Partie

Von vorne herein war klar, dass Zell am See zum Abstieg verurteilt ist. Davon abgesehen endete die Landesliga B mit unglaublicher Spannung : Drei Vereine liegen in der Schlusswertung mit 30,5 Punkten auf Platz 9 bis 11. Einer davon muss in die 1. Klasse absteigen.
Aber der Reihe nach:
Alle Senoplastpartien sahen die längste Zeit in der Begegnung gegen Mozart recht gut aus, von Erwins schneller 
Zwei starke Typen: Wolfgang Schweiger und Gerhard Schöpf
Sie erspielten gegen Mozart 1,5.
Niederlage abgesehen. Wir wussten, dass wir gerettet sind, wenn wir gegen Mozart mindestens 2,5 Punkte erreichen, dann können uns alle anderen Ergebnisse egal sein. Lange Zeit stand es 2:2, bis uns nach langem Zuwarten Wolfgang mit einem Remis erlöste. Wir hatten somit 30,5 Brett- und 10 Mannschaftspunkte, die zum Verbleib reichten.
Radstadt rettete sich mit einem überraschenden 3,5:2,5-Sieg gegen Mattighofen: 31 Punkte.
ASK Post unterlag gegen Schwarzach, die ganz stark mit GM Hajo Hecht und Juro Ljubic antraten, nur knapp 2,5:3,5, was ihnen auch 30,5 Brettpunkte bei 8 Mannschaftspunkten bescherte.
Und Mozart kam durch den Sieg gegen uns auch auf 30,5 Punkte (9 Mannschaftspkt.).
Somit muss ASK Post neben Zell am See den Weg ins Unterhaus antreten.
Meister wurde Ranshofen 4.

Zu unseren Partien:
Brett 1: Helmut Holzinger, 1889 - Zivko Danojevic, 2031     remis
Helmut reklamierte dreimalige Stellungswiederholung, was Zivko akzeptierte.
Brett 2: Nikolas Marchet, 1735 - Gerhard Schöpf, 1871     0:1
Gerhard kämpfte zähe, gewann die Qualität und verwandelte den Vorteil zum einzigen Sieg unserer Senoplastler.
Brett 3: Gernot Kleiter, 1880 - Alois Grundner, 1915     remis
Ein spannendes, scharfes Spiel! Lange sah meine Stellung besser aus, doch dann schien der Freibauer von Gernot das Spiel zu entscheiden. Ich fand noch eine Rettung - unentschieden!
Brett 4: Karl Walkner, 1803 - Wolfgang Schweiger, 1870     remis
Wolfgang spielte ruhig und stark und baute eine erfolgversprechende Stellung auf. Als er erfuhr, dass ein Remis zum Ligaerhalt reiche, bot er sofort eine Punkteteilung, die Karl ohne Zögern annahm.
Brett 5: Rupert Sonnbichler 1707 - Walter Scharler, 1739     1:0
Die längste Partie der gesamten Schlussrunde. Walter stand besser, hatte schon die Qualität, als er einen Mattangriff Ruperts zu spät entdeckte. Er musste die Qualität zurückgeben. Es entstand ein Damenendspiel, bei dem jeder der beiden einen Freibauern hatte. Walter wollte verhindern, dass sein Freibauer durch ein Damenschach verloren geht und zog seinen König nach h3, wonach er zweizügig mattgesetzt wurde und leider seine weiße Weste verlor.
Zu seiner Entschuldigung muss man anführen: Walter sah nach einer Zahnoperation am Mittwoch, nach der er zwei Tage total verschwollen war, noch relativ mitgenommen aus.
Hätte Walter remisiert, wäre Mozart Absteiger gewesen.
Brett 6: Robert Roeck, 1562- Erwin Müllauer, 1514     1:0
Der Rechenwirt Robert Roeck setzte sich persönlich ans Brett. Erwin stellte einen Turm ein und gab bald einmal auf.

Donnerstag, 3. April 2014

Finale in der LLB

Quelle. pixabay.com
Übermorgen läuft das Finale der Landesliga B im Rechenwirt in Salzburg.

Der Abstiegskampf in dieser Liga ist ja sehr turbulent. Auch unser Senoplast-Team steht mitten im Trubel, hat aber gute Chancen, den Verbleib zu schaffen, auch wenn wir nicht in allerbester Besetzung antreten können. Wir haben gegen Mozart zu spielen, gegen die wir im Vorjahr zweimal verloren haben. Eine 2,5:3,5-Niederlage wäre bereits die sichere Rettung für uns, egal wie alle anderen spielen.

Zell liegt drei Punkte hinten und kann sich nur mehr durch ein Wunder retten.

Radstadt ist auch sehr gefährdet, muss das Team doch gegen die zweitplatzierten Mattighofener spielen. Und die Oberösterreicher wittern den Aufstieg, denn die führenden Ranshofener verzichten vielleicht auf den Aufstieg in die Landesliga A.

ASK Post wird es gegen Schwarzach auch nicht leicht haben, denn hier wird wahrscheinlich GM Hecht antreten, der heuer noch nie gespielt hat, aber auf der starren Liste steht.

Für Konkordiahütte müsste es gegen RMS Remic Pjesak schon ganz dumm laufen, um noch abzusteigen.

Es wird also äußerst spannend.
Bitte für unsere Senoplastler Daumen halten!

Samstag, 22. März 2014

Spielbericht Senoplast Uttendorf - SIR Rechenwirt 3,5:2,5

Gerald Wienerroiter (links)
und Daniel Autengruber
Rissen für SIR Rechenwirt
die Kastanien aus dem Feuer:
In der Landesliga B geht es zwei Runden vor Schluss hart auf hart: 6 Teams sind abstiegsgefährdet, eines davon ist unsere Senoplast-Mannschaft. Und nun bekamen unsere erstmals in stärkster Besetzung angetretenen Mannen von SIR Rechenwirt in der vorletzten Runde zwei Punkte kampflos geschenkt. Das ist für unser Mannschaftsergebnis schön, obwohl unsere beiden Spielfreien auch gerne ihr Können gezeigt hätten. Für die Mitabstiegskandidaten sind die beiden uns geschenkten Punkte aber sicher Grund zum Ärgern, weil solche Aktionen den Abstiegskampf unfair beeinflussen.
Sei wie es sei: Wir können nichts dafür.

Brett 1: Zivko Danojevic, 2031 - Gerald Wienerroiter, 2115 0:1
Gerald opferte bald einen Läufer auf h7, weil er glaubte, dafür zwei Bauern zu bekommen und gutes Spiel zu haben. Zivko wickelte anders ab, gab die Figur zurück, hatte einen Minusbauern, konnte aber seine ganzen Streitkräfte auf einen Isolani Geralds auf offener Linie konzentrieren.
Gerald konnte den Minusbauern jedoch behaupten, baute seinen Vorsprung aus, sah auch eine letzte Mattdrohung von Zivko und gewann in der längsten Partie des Abends.
Brett 2: Gerhard Schöpf, 1871 - Wolfgang Moser, 2099 1:0K
Brett 3: Alois Grundner, 1915 - Severin Kliegl, 1863 1:0K
Brett 4: Wolfgang Schweiger, 1870 - Daniel Autengruber, 1943 0:1

Eine tolle und kampfbetonte Partie! In einem Wolga-Gambit konnte Wolfgang die längste Zeit seinen Mehrbauern behalten, erhielt schönstes Spiel und sah eigentlich für die Kiebitze nach einem kommenden Sieger aus. Daniel gab die Qualität, um den Angriff Wolfgangs zu stoppen und dann fand letzterer in beiderseitiger Zeitnot nicht die besten Züge und musste sich schließlich sogar geschlagen geben.
Brett 5: Markus Grießer, 1739 - Dragan Stefanovic, 1845 remis
Ein Großmeister-Remis nach 11 Zügen. Leider hat Markus angekündigt, im nächsten Jahr aus beruflichen Gründen nicht mehr für Mannschaftskämpfe zur Verfügung stehen zu können.
Brett 6: Walter Scharler, 1752 - Tobias Jakob, 1788 1:0
Walter lieferte neuerlich eine schöne Partie, gewann einen Bauern nach dem anderen und konnte sich für die vor zwei Jahren erlittene Niederlage revanchieren.

Donnerstag, 20. März 2014

Vorschau 10. Runde der LLB: SIR Rechenwirt - Senoplast Uttendorf

In der vorletzten Runde der Landesliga B wird es wahrscheinlich bereits die ersten Vorentscheidungen geben. Die Mannschaften von Platz 7 bis 11, Senoplast Uttendorf , Mozart, Konkordiahütte, ASKÖ Radstadt und ASK Post SV, trennt nur ein halber Brettpunkt. Nach Mannschaftspunkten liegen wir etwas voran. Zell am See auf Platz 12 weist auf uns 2,5 Pkt. Rückstand auf, ist aber auch noch kein sicherer Absteiger.
Wir empfangen daheim SIR Rechenwirt, die mit 6 Punkten Vorsprung auf dem dritten Platz liegen und ganz schwer "auszurechen" sind.
Mit dem Erscheinen nachfolgender Spieler muss gerechnet werden, von denen heuer mit Ausnahme von Herbert Gottsmann alle schon gespielt haben:
Wieneroiter Gerald 2115 (4 aus 5)
Moser Wolfgang 2099 (2,5 aus 4)
Berger Kaspar 1961 (4 aus 6)
Hinterreiter Markus 1906 (0,5 aus 1)
Kliegl Severin 1863 (3,5 aus 8)
Autengruber Daniel 1943 (3,5 aus 5)
Jakob Tobias 1788 (1,5 aus 3)
Stefanovic Dragan 1845 (5 aus 7)
Aflenzer Manuel 1841 (0,5 aus 1)
Prodinger Johannes 1683 (2 aus 3)
MK Gottsmann Herbert 2183
Kaiser Wolfgang 1731 (2 aus 5)
Akhtar Jamshed 1628 (0 aus 3)
Leitner Erich 1584 (1 aus 2)
Hess Karl 1685 (0,5 aus 1)

Samstag, 15. März 2014

Scharler - Groiss 1:0



Nachfolgend die schöne Gewinnpartie von Walter Scharler (linkes Bild) gegen SLV-Ehrenpräsidenten Karl Groiss (rechts). Das Spiel fand im Rahmen der letzten LLB-Begegnung gegen ASK Post beim Wastlwirt in Salzburg statt. Karl war bis dahin ungeschlagen und punktemäßig der Führende in der Einzelwertung der Landesliga B.
Übrigens: Man sieht, dass Schach durstig macht! :-)

LLB: Senoplast Uttendorf - ASK Post, Brett 5
Scharler, Walter (1752) vs. Groiss, Karl (1863)
8
7
6
5
4
3
2
1
abcdefgh
0
(white to move)
1.c4e5
2.Nc3f5
3.d3Nf6
4.g3Be7
5.Bg2c6
6.Nf3d6
7.O-OO-O
8.a3a5
9.Rb1Na6
10.b4axb4
11.axb4Nc7
12.b5cxb5
13.Nxb5Nxb5
14.Rxb5Qc7
15.Be3Ra6
16.Qb3Nd7
17.c5+Kh8
18.cxd6Bxd6
19.Ng5Nc5
20.Bxc5Bxc5
21.Bxb7Ra3
22.Qd5h6
23.Bxc8Rxc8
24.Ne6Bxf2+
25.Kxf2Qa7+
26.Kg2Ra2
27.Rf2Ra1
28.Qb7Qxb7+
29.Rxb7Ra6
30.Nxg7f4
31.Nh5Rg8
32.Kf3Rg5
33.g4Rag6
34.h3Rc6
35.Rf1
 

Mittwoch, 12. März 2014

Pöllner - Müllauer remis

Mannschaftsführer Erwin Müllauer legte im letzten Match ASK Post - Senoplast Uttendorf als erster ein Remis vor, was unseren Teamspielern schon einen Auftrieb gab.
In der Partie gegen Florian Pöllner zog Erwin 14. ...Lb7, dann kam 15.Lc1 Tac8 mit Friedensschluss. Fritz14 beurteilt die Schlussstellung total ausgeglichen.

In der Diagrammstellung wäre allerdings für Schwarz mit 14. ...La6 15.Tfe1 Sb4 16.Db1 Ld3 und 17.Dc1 Sc2 der Gewinn der Qualität möglich gewesen, auch wenn Weiß im weiteren Verlauf mit Lxh6 einen Bauern gewinnen sollte.

Wer so etwas noch nie übersehen hat, werfe den ersten Stein!

Dienstag, 11. März 2014

Flatz - Grundner 0:1

Eine Partie mit einem "Opfer nach Bauchgefühl", von beiden Seiten nicht perfekt gespielt, dennoch nett anzusehen:


LLB 13/14, Runde 9, ASK Post - Senoplast Uttendorf
Flatz, Helmut (1833) vs. Grundner, Alois (1915)
8
7
6
5
4
3
2
1
abcdefgh
0
(white to move)
1.c4Nf6
2.d4e6
3.Nc3d5
4.e3c6
5.Nf3Bd6
6.Be2Nbd7
7.a3O-O
8.c5Bc7
9.b4e5
10.dxe5Nxe5
11.Bb2Re8
12.O-OQe7
13.Nxe5Bxe5
14.Rc1Bf5
15.Na4Ne4
16.Bd4Bxh2+
17.Kxh2Qh4+
18.Kg1Re6
19.f3Ng3
20.Re1Rg6
21.e4Qh1+
22.Kf2Nxe4+
23.Ke3Qxg2
24.Rf1Re8
25.fxe4Qxe4+
26.Kf2Rg2+
27.Ke1Rxe2+
 

Sonntag, 9. März 2014

Zwei Mannschaftsstützen


Jeder halbe Punkt ist bei einem Schachturnier wichtig und kann in der Endabrechnung ausschlaggebend sein. Dennoch seien hier die zwei Mannschaftsstützen des Senoplast-Teams vorgestellt, die bisher in der LLB gemeinsam 10 der 24,5 Punkte erspielt haben.
Links Markus Grießer mit 5 aus 7 und rechts Walter Scharler, 5 aus 8

Donnerstag, 6. März 2014

Vorschau 9. Rd. LLB: ASK Post - Senoplast Uttendorf

Quelle: pixabay.com
Alle sechs Mannschaften in der zweiten Tabellenhälfte der Landesliga B trennen drei Runden vor Schluss lediglich zwei Punkte. Von diesen sechs Teams müssen aber zwei in die 1.Klasse absteigen. Also wird es in den drei letzten Runden noch richtig heiß zugehen.
Unser zweites Team Senoplast hält bei 20,5 Punkten und trifft am Samstag in Salzburg auf den ASK Post (22 Pkt.).
Beim ASK rechne ich mit der Aufstellung von Robert Kastenhuber (1994, 1,5 aus 4), Stefan Nussbaumer (1903, 1,5 aus 5), Helmut Flatz (1833, 1 aus 5), Walter Krimbacher (1880, 3 aus 8), Josef Nußbaumer (1777, 3 aus 6) und Karl Groiss (1863, 6 aus 7!!!).
Da unser Team wieder nicht in stärkster Aufstellung spielen kann, wird es sehr schwer werden, ein passables Ergebnis zu erreichen.

Montag, 24. Februar 2014

Heiße Endrunden in der Landesliga B

Von der letzten LLB-Begegnung zwischen Senoplast Uttendorf und ASK Skywalker findet man auf der ASK-Homepage ---> einen ausführlichen Bericht.
Nun sind in der Landesliga B noch drei Runden zu spielen. Um den Meistertitel werden sich Ranshofen 4 und Mattighofen 2 duellieren, wobei SIR Rechenwirt Außenseiterchancen hat, muss (darf) es doch gegen die drei Letztplatzierten antreten.
Besonders heiß wird der Kampf gegen den Abstieg werden: Alle Mannschaften der zweiten Tabellenhälfte sind nur durch zwei (!) Punkte getrennt. Jeder Ausgang ist möglich. Wenn unser Senoplast-Team noch dreimal in stärkster Besetzung antreten kann, müsste der Ligaerhalt zu schaffen sein. Wir werden sehen!

Donnerstag, 20. Februar 2014

Vorschau 8. Rd. LLB: Senoplast Uttendorf - ASK Skywalker

Kommt sie?
Andrea Zechner, Brett-1-Spielerin
und amtierende Landesmeisterin
Quelle: ASK (schachklub.ws)
Für unsere "Senoplastler" sind ab sofort alle vier ausstehenden Begegnungen von eminenter Wichtigkeit. Ein krasser Umfaller und der Abstieg in die niedrigste Spielklasse des Südens ist gewiss!

Am Samstag beehren uns die ASK Skywalker, mit 4 Punkten Vorsprung auf Platz 6 liegend, die auch schwer auszurechnen sind. Wer kommt, wer nicht? Dann täuschen ihre Elozahlen, denn es handelt sich durchwegs um routinierte SpielerInnen, die nicht so leicht zu biegen sind.

Dazu kommt, dass wir ziemlich sicher wieder ersatzgeschwächt antreten müssen.

Wir werden uns bemühen!


Hier die bisherigen Einsätze in beiden Teams:

Dienstag, 11. Februar 2014

Fotos Schwarzach - Uttendorf

Hier sind einige Schnappschüsse von der Landesliga B-Begegnung Wüstenrot Schwarzach - Senoplast Uttendorf (1.2.2014 in Schwarzach, 4:2):

Samstag, 8. Februar 2014

Eine alte Kameradschaft

Ich kenne Josef "Sepp" Klinger sen. seit Jahrzehnten, haben wir doch schon in den Siebzigerjahren um den Regionalmeistertitel gerittert. Die beiden Erstplatzierten dieses damals üblichen Ausscheidungsbewerbs bekamen einen Startplatz bei der Salzburger Landesmeisterschaft, wovon ich aber später keinen Gebrauch machen sollte.

1975 wurde Sepp Erster punktegleich mit mir. Bei der LM kam Sepp dann auf Rang 7 (von 10). 1977 schloss ich bei der RM als Dritter ab, Sepp kam auf Platz 5.

Vor gut zwei Jahren spielten wir nach sehr langer Zeit wieder eine Turnierpartie. Ich stand besser, griff in Zeitnot daneben und verlor. ---> zur Partie!

In den letzten Jahren bestritten wir mehrmals Senioren-Kurzturniere, wo bald er, bald ich Erster wurden.

Nun am vergangenen Samstag trafen wir wieder in einer Turnierpartie aufeinander. Diesmal machte es mir Sepp ganz leicht: Er besiegte sich durch grobe Fehler mehr oder weniger selbst. ---> zur Partie!

Ich denke, beim nächsten Mal wird mir Sepp einen besonders verbissenen Kampf liefern!

Samstag, 1. Februar 2014

7. Rd. LLB: Wüstenrot Schwarzach - Senoplast Uttendorf 4:2

Die Devise der Senoplastler lautete in der 7. Runde der Landesliga B, gegen die stärkeren Schwarzacher nicht zu arg unter die Räder zu kommen. Zivko und Erwin fehlten, zum Glück brachte auch Schwarzach nicht alle seine Asse ans Brett. Dennoch setzte es schließlich eine klare 4:2 Auswärtsniederlage. Damit geht der Kampf gegen den Abstieg weiter.
Brett 1: Norbert Stöckl, 2051 - Gerhard Schöpf, 1871    1:0
Gerhard kämpfte wie gewohnt sehr beherzt und spielte die längste Partie. Er gab freiwillig die Qualität für freieres Spiel und konnte sie später mit einer schönen Aktion zurückgewinnen. In einer scheinbar ziemlich ausgeglichenen Stellung zauberte Norbert ein sehenswertes Mattnetz.
Brett 2: Josef Klinger, 1873 - Alois Grundner, 1915    0:1
In den letzten Runden war oft von "Selbstlegern" die Rede. Diesen lieferte diesmal Sepp, was Lois einen schnellen Sieg bescherte.
Brett 3: Josef Huber, 1912 - Wolfgang Schweiger, 1870    1:0
Wolfgang kam nie richtig ins Spiel, litt wieder unter starker Zeitnot und musste an diesem Tag die Überlegenheit des Schwarzacher Mannschaftsführers anerkennen.
Brett 4: Robert Rauchenbacher, 1844 - Markus Grießer, 1739    remis
Eine schöne Partie von beiden Seiten, die nach langem Kampf zurecht remis gegeben wurde.
Brett 5: Josef Kiss, 1808 - Walter Scharler, 1752     remis
Die beiden Kontrahenten
trennten sich in einem Turmendspiel bei starker Zeitnot von Josef friedlich. In der Analyse stellte sich heraus, dass Walter das schwierigere Spiel gehabt hätte.
Brett 6: Manfred Neuwirth, 1597 - Hans Doppler, 1537    1:0
Manfred spielte wie meistens völlig unorthodox. Hans schien eine gute Stellung zu haben, fraß dann aber einen vergifteten Bauern, wonach er die Qualität verlor und bald darauf auch die Partie.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Vorschau 7. Rd. LLB: Wüstenrot Schwarzach II - Senoplast Uttendorf

Eine ganz schwere Aufgabe wartet auf unser zweites Team am kommenden Samstag. Die "Senoplastler" müssen in Schwarzach gegen das dortige zweite Team antreten, das momentan auf dem 5. Platz liegt und ganz schwer auszurechnen ist.
In der Tabelle unten weisen die Hausherren schon einen um 200 Punkte höheren Eloschnitt auf und haben dazu noch einen ganz besonderen "Riesen" in der Hinterhand, nämlich GM Hans-Joachim Hecht.


Dazu kommt, dass wir ersatzgeschwächt antreten werden. So muss man leider festhalten, dass alles andere als eine klare Niederlage eine Sensation wäre.

Freitag, 24. Januar 2014

Fotos Senoplast - Zell



Der "Schachbauer" wird von einigen Fotos der letzten Landesliga-B-Begegnung Senoplast Uttendorf gegen Zell am See gebildet.

Wer die kleinen Aufnahmen vergrößert sehen will, muss ---> diesem Link folgen! Dort werden die Bilder etwas größer, wenn man mit der Maus daraufzeigt.

Markus Grießer ist links hervorgehoben, denn er ist in unserem Senoplast-Team mit 3 aus 4 (= 75%) nach Prozenten der Rangerste.
Gratulation, Markus!