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Dienstag, 1. April 2025

Wer will mich?

 

Viel Geist muss gut behütet sein!

Unter obigem Motto tritt unser "Präsi" Thomas Feichtner seit Jahrzehnten in Südtirol beim Klausener Schachturnier an. Zur Untermauerung gehört dort sein "Sepperlhut" zum standesgemäßen Auftreten.

Doch jetzt bekommt Thomas das gleiche Problem wie Ex-Weltmeister Magnus Carlsen. Letzterer wurde ja bei einem seiner jüngsten Turniere durch die FIDE-Bekleidungsvorschriften gezwungen, die nicht standesgemäße gelöcherte Jeans zu wechseln. Magnus wollte weder den Stein des Anstoßes tauschen noch die Geldstrafe zahlen, weswegen er vom Turnier ausgeschlossen wurde.
Daraufhin bot er die Hose bei Ebay zum Ersteigern an, was ihm € 36.100,- einbrachte. 

Auch Sepperlhüte gehören zu Thomas' Leidwesen in Zukunft nicht zum standesgemäßen Auftreten bei Schachturnieren. Nun versucht er seinen Hut über unseren Blog zu veräußern. Die/der Höchstbietende bis heute 24:00 Uhr bekommt den Hut! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Den Versteigerungserlös, oder einen Teil davon, will "Präsi" der Uttendorfer Schachjugend spendieren.

Falls Thomas seine Kopfbedeckung nicht an die Frau/an den Mann bringt, wird der Hut höchstwahrscheinlich in Zukunft das Schachlokal im Café Gröfler zieren.

Angebote bitte per Mail unter "Hut" an agru01@gmail.com!

Dienstag, 28. Januar 2025

Erinnerungen an 2010

Weil Fasching ist, eine Zeit, in der gesundes Lachen angesagt ist, möchte ich erinnern, welche Kampagne auf diesem Blog vor 15 Jahren ausgerufen wurde: "TOMMY FOR PRESIDENT":

1) SENSATION: Tomi for president 
2) Pressekonferenz: Thomas Feichtner for President 
3) PRESSESPIEGEL "Thomas Feichtner for President"
4) Unabhängiges, überregionales Personenkomitee "Feichtner for FIDE President" gegründet  

5) Feichtner zieht Kandidatur zurück

Heute stieß ich durch Zufall auf den "Pressespiegel". Ich las die Texte meiner Frau vor. Dabei mussten wir immer wieder unterbrechen, weil wir so lachen mussten. Und dann passierte es: Der Feueralarm ging in der Wohnung los, denn in der Küche war in der Zwischenzeit das Mittagessen angebrannt.
Schuld daran ist also der Präsi, danke: Jetzt bekomme ich zu Mittag nur Erdäpfel.

Das zu "Tommy for president" dazugehörende Video "Hero" (war sehr sehenswert) und die Pressebilder sind leider in den Weiten des WWW verschollen.

Freitag, 17. Januar 2025

Vita eines amerikanischen Versteigerers

Foto: Telefonseelsorge Vorarlberg
Gestern war zu unserer Freude in den "Pinzgauer Nachrichten" ein Bericht über Sepp Gröfler zu finden. Er war neben seinem älteren Bruder, unserem Schachwirt Chrysanth Gröfler, einer der ersten Schachschüler des Vereins.
--> eine Reinschrift des Artikels aus den Pinzgauer Nachrichten!  
--> Original-SN-Artikel!

In den Siebzigerjahren errangen beide Brüder Jugend-Vereinsmeisterehren. Dabei engagierte sich Sepp auch kurze Zeit als Schülertrainer und Zeugwart, bis er dann nach Vorarlberg zog. Und in diesen Jahrzehnten war und ist Sepp unglaublich engagiert, wie man dem SN-Artikel entnehmen kann.

Sepp fiel in seinen Jugendjahren in Uttendorf immer wegen seiner Fröhlichkeit und seiner offenen Art auf. Mir unvergessen ist ein Höhepunkt bei einer Siegerehrung unseres Klubs in den Siebzigerjahren. Eine prächtige Sahnetorte, Spende aus der Konditorei von Sepps Eltern, wurde vom damals etwa 15-jährigen Sepp "amerikanisch" versteigert. Mit seinem Witz und seinen flotten Sprüchen heizte er die Schachfreunde bei der Versteigerung richtig an, sodass der Verkauf dieser Torte damals an die tausend Schilling für den Klub einbrachte. 

--> Website von Sepp Gröfler!    
--> ein alter Post zu Sepp mit einem netten Kommentar von ihm!   
--> ein Post zur amerikanischen Versteigerung! 


Montag, 26. August 2024

Alle Jahre wieder ...

 

Foto: Werner Lamberger jun.

... führt unser "Präsi" Thomas seinen Almhut in Klausen aus und wurde damit schon mehrmals bester Österreicher. Schiedsrichter haben seine Kopfbedeckung untersucht, ob da alles mit rechten Dingen zugeht. Fanden aber nichts. 😉😉

Heuer besiegte Thomas (mit Hut) beim Blitzen den einzigen teilnehmenden Großmeister Kenny Solomon aus Südafrika. Angeblich beschwerte sich dieser nach seiner Niederlage, dass durch den Hut das Brett und damit die Stellung so verschattet wurde. Aber das stammt sicher von bösen Zungen.

Wie auch immer: Einen Großmeister zu besiegen, ist schon eine besondere Leistung! Bravo, Thomas!

Dienstag, 2. April 2024

April, April!

Zugegeben, der --> gestrige Aprilscherz war nicht der gelungenste.
Vorschläge für den Kreisverkehr können noch bis 1. April 2025 eingesandt werden! ;-)

--> alle Aprilscherze seit 2007!


Montag, 1. April 2024

Eine Auszeichnung für die Pinzgauer Schach-Hochburg

Quelle: gruenarchitektur.at

Gab es früher im Bezirk Zell am See sieben Schachvereine, sind momentan nur mehr Uttendorf und Taxenbach aktiv. Unser Verein mit über 60 Mitgliedern ist wesentlich stärker und kann darum als Pinzgauer Schach-Hochburg bezeichnet werden. 

Das erkannte auch die politische Führung unserer Gemeinde. Deshalb trat vor kurzem Herr Bürgermeister Hannes Lerchbaumer mit einer besonderen Idee an unseren Sektionsleiter heran. Uttendorf wurde vor Jahren für den schönsten Kreisverkehr des Bezirks ausgezeichnet. Seit damals will man diesem Nimbus gerecht werden, pflegt diesen Platz in besonderer Weise und nimmt immer wieder Änderungen vor wie jetzt zu Ostern oder im September beim "Bauernherbst".

Aus dem Anlass "Gipfelschach 2024", Österreichs höchstgelegenem Schachturnier, soll ab Sommer der Kreisverkehr so gestaltet werden, dass auf diese spezielle Veranstaltung und auf die "Schach-Hochburg Uttendorf“ hingewiesen wird. 

Quelle: pixabay.com

So ergeht nun die dringende Bitte unseres "Präsi" Thomas Feichtner, dieses Entgegenkommen der Gemeinde zu unterstützen. Es sollen Ideen geliefert werden, die im Kreisverkehr verwirklicht werden können: etwa überlebensgroße Schachfiguren aus speziellem Material, vielleicht künstlerisch gestaltet... Der übrige Kreisverkehr soll mit einer Menge von Schachbrettblumen (Frittilaria meleagris, siehe Foto rechts) bepflanzt werden. 

Und jetzt die Bitte an die werten Leser und Klubmitglieder:
Ideen für umsetzbare Anregungen mögen bitte möglichst umgehend an thomas.feichtner@porsche.co.at gesendet werden. Unser Sektionsleiter wird die eingegangenen Anregungen gesammelt bei Herrn Bürgermeister Lerchbaumer vorlegen. Dieser hat für die beste Idee eine Prämierung in Aussicht gestellt.

Ich als alter Schachenthusiast kann nur alle ersuchen: Nehmen wir die von der Gemeinde eröffnete Chance wahr und beteiligen uns möglichst zahlreich! Schach muss populärer werden!

Dienstag, 25. April 2023

Was die KI vom Gipfelschach weiß

Quelle: pixabay.com
Von der künstliche Intelligenz (KI) "chatGPT" hört man nun täglich. Ich habe mir von ihr einen kurzen Aufsatz zum Thema "Rudolfshütte und Gipfelschach" schreiben lassen. Hier das Ergebnis:

Die Rudolfshütte befindet sich auf einer Höhe von 2.315 Metern im österreichischen Bundesland Salzburg und veranstaltet seit einigen Jahren das "Gipfelschach" - ein Schachturnier, das auf dem Gipfel des Großvenedigers (3.674 m) ausgetragen wird. Das Gipfelschach-Turnier ist somit das höchstgelegene Schachturnier in Österreich und gilt als das höchste Schachturnier der Welt.

Wer sich also von chatGPT seine wissenschaftliche Arbeit schreiben lässt, muss gewaltig aufpassen, dass da alles passt. Sind doch in den obigen 5 Zeilen schon 3 gewichtige Fehler.
Allerdings könnte der Schachklub Uttendorf dank KI als Veranstalter des welthöchsten Schachturniers in das Buch der Rekorde kommen.

--> zum Selber-Ausprobieren!

Montag, 16. Januar 2023

Neue (und alte) Schachwitze und -anekdoten zum Fasching

Im Russischen Arbeitslager (Gulag) verfolgten die Häftlinge abends immer aufgeregt im Radio die Partien beim WM-Kampf Fischer (USA) gegen Spasski (UdSSR). Leider, bei unentschiedenem Zwischenstand, entdeckten die Aufseher das Radio und konfiszierten es. Die Häftlinge erfuhren keine weiteren Resultate mehr.
Nach zwei Wochen kam ein neuer Häftling ins Lager. Sie fragten ihn: „Wie steht es bei der Schach-WM?“ Er antwortete: „Ich habe verloren.“

(aus https://hagener-schachverein.de/)

 

Neueste Forschungen haben nun belegt, dass der Neandertaler schon Blindschach spielte.
Was die Belege sind?
Man fand bei Ausgrabungen keine Schachspiele.

(aus https://hagener-schachverein.de/)

 

Freundin 1 weinerlich: "Mein Mann schlägt mich ständig!"
Freundin 2 energisch: "Verlass ihn!"
Freundin 1: "Dann spielt er aber mit einer anderen Schach!"

 

Eine wahre Geschichte:
Werner Lamberger jun. zeigte mir einmal vor einem Mannschaftskampf die abgebildete Diagrammstellung und meinte zu mir: "Lois, schau dir die Stellung gut an!" Nach einer Weile meinte er: "Ich wette mit dir um einen Euro, dass ich den Bauern in eine Dame umwandeln kann."
Eingedenk, dass das eine totale Remisstellung ist, ließ ich mich auf die Wette ein.
Werner zog den Bauern nach a7, ich Kb7, dann Werner a8D mit dem Triumphgeschrei: "Ich habe den Bauern in eine Dame umgewandelt, einen Euro bitte!" 
Laut lachend beglich ich meine Wettschuld.
 
Da meinte Werner: "Jetzt wette ich mit dir um einen weiteren Euro, dass du mit Weiß das nicht zustande bringst." Ahnend, dass dieser Fuchs etwas auf Lager haben wird, ließ ich mich dennoch auf die zweite Wette ein. Also: Ich zog den Bauern nach a7 und Werner meinte trocken: "Ich gebe auf!" Lautes Gelächter ringsum.
Ich war nicht der einzige, von dem Werner kassierte....
 
 
Im Blog stellte ich einmal die Frage, was wohl auf dem Grabstein eines verstorbenen Schachmeisters stehen könnte. Als Kommentar kamen unter anderem folgende "Inschriften":

Matt gesetzt nach 97 Jahren!

Er zieht nie wieder...

Schachmatt!

Verloren durch Zeitüberschreitung !

 

Das Schachbuch für Nichtspieler aus dem Jahr 1880 von Adolf Rögner besteht aus einem Cover und einer Rückseite, innen sind nur 2 Seiten:
Seite 1: Titelseite mit der Aufschrift "Spielregeln für Nichtspieler, 14. verbesserte Auflage "
Seite 2: Hier ist folgender Text zu lesen: "§§ 1 - 101: Halts Maul!"
(aus dem ---> "Tagebuch 5 der Kuriositäten" von Schachimedes)


Als die beiden früheren Großmeister Dawid Janowski und Carl Schlechter wieder einmal gegeneinander eine Turnierpartie austrugen, standen rund um deren Tisch zahlreiche Zuschauer. Da stieß ein Kiebitz hinzu, der sich nach einer Weile flüsternd an den Nebenmann wandte: "Wer ist Schlechter?" Zur Antwort bekam er zurückgehaucht: "Janowski!"

 

Eine Anekdote, über die ich immer wieder lachen muss:

Der polnische Schach-IM Kazimierz Makarczyk, der deutschen Sprache kaum mächtig, spielte 1930 beim Int. Turnier in Hamburg mit. Beim Abendessen im Hotel ging ein Herr an seinem Tisch vorbei, wobei er sich leicht verneigte und höflich "Mahlzeit!" sagte. Daraufhin erhob sich der Schachmeister, verbeugte sich ebenfalls und erwiderte: "Makarczyk!"
Die gleiche Prozedur wiederholte sich an den beiden folgenden Abenden. Das kam dem Polen dann doch etwas seltsam vor. Er erkundigte sich bei Freunden, ob das in Deutschland denn so üblich sei, dass man sich immer wieder vorstelle. Belustigt wurde er aufgeklärt, was das Wort des Fremden bedeutet.
Am vierten Abend saß Makarczyk schon wieder an seinem Tisch, als besagter Herr den Saal betrat. Nun wollte der Pole sein neues Wissen anbringen, stand auf, verbeugte sich und wünschte "Mahlzeit!" Der Fremde stutzte kurz, verneigte sich dann auch und sprach: "Makarczyk!"

(entdeckt im Buch "Damenopfer" von Christian Hesse, C.H.Beck-Verlag und hier frei nacherzählt)

 

Was ist der Unterschied zwischen einer großen Pizza Margherita und einem Schachmeister? 
Die Pizza kann eine vierköpfige Familie satt machen.


Magnus Carlsen spielte im Jahr 2003 gemeinsam mit seinem Vater und seiner ältesten Schwester beim  Schwarzacher Schachopen im Pongau mit. Der 13-jährige, im gleichen Monat wurde er IM, spielte natürlich zumeist auf der Bühne. Magnus selbst verließ immer wieder sein Brett, um den Spielstand bei Schwester und Vater zu sehen. Auch hielt er sich immer wieder bei einem Saalfeldener Jugendlichen auf, der abseits des Brettes immer mit seinem Gameboy spielte.

Als Magnus wieder einmal an sein Brett  zurückwollte, stand rundherum eine dichte Traube von Kiebitzen. Magnus begann, sich durch die Menschenmauer zu drängen. Da sah ihn ein älterer großer Herr von oben her an und wies ihn streng zurecht: "Hör auf zu drängen. Das hier ist nichts für Kinder!"


Zum Abschluss ein makabrer Witz, der mich jedoch auch immer erheitert:

Nachdem ein Schachmeister gestorben war, hörte einer seiner Freunde in der Nacht eine Stimme. Es war die des verstorbenen Schachmeisters: "Hallo, mein Freund, ich habe für dich zwei Nachrichten: eine gute und eine schlechte. Welche willst du zuerst hören?"
"Die gute!"
"Es ist herrlich hier im Himmel. Es gibt die ganze Zeit Schachturniere. Du kannst gegen Schachmeister wie Morphy, Aljechin, Lasker, Tal, Capablanca, Botwinnik usw. spielen."
"Fantastisch", sagte der Freund, "und was ist die schlechte Nachricht?"
"Du hast am Samstag Schwarz gegen Bobby Fischer!”

--> Eine Unmenge von Anekdoten findet man auf der Seite vom Schleswiger Schachverein von 1910 e.V.

Und zum Schluss noch einmal der Link zur letzten Faschingszeitung unseres Klubs aus dem Jahr 2012, bei der man aber Insiderwissen benötigt, um lachen können: https://www.algr.at/algratdb4/schach/usk/fasching/Faschingszeitung%202012%20gesamt.pdf

Samstag, 2. April 2022

April, April!

Zugegeben, der ---> gestrige Post war für einen Aprilscherz fast ungeeignet, denn natürlich wäre ein Pfitschigogerl-Kombiturnier mit Schach eine lustige Angelegenheit. 

Zwei Herren haben auf die Umfrage geantwortet, wobei sie auf den 1. April verwiesen. 

Also keine Pfitschigogerl-Schach-Kombi!

---> alle April-Scherze in unserem Blog!

Freitag, 2. April 2021

Bitte nicht aufregen!

Liebe SchachfreundInnen! Der ---> gestrige Post über den Schachklub Pinzgau war natürlich ein Aprilscherz. Unser Präsi sagt selbstverständlich mannhaft "Nein!" zu Zusammenschluss-Überlegungen, die fallweise schon geäußert wurden.
Wer sich über meine Zeilen wirklich geärgert hat, bei dem/der entschuldige ich mich für meinen schlechten Scherz, vor allem bei der Person, die "sooooo einen Hals gekriegt hat".
Mit einigen Kommentaren sollte allerdings eher ich gehäkelt werden ...

Zur Schachsituation im Pinzgau: Es sollte alles darangesetzt werden, dass mehrere Schachklubs neu gegründet werden. In den Sechziger/Siebzigerjahren gab es einen sehr starken Klub in Kaprun (war sogar einmal Vize-Landesmeister). Neben dem einst großen Saalfeldener Schachklub führte Thomas Haslinger einen Seniorenklub. Bruck besaß einige Jahre einen sehr rührigen Verein (unser Wolfgang Schweiger war sogar eine Zeit lang Obmann). Uttendorf besaß in den Siebzigerjahren neben unserem Klub paradoxerweise einen zweiten Schachverein, eine Sektion des ESV. Und in vielen Orten (Lend, Mittersill, Neukirchen, Bruck) waren/sind private Schachgruppen tätig, die sich nicht organisiert haben.

Vielleicht leidet die Attraktion des Schachspiels in Österreich auch an der Hinterstübchen-Mentalität, die vielen kleinen Klubs anhaftet. Renommierte österreichische Vereine, in unserer nächsten Nähe fallen mir da Lienz und Jenbach ein, haben attraktive, eigene Vereins-Räumlichkeiten. Wenn man die Unterkunft des Zentralschachklubs in Moskau sieht, vor kurzem bei ---> Chessbase veröffentlicht, versteht man, dass Schach in Russland einen ganz anderen Stellenwert hat.

Donnerstag, 1. April 2021

Gründung des Schachklubs Pinzgau?

 
Demnächst dürfte sich in der Pinzgauer Schachwelt einiges bewegen:
Im Bezirk Zell am See gibt es jetzt nur mehr drei mehr oder weniger kleine Schachklubs. Es scheint nun so, als würden in naher Zukunft schon länger bestehende Bestrebungen umgesetzt werden.
Die Schachvereine von Taxenbach, Uttendorf und Zell am See schließen sich ziemlich sicher zum "Schachklub Pinzgau" zusammen. Miteinander hätte man dann 52 Mitglieder, allesamt Turnierspieler, und könnte in der Öffentlichkeit viel präsenter auftreten.

Die drei Obmänner bzw. Präsidenten sind sich im Prinzip schon einig, wobei einzig unser "Präsi" noch etwas zögert. Die Mitglieder der einzelnen Vereine sollen demnächst dazu befragt werden. Wenn diese in jedem Klub mehrheitlich für einen Zusammenschluss sind, wird in einer "Gründungsversammlung" der neue Verein aus der Taufe gehoben und der/die neue PräsidentIn gewählt werden. Diese(r) wird einem Klubausschuss vorstehen, dem neben den üblichen Posten wie Schriftführer, Kassier und deren Stellvertreter auch ein Spielleiter (organisiert Turniere) und je ein Ortsvertreter von Uttendorf, Taxenbach und Zell am See angehören werden.

Welchem Dachverband man beitritt, müsste noch ausgehandelt werden, denn Taxenbach gehört bisher dem ASVÖ, Uttendorf der Union und Zell am See dem ASKÖ an.

Die Klubabende sollen jede Woche abwechselnd in den drei Orten stattfinden. Ein kleiner finanzieller Vorteil in Höhe von etwa € 250,- würde sich ergeben, da man nur mehr für einen Verein Mitgliedsbeitrag beim Schach-Landesverband berappen müsste. Auch wäre nur mehr eine Website einzurichten und zu betreuen, was zusätzliche Einsparungen ergäbe.

Die Mannschaften würden nach der Elostärke ohne Rücksicht auf die Ortsherkunft aufgestellt, wobei alle Heimspiele in Zell am See stattfinden sollen. Die Stadtgemeinde Zell am See würde hier gegen geringe Gebühren geeignete Räume im Ferry-Porsche-Center zur Verfügung stellen.

Falls es zum Zusammenschluss kommt, sollen Mannschaftsdressen angeschafft werden. Dafür gibt es anscheinend schon zahlungswillige Sponsoren aus der Zeller Gastronomie. Das notwendige neue Logo könnte durch einen öffentlich ausgeschriebenen Wettbewerb ermittelt werden, so die Überlegungen.

Man kann gespannt sein, wie sich diese Pläne entwickeln. Wir werden alle Schachfreunde auf dem Laufenden halten.

Meinungen zum Zusammenschluss sowie Ideen für den neuen Großklub interessieren die noch amtierenden Vereinsgranden, könnten aber auch hier unter den Kommentaren deponiert werden.

Dienstag, 30. März 2021

264 Millionen Schachbretter


Weil die "Ever Given" nach ihrer Havarie im Suez-Kanal seit Tagen in den Schlagzeilen ist:
So würde es aussehen, wollte man dieses Riesenschiff im Uttendorfer Badesee schwimmen lassen.
Die Relationen auf dieser Bildmontage stimmen!

Schiffsmaße: rd. 400m lang, 60 m breit, fasst über 20.000 Container = 660.000 m3

😉😀Das Schiff soll diesmal lediglich Holz-Schachbretter in Turniergröße geladen haben, insgesamt 264 Millionen! Jetzt werden manche Großturniere verschoben werden müssen!

Wer die "Ever Given" wo anders anlegen lassen will, kann sich ---> hier spielen!

Dienstag, 9. Februar 2021

Coronakrapfen


Corona beflügelt die Phantasie.

In der Uttendorfer Bäckerei Haberl wird unter anderem dieser "Coronakrapfen" angeboten. In der Spritze befinden sich "Impfstoffe" wie Nuss- oder Marillenlikör. Passt gut zum heurigen, sehr kurzen Fasching.

Hat gut gemundet!

Sonntag, 6. Dezember 2020

Was der Nikolaus heute unseren Klubmitgliedern gebracht hat ...

Weil in unserem Schachklub ja nur brave Menschen Mitglieder sind, sind heute auch die Erwachsenen des Klubs vom Nikolaus beschenkt worden:

Christine: Gutscheine für Babysitter-Stunden, damit sie wieder vermehrt bei Vereinsturnieren teilnehmen kann

Erwin: eine spezielle Auswahl von Mineralien und Schüsslersalzen zur Stärkung seiner Gesundheit

Gerhard: Wellness-Gutschein der Fa. Rigips für 2 Personen in einem Spa nach freier Wahl als Dank für seinen Einsatz

Gregor: Ohrenstöpsel für seine oftmaligen Transporte von lauten (verhaltensoriginellen) jugendlichen Klubmitgliedern zu Turnieren

Hans: eine Kiste voll Zirbenzapfen, um die Klubmitglieder mit seinem preisgekrönten Zirbengeist versorgen zu können

Herbert: Angebot von der Stieglbrauerei zum Jobwechsel (siehe rote Grafik links)

Hermann: drei Kübel roter Farbe, um Haus und Hof ferrarigemäß aufpeppen zu können

Jewgeni: Bartwisch und Kehrschaufel, denn bei seinem Lichess-Motto "Ich liebe den Moment, in dem ich das Ego meines Gegners zerbreche" fallen viele Scherben an.

Johny: eine Auswahl mathematischer Bücher, um seinem zweiten Hobby frönen zu können 

Lois jun.: eine Hunderterpackung Visitenkarten mit Porträtfoto zur Verteilung an alle Uttendorfer SchachspielerInnen, damit wirklich jeder auch einmal weiß, wie denn der Finanzchef des Vereins aussieht

Lois sen.: eine Rechenmaschine, um die zahlreichen Rückmeldungen zu den diversen Blog-Posts addieren zu können

Ortrun: einen vollgeladenen Akku für ihren Elektro-Campingwagen, der sie bei ihren weiten Reisen vor Überraschungen schützen soll

Patrick: ausnahmsweise einen zweiten Lichess-Zugang speziell für Blitzschach, damit seine als Mysticclown erspielten 2205-Blitzelo unangetastet bleiben

Rene: mehrere Säcke Zuckerl zur Verteilung an die Klubkollegen, damit diese dafür als Revanche bei ihm ihre Autos kaufen.

Thomas: den Bestseller "Rhetorik - Reden wie ein Profi", um die Weihnachtsfeiern noch gehaltvoller zu gestalten

Tuss: das Buch "24/7-Zeitmanagement" - Das Zeitmanagement-Buch für alle, die keine Zeit haben, ein Zeitmanagement-Buch zu lesen

Walter: Gutschein für einen kleinen Gebrauchtwagen, damit er wieder seinen zahlreichen Schachreisen frönen kann

Werner L. jun.: Forte-Immun-Kapseln, die ihn einen Friseurbesuch lang gegen Corona schützen - weil sonst wächst er zu

Werner L. sen.: eine Flasche griechischen Samos-Wein zur Erinnerung an Zeiten, als alle Grenzen noch offen waren

pixabay.com
Werner M.:ein großes Glas Essiggurken, weil er nichts "Suess"es mehr will

Wolfgang: ein Flascherl Schnaps als Verdauungshilfe bei seinen häufig berufsbedingt konsumierten Fleischspeisen

Zivko: Beglaubigungsschreiben für die Anerkennung seines bosnischen Schachmeistertitels in Österreich

Man sieht: Bravsein zahlt sich aus! Danke, Nikolaus! 

 

Die kleine rote Grafik oben links stammt von stiegl.at!

Samstag, 5. September 2020

Rätselspaß zum Wochenende

Sollte jemand am Wochenende die Zeit für die Lösung dieses Gitterrätsel aufbringen, so wünsche ich ihm (ihr) viel Spaß damit!

War es schwierig?

---> Hier geht es zur Lösung!


Freitag, 21. August 2020

Eine neue Schach-Abart

 

Ein für mich völlig neues Spiel entdeckte ich bei chess24.com, eine Seite, die Magnus Carlsen besitzt:
GRAVITY CHESS.

Dieses Spiel gibt es angeblich nur bei chess24.com.

Die Spielregeln:
Im Schwerkraft-Schach (oder Balance-Schach) hat jeder Spieler 16 Figuren: 4 Bauern, 4 Türme, 4 Bischöfe, 3 Damen und 1 König.
Sie bewegen sich wie im normalen Schach.
Das Spiel kannst du auf drei Arten gewinnen:
1) Indem du den gegnerischen König eroberst oder
2) indem dein König unbehelligt die
Mittellinie erreicht.
3) Mit Hilfe der Schwerkraft gewinnst du, wenn du genügend Steine auf die Spielfeldseite deiner Schachpartnerin/deines Schachpartners bringst, so dass diese/dieser das Spielfeld nicht mehr in Balance halten kann
.

Könnte meinem Empfinden nach recht unterhaltsam sein.

---> Hier erhält man das Spiel um € 59,99 plus Versandkosten.

Donnerstag, 2. April 2020

Enttäuschung nach Aprilscherz

Jedes Jahr gab es bisher auf diesem Blog einen Aprilscherz. Geübte Leser haben den gestrigen Post vermutlich auch gestern gleich als solchen enttarnt.

Auf Grund der Reaktionen befürchte ich aber, dass mir einige wirklich die Gratis-Gesichtsmasken abgenommen haben. Ich hoffe, diese Personen verzeihen mir meinen faulen Witz.

Zu allen 1. April-Scherzen in diesem Blog!

Mittwoch, 1. April 2020

GRATIS: Corona-Schutzmasken

EINE MITTEILUNG UNSERES CHEFS
THOMAS FEICHTNER:

 Liebe Klubmitglieder! 

Ab heute ist in Österreich das Tragen von Corona-Schutzmasken in der Öffentlichkeit Pflicht.

Diesbezüglich hat der ÖSB eine tolle Idee, die er gestern den Vereinen unterbreitete: Er macht aus der Not eine Tugend und will die momentane Situation für Schachwerbung nützen. Darum werden Schutzmasken mit zwei verschiedenen Schach-Motiven angeboten.




Der ÖSB bietet KOSTENLOS pro gemeldetem Schachspieler/gemeldeter Schachspielerin mit ÖSB-Personalnummer 10 Stück waschbare Masken an, jeweils 5 Stk. von jedem Motiv. 
Um nicht ungewollte Masken zu versenden, will der ÖSB die benötigten Mengen wissen. Deswegen muss jeder Verein eine Sammel-Bestellung abgeben.
Wer mehr als 10 Masken braucht, kann durch eine Aufzahlung von € 1,- pro Stück Mehrbedarf ordern.

So ersuche ich euch, mir per Mail DRINGEND mitzuteilen, wer Masken braucht: Name und Anzahl! Meine Adresse: thomas.feichtner@porsche.co.at 
Wer später ordert, muss die entstandenen Portokosten übernehmen.

Ich kann nur empfehlen, dieses tolle Angebot anzunehmen und wünsche euch: Bleibt gesund!

Mit lieben Grüßen
Thomas

Dienstag, 24. März 2020

Corona-Schach

 

Unter der Grundregel "Abstand halten!" läuft das neu auf den Markt gekommene Corona-Schach. Nur die königliche Familie in der Mitte darf näher aneinanderrücken. Wie die Figuren nun zu fahren haben, überlasse ich der Phantasie eines jeden Lesers/einer jeden Leserin.

Freitag, 13. März 2020

Schönheit - ins rechte Licht gesetzt!

Unser Sektionschef wurde ja vor kurzem als schönster Schach-Präsident mit den besten Weihnachtsansprachen ausgezeichnet.
--> Bericht!

Beglückt von derart hohen Auszeichnungen, ließ sich nun unser Thomas gleich bei einem bekannten Saalfeldener Porträtmaler verewigen. Einmal in Öl, einmal als Aquarell. Keine Mühen (beim Stillsitzen) und Kosten scheute er.
Und das Resultat lässt sich sehen. Wir haben wirklich den schönsten Präsidenten! Erstaunlich, wie der Saalfeldener Meister in beiden Techniken die besonderen Merkmale und Vorzüge unseres Präsis ins rechte Licht setzen konnte.

Staunen Sie:


Sollten Sie auch Interesse an einem eigenen Porträt bekommen haben, melden Sie sich bitte unter "Tuss" beim Autor dieses Posts.

PS: Insider munkeln, der Präsident lässt seine besten Ansprachen als Hörbuch herausgeben. Freu!!