Posts mit dem Label Landesliga B 14/15 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Landesliga B 14/15 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 4. Mai 2015

Zusammenfassungen der Schach-Landesliga-Bewerbe aus Uttendorfer Sicht



Hier können wieder Zusammenfassungen der Bewerbe der Salzburger Schach-Landesligen 2014/15 aufgerufen werden. In Zukunft wird man sie auch unter dem Reiter "Archiv" finden.

---> Landesliga A
---> Landesliga B

Dienstag, 31. März 2015

Highscorer (2)


Unsere beiden "Highscorer" in der Landesliga B 2014/15 heißen Gerhard Schöpf (linkes Bild) und Walter Scharler. Beide traten in allen 11 Runden an (wie auch Wolfgang Schweiger und meine Wenigkeit) und erspielten dabei je 6,5 Punkte, das sind 59,1% der erreichbaren Zähler.
Gerhards Gegner wiesen einen Eloschnitt von 1954 auf. Dadurch kam er auf eine Performance von 2003! 
Walters Gegner hatten durchschnittlich 1775 Punkte, was ihm eine Performance von 1905 bescherte.
Gratulation unseren beiden "Höchstpunktlern"!!

Sonntag, 29. März 2015

Kleine LLB-Statistik

  • Die Senoplast-Mannschaft wies im abgeschlossenen Bewerb der Landesliga B einen Eloschnitt von 1809,6 auf. Der Eloschnitt aller gegnerischer Spieler, die gegen unser B-Team eingesetzt waren, ist mit 1828,2 geringfügig höher. 
  • Zweimal erreichte der Schnitt unserer Senoplast-Mannschaft den Höchststand von 1901. Dabei wurden gegen Konkordiahütte und Golling hohe Siege erzielt.
    Den niedrigsten Schnitt wiesen wir mit 1720 gegen Neumarkt auf.
  • Der schlechteste Tabellenrang war 7 nach der Startrunde, zweimal lagen wir an der Spitze, fünfmal auf Platz 2, zweimal auf 3 und wir beendeten den Bewerb auf Platz 4.
  • Das Durchschnittsalter der ersten sechs Stammspieler ist mit rund 56 Jahren relativ hoch.
  • Sieben Punkte erhielten wir kampflos zugesprochen, das relativiert unseren 4. Platz natürlich wieder etwas.

Mittwoch, 25. März 2015

Schluss-Stellungen aus Senoplast gegen Mozart

In der Schlussrunde gegen Mozart wurde nicht mehr besonders gekämpft. Vier relativ früh vereinbarte Unentschieden und eine schnelle Niederlage von Ernst Griessner ließen unser Senoplast-Team in Rückstand kommen. Zuletzt gelang es mir, das Spiel durch einen krassen Fehler meines Gegners Paulitsch zu gewinnen und die Mannschaftsniederlage zu verhindern.

Das erste Diagramm (links) zeigt den Anfang vom Ende aus dem Spiel Ernst Griessner gegen Wolfgang Moßhammer. Ernst hatte schon vorher einen Springer eingestellt. Er zog nun 14.Le3, worauf Schwarz Ld6 erwiderte. Nun warf Ernst das Handtuch, denn das Matt ist nicht mehr abzuwenden. 


Das zweite Diagramm (rechts) stammt aus der Partie Alois Grundner sen. - Josef Paulitsch. Ich bildete mir ein, durch Turmverdopplung auf der offenen c-Linie und wegen der rückständigen Entwicklung meines Gegners auf Sieg zu stehen. Wie Fritz bei der Analyse zeigt, war diese Annahme nicht richtig.
Schwarz am Zug hätte hier den Ld6 nur nach e7 zurückziehen müssen und ich hätte mit einem leichten Vorteil noch lange kämpfen müssen.
Josef aber "schoss einen Bock": 24. ...Lxe5 25.fxe5 und plötzlich blinkt Fritz +6,40. Es hängt der Sf6, der keine schönen Felder vorfindet. Mein Springer auf c4 war tabu wegen Lxa8. Weiters kann ich später mit meinen Türmen auf c7 einbrechen oder auch auf den rückständigen f7-Bauern gehen, wobei mein schwarzfeldriger Läufer einen verteidigenden Turm auf f8 vertreiben kann.
Josef gab in dieser Stellung auf. Bitte nachprüfen, ob das in Ordnung war.






Dienstag, 24. März 2015

Gute Schlussplatzierung

Siegerkranz von pixabay.com (geralt)
Jetzt reichte es in der Landesliga B leider doch nur zum 4. Platz. Ich glaube nicht, dass ein zweites Team unseres Vereins schon einmal so weit vorne gelandet ist.
Gratulation an die Erstplatzierten Mattighofen, Hallein und Radstadt. Es wird spannend, wer von diesen Teams nun wirklich aufsteigen will.

Unseren 4. Rang hätte uns zu Beginn des Bewerbs niemand zugetraut. Auch wenn wir das 6:0 gegen Remic Pjesak nicht geschenkt bekommen hätten, wären wir im Mittelfeld gelandet. Selbst bei einem 0:6 wären wir nicht abgestiegen.

Insgesamt wurden 14 Spielgemeinschafts-Mitglieder eingesetzt, meistens Uttendorfer, siebenmal Saalfeldener. Gleich vier Spieler bestritten alle Spiele, das gab es nur noch bei Konkordiahütte.

Gegen Ende der Meisterschaft stieß Patrick zu uns, der eine gute Figur machte. Er will auch im kommenden Jahr wieder dabei sein, was für den Klub sicher eine Bereicherung darstellt.

Schade, dass Zivko wegen seines Berufes nur selten eingesetzt werden kann. Dafür half uns Werner Lamberger jun. mehrmals aus, der in der B-Liga eine "Bank" dafür ist, dass es auf seinem Brett für uns keinen Nuller gibt.

Nach der Performance-Berechnung von chess-results wurde folgende Aufstellung gereiht, die einen Überblick über alle beteiligten Spieler bietet. Immerhin haben gleich drei Spieler eine Zahl über 2000 erreicht. Gratulation!
Rang Name Pkt. Anz. der Spiele % EloDS der Gegner Performance lt. chess-results
1 Zivko Danojevic 3,5 4 87.5 1921 2238
2 Werner Lamberger jun. 3 4 75.0 1707 2016
3 Schöpf Gerhard 6,5 11 59.1 1954 2003
4 Wolfgang Schweiger 6 11 54.5 1827 1927
5 Patrick Schöpf 2,5 4 62.5 1744 1927
6 Scharler Walter 6,5 11 59.1 1775 1905
7 Grundner Alois 5 11 45.5 1922 1883
8 Ernst Griessner 0,5 3 16,6 1736 1635
9 Leo Feichtner 1 1 100.0 1409 ---
10 Klaus Mitteregger 1 1 100.0 1571 ---
11 Michael Thurner 1 1 100.0 1783 ---
12 Reinhard Fraissl 0,5 2 25.0 1824 ---
13 Werner Lamberger sen. 0 1 0.0 1508 ---
14 Erwin Müllauer 0 1 0.0 1786 ---







Ich möchte mich an dieser Stelle als Mannschaftsführer bei allen bedanken, die Teil der Mannschaft waren und zu diesem schönen Erfolg beigetragen haben. Dieses Amt werde ich im kommenden Jahr nicht mehr ausüben, da ich ohnedies für den Klub zu viel Zeit aufwende. Wenn Erwin Müllauer wieder ganz gesund ist, wird er vielleicht neuerlich als Mannschaftsführer zur Verfügung stehen. Im anderen Fall wäre Wolfgang Schweiger unter Umständen bereit, in dieser Funktion mitzuarbeiten.

---> alle Details!

Montag, 23. März 2015

Sind Träume nur Schäume?

Gestern kam ich nach der Landesliga-B-Schlussrunde spät und müde nach Hause, denn nach vormittägigen Aktivitäten acht Stunden sitzen (im Auto fast 4 Stunden, am Brett 3, beim Mannschafts-Abendessen noch einmal eine Stunde) macht auch sehr müde. Nachdem ich noch für den Blog einen Kurzbericht getippt hatte, legte ich mich geschlaucht ins Bett und schlummerte bald ins Traumland hinüber....

Quelle; Pixabay (sciencefreak)
... An einem mir unbekannten Ort war eine große Schachgemeinde zusammengekommen. In einem festlich geschmückten Saal war alles für ein großes Schachturnier vorbereitet. Auf einer kleinen Bühne begann plötzlich ein Streichquartett eine besondere Weise zu spielen, worauf das allgemeine fröhliche Plaudern schlagartig endete. Dann trat eine mir unbekannte männliche Person auf die Bühne, begrüßte die Anwesenden mit feierlichen Worten und eröffnete das Turnier.
Nun wurde auf allen Brettern gespielt. An der uniformähnlichen Kleidung der Spielerinnen und Spieler erkannte ich, dass hier verschiedene Mannschaften gegeneinander im Einsatz waren. Einige Spieler beendeten ihre Partie sehr schnell mit einem Handschlag, die meisten kämpften lange und verbissen, um zu siegen oder um eine Niederlage abzuwehren.
Als das letzte Spiel beendet war, ertönten Fanfaren und alle Anwesenden wurden ersucht, sich zu setzen. Der mir fremde Herr begann wieder zu sprechen. Er erzählte, wie das Turnier ausgegangen war. Dann rief er unter großem Applaus aller Anwesenden die siegreichen Mannschaften auf die Bühne. Den Siegern wurden verschiedene Gegenstände überreicht: einen schönen Pokal und ein Fass Sinalko für die Mannschaft, allen aufgerufenen Personen wurden bunte Bänder mit Medaillen in drei Farben um den Hals gehängt, Hände wurden geschüttelt und mehrere Fotografen bemühten sich unter Blitzlichtgewittern, alles bildlich festzuhalten. Auch die besten Brettspieler wurden mit einem Extrapreis bedacht, worüber sie sich sehr freuten. Plötzlich begannen zahlreiche Glocken zu läuten ...

... und ich wachte vom sonntägigen Kirchengeläute in meinem Bett auf. Noch ganz verschlafen, fiel mir ein, dass ich am besten noch vor dem Frühstück "Fritz" meine gestrige Partie zur Analyse eingeben könnte.

Insider wissen, warum mir dieser Traum erzählenswert ist. Vielleicht könnte ihn ein Antrag irgendeines Vereines an den Landestag zumindest teilweise wahr werden lassen.

Samstag, 21. März 2015

Senoplast Uttendorf - Mozart 3:3

Noch ist nicht bekannt, ob wir die Landesliga B am 3. oder 4. Platz abschließen. Unser 3:3 gegen Mozart in der Schlussrunde in Neumarkt war nicht berauschend, aber zufriedenstellend. Als wir von Neumarkt wegfuhren, lief noch die Partie Berger (Radstadt) - Grausgruber (Mattighofen). Bei Remis oder Sieg von Berger sind wir Vierte, gewinnt Grausgruber, hievt er uns auf Platz 3.
Meister wurde Mattighofen vor Hallein.

Nun zu unseren Spielen von heute:
Walter Scharler gab die Partie nach drei Zügen remis. Wolfgang Schweiger, Patrick Schöpf und Gerhard Schöpf spielten ihre Partien halbwegs aus, bevor man sich friedlich trennte.
Am falschen Fuß erwischt wurde unser Ersatzmann Ernst Griessner (Zivko Danojevic war im letzten Moment wegen eines Todesfalles ausgefallen). Nach ca. 15 Zügen hatte Ernst die Wahl zwischen Damenverlust oder Matt. Er entschied sich für die dritte Möglichkeit: Aufgabe.
Endlich konnte ich wieder einen Sieg einfahren. Gegen Josef Paulitsch konnte ich mein Spiel so aufbauen, dass seine Stellung bis zum Spielende nicht komplett entwickelt war. Das rächte sich schließlich, Sieg durch Figurengewinn für mich.

Brett 1: Schöpf Gerhard, 1873 - Kleiter Gernot, 1889                    remis
Brett 2: Grundner Alois, 1906 - Paulitsch Josef, 1845                    1:0
Brett 3: Schweiger Wolfgang, 1831 - Walkner Karl, 1784             remis
Brett 4: Scharler Walter, 1774 - Sonnbichler Rupert, 1722            remis
Brett 5: Schöpf Patrick, 1624 - Plomberger Roland, 1791              remis
Brett 6: Griessner Ernst, 1581 - Moßhammer Wolfgang, 1574      0:1

---> alle Details (erst morgen komplett)!

Freitag, 20. März 2015

Vorschau Schlussrunde in Landesliga B

Am Samstag spielt das Senoplast-Team sein letztes Bewerbsspiel in der Landesliga B, wobei wir "daheim" in Neumarkt gegen Mozart zu spielen haben. Dank Erwins Entgegenkommen können wir mit dem Bus anreisen. Im Vorjahr trafen wir in der Schlussrunde auf den gleichen Gegner, da ging es für beide Teams um den Abstieg. Heuer sollte der Erhalt des momentan eingenommenen dritten Platzes unser Ziel sein, sogar der zweite Rang ist theoretisch möglich, natürlich auch ein Rückfall auf 4 oder im Extremfall auf 5.

Unsere Spielpartner von Mozart traten bisher folgendermaßen an:
  7. Mozart (EloDS:2026, Wtg1: 29 / Wtg2: 8)
Br.NameEloFED1234567891011Pkt.AnzEloDS
1FMOpl Klaus Dr.2226AUT+-1.020
2Donegani Peter2059GER½11½½3.552041
3MKHicker Harald Dr.2055AUT111½1+½6.071944
4Marchet Nikolas1732AUT000.022064
5Kleiter Gernot Dr.1977AUT0½1½½+½0½½5.0101965
6Roeck Robert1583AUT0½-½01.051847
7Moßhammer Michael1918AUT½0½1.031888
8Moßhammer Wolfgang1574AUT0½½1.031715
9Plomberger Roland1791AUT½11.521604
10Walkner Karl1919AUT10½½½0½½03.591832
11Sonnbichler Rupert1722AUT½½01½½½3.571794
12Schellander David1480AUT0101.031702
13Paulitsch Josef1845AUT½½1.021898
Ich tippe auf den Einsatz der gelb markierten Spieler. Doch auch Opls Einsatz wäre beispielsweise möglich. Nicht mehr spielen dürfen Hicker und Donegani, die schon zu oft in der A-Liga eingesetzt waren.

Mittwoch, 11. März 2015

Alle Schluss-Stellungen

Hier sind alle Schluss-Stellungen aus der LLB-Begegnung Union Hallein I - Senoplast Uttendorf:

VON LINKS:
Schöpf Gerhard - Halilovic 0:1: Gerhard am Zug gab auf. Hätte man ohne weiteres noch weiterspielen können.
Hauthaler - Grundner sen. remis: Schwarz am Zug
Schweiger - Buchner remis: Schwarz am Zug

VON LINKS:
Luksch - Scharler remis: Weiß am Zug
Lamberger jun. - Karios remis: Schwarz am Zug
Brunauer - Schöpf Patrick remis: Schwarz am Zug

Montag, 9. März 2015

Hallein Aufsteiger in Landesliga A?

Die Halleiner Schachfreunde konnten mit dem knappen Sieg über unser Senoplast-Team ihren zweiten Platz in der Landesliga B behaupten. Wahrscheinlich werden sie auch nach der 11. (Schluss)Runde diesen Platz einnehmen. Als Gegner wartet nämlich am Bewerbsende das Schlusslicht Golling, unsere drittplatzierte Senoplast-Truppe hingegen hat Mozart als Gegner und die viertgereihten Radstädter müssen gegen Tabellenführer Mattighofen antreten.

Angeblich wird Mattighofen als Sieger der Landesliga B auf den Aufstieg in die Landesliga A verzichten. Hallein weiß laut Mannschaftsführer Walter Scheichl noch nicht, wie man sich als Zweitplatzierter im Fall der Fälle entscheiden soll. Uttendorf wird sicher nicht aufsteigen wollen, wie sich Radstadt verhalten würde, weiß ich nicht.
Vielleicht wäre dann SIR Rechenwirt, das sichere Schlusslicht der Landesliga A, lachender Fünfter, weil dieses Team dann in der obersten Salzburger Liga verbleiben könnte.

Hier einige Fotos der Halleiner Schachfreunde im Einsatz gegen Senoplast Uttendorf:

Brett 1 und 2 (von rechts): Husejin Halilovic und Mario Hauthaler
wieder von rechts Brett 3 und 4: Martin Buchner und Franz Luksch
von links Brett 5 und 6: Peter-Alexander Karios und Wolfgang Brunauer

Mittwoch, 4. März 2015

Karl Groiss - Patrick Schöpf 0:1

Viel Freude bereitet mir persönlich in letzter Zeit unser Klubjüngster: Patrick Schöpf (Bild rechts) hat für das Schachspiel wieder Biss. Er spielte in letzter Zeit viermal; je zweimal in der A- bzw. B-Liga. Aus diesen Begegnungen ging er zweimal als Sieger hervor, zweimal remisierte er. Gratulation, Patrick!!

In der Diagrammstellung aus dem LLB-
Spiel gegen Karl Groiss (ASK Post SV) hat er als Schwarzer soeben die Dame zum Tausch auf b5 angeboten.
---> So lief das Spiel weiter!

Sonntag, 1. März 2015

Collage ASK Post SV

Hier eine Collage mit Bildern von unseren Schachfreunden vom ASK Post SV, die am letzten Samstag unser Senoplast-Team leider mit 2:4 besiegen konnten:
Von oben nach unten:
links: Stefan Nußbaumer, Walter Krimbacher, Josef Nußbaumer;
Mitte: Helmut Flatz, Robert Kastenhuber;
rechts: Karl Groiss und noch einmal Josef Nußbaumer, dem man ansieht, dass er gegen Reinhard Fraissl kein leichtes Spiel hatte.

Donnerstag, 26. Februar 2015

Ein verschenkter halber Punkt

Robert Kastenhuber,
Professor am Christian-Doppler-
Gymnasium, hält gegen
Uttendorfer bei 3,5 aus 4
Das war die kritische Stellung in meiner Partie gegen Robert Kastenhuber. Ich führte die weißen Steine und war am Zug. Ich schlug den e5-Bauern und ließ Robert dafür den a2-Bauern.
Diese Abwicklung führte auf Sicht gesehen zu meiner Niederlage. Denn mein Isolani auf e4 ließ sich auf Dauer nicht halten und die entstandene Bauernmehrheit von Schwarz auf der Damenseite schwächte ebenfalls meine Stellung. Auch hatte der Läufer nach dem Fall des e5-Bauern das ganze Brett zum Lavieren.
a3 statt Sxe5 hätte das Spiel im Gleichgewicht gehalten! Darauf machte mich sofort nach der Partie Walter Krimbacher aufmerksam, woraus man wieder einmal sieht, dass Kiebitze doch zeitweise mehr sehen als mancher Aktive am Brett.
Wie merkte mein Verwandter und Freund Stefan Heigerer dieser Tage in einem Kommentar an? "Es gleicht sich immer wieder alles aus." Schließlich hat er mir ---> in unserer letzten Partie einen ganzen Punkt geschenkt.

Dienstag, 24. Februar 2015

Turmendspiel

Für Amateure, wie wir es sind, ist das ein interessantes Endspiel. Schwarz hatte soeben h3 gezogen, Weiß ist also am Zug.
Wie behandelt man dieses Endspiel? Kann Weiß gewinnen?



Die Stellung stammt aus der Partie Fraissl - Nussbaumer und wurde remis gegeben.
---> So endete die Partie!

Sonntag, 22. Februar 2015

2:4-Niederlage

Manchmal kommen Mannschaften zu uns in den Pinzgau nicht in allerstärkster Besetzung, scheuen doch manche Stars den weiten Weg. Gestern passierte es uns allerdings schon zum zweiten Mal im laufenden Bewerb, dass ein Team erstmals gegen uns in kompletter Bestbesetzung antrat. So kassierten wir gegen Schwarzach vor zwei Runden eine hohe Heimniederlage und gestern verfuhr der ASK Post SV ähnlich mit uns. Dank des starken Spiels unserer zwei "Ersatzleute" auf den Brettern 5 und 6 fiel die Niederlage mit 2:4 allerdings glimpflicher aus.

1: Gerhard Schöpf, 1873 - Helmut Flatz, 1807    remis
Die beiden lieferten sich einen zähen Positionskampf, der nach längerer Zeit friedlich beendet wurde.
2: Alois Grundner sen., 1906 - Robert Kastenhuber, 1980    0:1
Hatte gestern gut lachen, lieferte er doch
gegen einen starken Gegner eine gute Partie:
der Saalfelden-Obmann Reinhard Fraissl
Ein Endspiel sechs Bauern und Läufer (Robert) gegen sechs Bauern und Springer wickelte ich falsch ab und verlor.
3: Wolfgang Schweiger, 1831 - Helmut Nussbaumer, 1864 0:1
Wolfgang konnte nach 14 Zügen einen Springer nicht mehr retten und gab auf.
4: Walter Scharler, 1774 - Walter Krimbacher, 1922     0:1
Beide Spieler hatten Turm plus Leichtfigur plus 4 Bauern, doch zwei Bauern des ASK-Walters waren verbundene Freibauern, die das Rennen machten.
5: Patrick Schöpf, 1624 - Karl Groiss, 1784    1:0
Unser Youngster macht uns viel Freude. Nach zwei Unentschieden konnte Patrick nun erstmals gewinnen. Gegen den Routinier Karl hielt er sich sehr gut und gewann zwei Bauern. In der Folge konnte Karl ein drohendes Matt nur mehr mit einem Figurenopfer verhindern und gab auf.
6: Reinhard Fraissl, 1523 - Josef Nussbaumer, 1837   remis
Reinhard lieferte eine schöne Partie und sah schon wie der sichere Sieger aus: zwei Mehrbauern plus Qualität ließen den Sieg nur mehr wie eine Formsache aussehen. Dem war aber nicht so. So kam es zu einem abschließenden Turmendspiel mit zwei Bauern für Reinhard gegen einen Bauern. Er behandelte es falsch und musste sich mit einem Remis zufrieden geben.

Trotz der Niederlage rutschten wir nur auf Tabellenrang 3 ab.

--->  alle Details! 

Samstag, 21. Februar 2015

9. Rd LLB: Senoplast Uttendorf - ASK Post SV 2:4

1: Gerhard Schöpf - Helmut Flatz remis
2: Alois Grundner sen. - Robert Kastenhuber 0:1
3: Wolfgang Schweiger - Helmut Nussbaumer 0:1
4: Walter Scharler - Walter Krimbacher 0:1
5: Patrick Schöpf - Karl Groiss 1:0
6: Reinhard Fraissl - Josef Nussbaumer remis
Näheres morgen!

Donnerstag, 19. Februar 2015

Die Postler kommen (Vorschau auf Runde 9 der LLB)

Quelle: Pixabay
Momentan sind die touristisch turbulentesten Wochen in Uttendorf. Aus diesem Grund können wir beim ausgebuchten Tischlerwirt nicht spielen. So tragen wir das Match gegen den ASK Post SV in der 9. Runde der Landesliga B im Kellerraum des Cafe Gröfler aus.
Unser Team wird fast komplett antreten. Mit welchen Leuten der ASK spielen wird, ist völlig offen. In den bisherigen Runden kämpften unsere Salzburger Freunde in folgender Besetzung:
11. ASKPost SV 1 (EloDS:1930, Wtg1: 20 / Wtg2: 5)
Br.NameEloFED1234567891011Pkt.AnzEloDS
1Flatz Helmut1884AUT000½00.552055
2Kastenhuber Robert Mag.1980AUT0000.032091
3Nußbaumer Stefan1864AUT½½0½1.542004
4Krimbacher Walter2017AUT01½½011+5.082021
5Groiss Karl1925AUT½½0½001.561884
6Nußbaumer Josef Prof.1908AUT½01111004.581812
7Forstinger Alfred1741AUT01½1.531807
8Rettenbacher Robert1827AUT½0½12.041783
9Pöllner Florian1729GER½½110½3.561728
11Lemmerhofer Manfred1729AUT00.011777
Einen Kurzbericht wird es am Samstagabend hier im Blog geben.