Montag, 21. Dezember 2009

Weihnachtswunsch


Dieses Foto zeigt die Uttendorfer Dorfkrippe im Schulgarten der Volksschule, ein Werk des Uttendorfer Krippenbauvereins mit Figuren des Bildhauermeisters Peter Volgger.

Bis etwa 6. Jänner 2010 wird es keine täglichen Aktualisierungen der Homepage geben. Bitte um Verständnis!

Sonntag, 20. Dezember 2009

Was Erwin so trieb, ...

.... als alle anderen in der Stube saßen und weitere Fotos vom WEIHNACHTSESSEN 2009 siehst du, wenn du das kleine Bild anklickst:


Schachblindheit

Schachblindheit oder "Blackouts" gab es schon immer, gibt es heutzutage nicht nur in der Landesliga B und wird es auch immer auf allen Spielebenen geben. Einige Beispiele zum Thema  findet man ---> auf dieser Chessbase-Seite!

Walter Scharler 50!

Unser Schachfreund Walter Scharler kommt in die Jahre: Heute feiert er seinen 50.Geburtstag. Dazu gratulieren wir ihm recht herzlich, wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und noch viele schachliche Erfolge!


Samstag, 19. Dezember 2009

Elozahlen Jänner 2010

Die nationalen Elozahlen für Jänner 2010 dürften für unseren Klub feststehen. Nur für Zifko wurde noch keine Zahl ausgegeben.

---> Uttendorfer Elozahlen Jänner 2010

Staatsliga B

Vor 15 Jahren absolvierten wir unsere ersten, nicht sehr rühmlichen Partien in der Staatsliga B. Im Herbst 1994 erschien folgender Zeitungsbericht:


Freitag, 18. Dezember 2009

El Gindy - Johny 1:0

Das folgende Diagramm entstammt der empfehlenswerten Monatszeitschrift "Schach. Deutsche Schachzeitung".

Schwarz hatte soeben, kein Unheil ahnend, seinen Läufer nach h6 gezogen.
Was folgte?


Die ASK-Sieger

In der letzten Yokozuna-Begegnung mit dem ASK 3 gab es auf Seiten der Gäste zwei Sieger, die in folgendem Foto zu sehen sind:

links Walter Krimbacher (Brett 4), ein verdienter ASK- und SLV-Funktionär sowie Lukas Prüll, der auf Brett 5 gewann

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Aus der Chronik

Vor 25 Jahren veranstaltete unser Klub im Waltlsaal unter Sektionsleiter Erwin Müllauer die 4. Offene Union-Landesmeisterschaft. Turnierleiter war Landesspielleiter Erich Schneider.
Das Starterfeld war qualitativ sehr stark: Im A-Finale war der Eloschnitt 2098, auch im D-Finale lag er noch bei 1848!

---> In der Ergebnisliste findet man viele bekannte Namen der Salzburger Schachszene, sogar unseren "Präsi", der damals noch für Zell am See spielte.

Auch beim vorabendlichen Blitzturnier waren 24 Spieler dabei. ---> zum Ergebnis!

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Lukas Prüll - Michael Thurner 1:0

In der Begegnung Yokozuna Uttendorf - ASK 3 spielte sich auf dem 5.Brett ein kleines Drama in mehreren Aufzügen ab. Im 25. Zug hatte Weiß soeben Txf5 geschlagen.
Beide Spieler nahmen an, dass der Turm wegen Grundlinienmatts tabu sei. Natürlich hätte Schwarz schlagen können und nach 26. De8 mit 26. .... Tf8 antworten müssen.

Wenig später revanchierte sich Prüll:
Statt hier mit Th8+ und eventuellem anschließenden Tg8+ auf Damengewinn zu spielen, tauschte Weiß die Damen, in der Folge auch die Türme und gewann dann mit dem Mehrbauern.
Zur Ehrenrettung beider Spieler sei angemerkt, dass die Züge in hoher Zeitnot ausgeführt wurden.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Gerhard Spiesberger - Zifko Danojevic remis

In der 6.Runde kam es bei der Begegnung Uttendorf Senoplast - Ranshofen 3 auf dem ersten Brett zur Begegnung Spiesberger - Danojevic, die remis endete.
Wer die Partie nachspielen will, hat ---> hier die Möglichkeit dazu!

Sonntag, 13. Dezember 2009

Ergebnistipps Runde 6 - Auswertung

"Steirermen are very good ..."
Den Doppeljackpot im Wert von € 60,- knackte unser Steirischer Kämpfer Herbert Gampersberger. Er erriet als einziger die beiden Uttendorfer Ergebnisse der 6.Runde der Landesliga B ganz genau: 1,5:4,5 bzw. 3:3.
Herzliche Gratulation!

Die nächste Tipprunde gibt es erst wieder im kommenden Jahr. Sie wird am 8.Jänner 2010 gestartet.

---> Die Tipps sind hier einsehbar!
---> zu den Spielregeln!
---> zu den Tippübersichten der einzelnen Runden!


Werner Lamberger sen. - Yvan Andorfer 1:0

Bei der Begegnung Yokozuna Uttendorf - ASK 3 kam es auf Brett 6 zur Paarung Werner Lamberger sen. - Yvan Andorfer. Werner hatte soeben mit Sg6 mattgesetzt und damit seine Mannschaft in Führung gebracht.

6.Runde der LLB Yokozuna Uttendorf - ASK III 3:3

Vorweg: Es war ein "Lambergertag"! Vater und Sohn fixierten die einzigen Siege für Uttendorf.
Brett 1: Feichtner Thom., 2086 - Rohrmüller Helm., 1910   ½:½In einem ausgeglichenen Mittelspiel einigten sich die beiden auf Remis.
Brett 2: Lamberger W. jun., 2060 - Flatz Helmut, 1811   1 : 0
Nach einem positionellen Fehler von Helmut gewann Werner eine Figur und damit die Partie.
Brett 3: Gampersberger Herb., 1923 - Thalhammer Kl., 1890   ½:½ Der große Kämpfer Herbert gab sich diesmal friedlich und willigte bald in ein Remis ein.
Brett 4: Bernert Heinz, 1810 - Krimbacher Walter, 1973   0 : 1
Heinz behandelte die Eröffnung fehlerhaft und geriet immer mehr in Rückstand, was Walter gekonnt zum Sieg ausnützte.
Brett 5: Thurner Michael, 1692 - Prüll Lukas, 1812   0 : 1
In dieser langen Partie übersah Mike zunächst einen Figurengewinn, später nahm Lukas die gegnerische Dame nicht. In Zeitnot unterliefen Mike Fehler, wonach er die Partie aufgeben musste.
Brett 6: Lamberger W. sen., 1514 - Andorfer Yvan, 1639 1 : 0Der Uttendorfer Senior spielte engagiert, gewann zunächst einen Bauern, später noch eine Figur. Als krönenden Abschluss setzte er mit Läufer und Springer matt.

Lamberger Werner jun. und sen.

6.Runde der LLB: Uttendorf - Ranshofen 1,5:4,5

Brett 1: Danojevic Zivko, 0 - Spiesberger Gerhard, 2084  ½:½ Zifko und Gerhard lieferten eine saubere Partie. Nach Tausch der Schwerfiguren sah keiner der beiden für sich eine Gewinnchance und die zwei einigten sich auf Remis.
Brett 2: Grundner Alois, 1952 - Frühauf Norbert, 2000  ½:½
Das war die längste Partie des Abends. Norbert hatte schon nach 8 Zügen durch einen Eröffnungsfehler von Lois einen Bauern gewonnen. Letzterer verteidigte sich jedoch zähe. Da Norbert nicht immer die optimalen Züge fand, endete die Partie mit einem Remis. Mit diesem halben Zähler erreichte Lois nach einem erfolgreichen Herbst erstmals in seiner „Schachkarriere“ eine Elozahl von 2000.
Brett 3: Schöpf Gerhard, 1877 - Zikal Daniel, 1893  0 : 1
Gerhard übersah zunächst die Möglichkeit, im Mittelspiel einen Zentrumsbauer zu schlagen, nahm später jedoch einen anderen, vergifteten, worauf er die Qualität und schließlich die Partie verlor.
Brett 4: Scharler Walter, 1768 - Kücher Wolfgang, 1867  0 : 1
Walter schoss einen „Bock“. Danach drohte Wolfgang ein Matt, das er nicht mehr ordentlich parieren konnte.
Brett 5: Ellmauer Klaus, 1740 - Keim Philipp, 1752  ½:½
Klaus lieferte sich gegen Philipp eine eigenartige Partie, die nach kuriosem Verlauf bald einmal in Remis endete.
Brett 6: Müllauer Erwin, 1664 - Zankl Thomas, 2087  0 : 1
Erwin fand am letzten Brett einen übermächtigen Gegner vor. Nach einigen raffinierten Zwischenzügen konnte Thomas zwei Bauern und die Qualität gewinnen, woraufhin Erwin die Waffen streckte.

In der Tabelle belegen wir mit 4 Punkten Rückstand abgeschlagen den letzten Rang.
Schade, dass unser Spitzenmann Zifko nicht öfter spielen kann. Er ist für die Mannschaft unverzichtbar.

--> zu den übrigen Ergebnissen!
--> zur Turniertabelle!

Samstag, 12. Dezember 2009

Aus der Chronik

In unserer Chronik findet man im Spieljahr 93/94 nachstehendes Foto:

Den ganzen Artikel samt Kommentar von Christian Altenberger findet man --> hier!

Freitag, 11. Dezember 2009

Anand 40!

Schach-Weltmeister Viswanathan "Vishy" Anand feiert heute seinen 40.Geburtstag.
Herzliche Gratulation!

--> zu seinem Lebenslauf!
--> zu Anands Site!

Wenn mia nit mitn Anand spün, spü ma hoit mitanond!

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Schachkleber

In den Siebzigerjahren, zu Zeiten als Klebebilder noch etwas Besonderes waren, vertrieb unser Klub im Landesverband Aufkleber wie unten abgebildet. Nur das Grün war wesentlich greller. Die Grafik hatte Klaus Ellmauer entworfen.
Es gab damals einen Vereinsobmann, der heftig gegen das "...ist in" protestierte. So ändern sich die Zeiten.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Dienstag, 8. Dezember 2009

Auto-Aggression

In unserem Klub kam es schon mehrmals vor, zuletzt beim Novemberturnier (Zitat Lamberger jun.: "Spielt man das so im Seniorenschach?"), dass ein Spieler seine eigene Figur schlägt.

Unter dem Titel "Auto-Aggression" befasst sich Christian Hesse in seinem tollen Buch "Expeditionen in die Schachwelt" mit diesem Phänomen. Er bringt dort mehrere Beispiele:

In einem setzt sich sogar der Nationale Meister der USA Tony Deutsch selbst matt!!!

Hier ein zweites Beispiel:
Przepiorka - Ahues, 1927

Schwarz zog 1. .... Txd2
Weiß, ein bedeutender Studienkomponist, schlug mit dem gegnerischen Turm den eigenen Läufer: 2. Txa2
Ahues nahm, ohne mit der Wimper zu zucken, mit 2. .... Txa2 auch noch einen Bauern.

Verlust von 3 weißen Figuren in 3 Halbzügen (Weltrekord!)!!

Montag, 7. Dezember 2009

Quiz für Schachfreaks

Frage 1: Welcher Österreicher war am öftesten Schach-Staatsmeister?
Frage 1: Welche Österreicherin war am öftesten Schach-Staatsmeisterin?
Frage 3: Welcher Salzburger war Schach-Staatsmeister und wie oft?

--> zur Lösung!

Sonntag, 6. Dezember 2009

Hauthaler Mario - Ellmauer Klaus 1:0

In dieser Stellung hatte Klaus ein Blackout. Er zog relativ rasch, obwohl noch keine Zeitnot bestand, die Dame nach g4. Nach der Antwort Dxf7+ fiel er aus allen Wolken....
Eingehende Analysen haben ergeben, dass aber auch alle anderen Züge die Partie nicht mehr retten können.

Samstag, 5. Dezember 2009

Schachweisheiten

Auszug aus dem empfehlenswerten Buch "Das große Humboldt Schach-Sammelsurium" von Hugo Kastner (Geschenktipp!):
  • Je älter ich werde, umso mehr weiß ich Bauern zu schätzen. (Keres)
  • Nichts ist schwerer, als eine gewonnene Partie zu gewinnen. (Albin)
  • Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig. (Seneca)
  • Ohne Irrtümer gibt es keine Brillianz. (Lasker)
  • Taktik ist, zu wissen, was zu tun ist, wenn es etwas zu tun gibt. Strategie ist, zu wissen, was zu tun ist, wenn es nichts zu tun gibt. (Tartakower)
  • Wenn man heute mit vierzehn Jahren noch kein Großmeister ist, kann man es vergessen. (Anand)

Freitag, 4. Dezember 2009

Ergebnistipps zur 6.Runde LLB

Wer von den Mitgliedern des USK Uttendorf einen Tipp zu den Uttendorfer Ergebnissen der 6.Runde der LLB abgeben möchte, kopiere bitte die folgenden Zeilen in ein Mail, ergänze diese und sende sie bis spätestens Freitag, 11.12.2009, 18 Uhr, an agru01@gmail.com
Zur Erinnerung: Es geht um € 60,- ("Doppeljackpot")


Name des Tippers: ...............................
Ich gebe für die kommende Landesliga B-Runde folgende Tipps ab:
Senoplast Uttendorf  - Ranshofen 3     ..... : .....
Yokozuna Uttendorf - ASK 3       ..... : .....

--> Die Tipps sind hier einsehbar!
--> zu den Spielregeln!
--> zu den Tippübersichten der einzelnen Runden!

Vorschau auf die 6.Rd. der LLB

Uttendorf Yokozuna - ASK 3Unsere "Kraftlackln" müssen sich gegen den Spitzenreiter der Liga bewähren. Wenn die Yokozunas komplett sind und sich der Weihnachtsfriede nicht zu sehr auf ihre Gemüter schlägt, ist ihnen ohne weiteres eine Überraschung zuzutrauen.
Hier die bisher beim ASK eingesetzten Spieler
Usleber Helmut, 1910,  2,5 aus 5 (½ ½ ½ ½ ½)
Misciasci Alessandro, 1989,  3,0 aus 4 (0 1 1 1)
Rohrmüller Helmut, 1910, 2,0 aus 4 (0 ½ 1 ½)
Haberl Johannes, 1960,  2,0 aus 4 (0 1 1 0)
Flatz Helmut, 1811,  2,0 aus 3 (1 ½ ½)
Prüll Clemens, 1859,  2,5 aus 4 (1 ½ ½ ½)
Prüll Lukas, 1812,  3,0 aus 3 (1 + 1)
Fugger Christian, 1838,  1,5 aus 2 (½ 1)
Krimbacher Walter, 1973,  1,0 aus 1 (1)

Die Spitzenbretter Helmut Usleber und Alessandro Misciasci

Uttendorf Senoplast 1 - Ranshofen 3
Ranshofen besiegte uns im Vorjahr, ebenfalls daheim in Uttendorf, mit der Aufstellung Spießberger, Frühauf, Kücher, Nöhbauer, Schirra und Huber mit 2:4.
Unsere Spielpartner traten in den ersten fünf Runden des laufenden Bewerbs mit folgenden Leuten an, die teils Superergebnisse aufweisen:
Spiesberger Gerhard, 2084,  4 aus 5 (1 ½ 1 1 ½)
Frühauf Norbert, 2000,  3 aus 5 (0 1 1 ½ ½)
Zikal Daniel, 1893, 1 aus 4 (½ 0 0 ½)
Kücher Wolfgang, 1867, 4 aus 5 (½ 1 1 1 ½)
WMK Hackbarth Christa, 1794,  1,5 aus 4 (0 1 ½ 0)
Hoelzl Andreas, 1786, 1,0 aus 2 (½ ½)
Zankl Thomas, 2087, 4,0 aus 4 (1 1 1 1)
Keim Philipp, 1752,  0,5 aus 1 (½)
Wir werden also wieder zu kämpfen haben, um nicht ein neuerliches Desaster zu erleben, umso mehr, da wir wieder nicht komplett antreten können.
Die Spitzenspieler Mag. Gerhard Spiesberger und Ing. Norbert Frühauf

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Weizenkornlegende

Im Schülerschach erzählt man den Kindern bald einmal die Weizenkornlegende, die sich um das Schachspiel rankt.

Dazu ein interessante Veranschaulichung: Würde man die 18,5 Trillionen Körner auf dem Gemeindegebiet von Uttendorf aufschütten (und wir sind mit 168 km² eine riesige Gemeinde und haben Berge von mehr als 3400 m Höhe), würde keiner unserer Dreitausender mehr zu sehen sein. Kaum vorstellbar!

Wer die Weizenkornlegende nicht kennt, kann ---> hier nachlesen!

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Bildbericht

So ähnlich, stelle ich mir vor, muss der Kampf Under Six Feet Oberndorf - Yokozuna Uttendorf gewesen sein:
----hier gehts lang---->!!

Montag, 30. November 2009

SPIELBERICHT OBERNDORF - YOKOZUNA UTTENDORF


Den folgenden lesenswerten, witzigen Spielbericht verfasste unser Deutschprofessor Mag. Manfred Theussl!
Danke, schon lange nicht mehr so gelacht!

Vor Jahren gab es in der WWF (World Wrestling Federation) legendäre Kämpfe zwischen dem Yokozuna und dem Undertaker (=Totengräber). In Oberdorf traten wir also gegen die Männer der Bestattungsfirma (Six feet Under) an und diese rissen uns leider aus unseren Awaschis (relativ umfangreiches Gewand der Sumoringer).

Großmeisterlich verhielt sich unser aller Präsident auf Brett 1. Da direkt über ihm ein Abwasserrohr verlief – man muss dazusagen, dass im Stock über uns ein Adventtreffen der Oberndorfer Senioren stattfand – und sich alle 28 Sekunden Ergebnisse der Inkontinenz durch dieses ergossen und Lärm erzeugten, war er etwas verwirrt und spielte die Eröffnung wie üblich im Bereich zwischen 1200 und 1212 Elo. Das Remis anstrebend, vermied er jeden Zug, der auch nur irgendwie die Ruhe seines Gegners stören könnte und stand nach Zug 10 so beschissen, dass zu befürchten war, dass dieser sein Remis ablehnen könnte. Gott sei Lob und Dank schepperte Schiners Handy und unser Präsi, erfahren in diesen Dingen, stellte ihn vor die Wahl, das Remis zu akzeptieren oder einem Protest ins Auge sehen zu müssen. Das lief natürlich alles nonverbal ab und war perfekt umgesetzt, da merkt man den alten Fuchs, der mit Weiß den Gegnern reihenweise die Unentschieden rauskitzelt.

Auf Brett 2 erreichte ich mit einfachen Zügen bald ein Stellungsdesaster, so dass mein König auf f7 aushelfen musste. Als sich die Stellung dann beruhigte, stellte ich relativ simpel die Qualität ein, was den Verlust von zwei Bauern nach sich zog. Wenn Scheiße fliegen könnte, müsste man die Mitschrift dieser Partie antackern. Sorry.

Auf Brett 3 kämpfte unser Schönpercht aus Gösserhausen wie ein wildes Tier, lehnte mehrmals die Remisangebote seines Gegners ab, erreichte aber keine Gewinnstellung und musste sich widerwillig mit der Punkteteilung abfinden. Kenner meinen, dass die Wurzel des Übels am Eröffnungszug c4 liegt, was Herbert aber vehement bestreitet.

Heinz kam aus der Eröffnung relativ bescheiden heraus, was bei Eva einen typischen Mädchenschacheffekt auslöste – sie machte nur mehr Abwartezüge. So konnte Heinz die Stellung konsolidieren. Als er aber zwei schwache Züge infolge fand, bot er schnell Remis, was auch akzeptiert wurde. Heinz meinte, dass er mehrere solcher Züge gefürchtet hatte und ist relativ froh über das Ergebnis.

Mike spielte gegen einen 2000er und opferte in einer Gambitvariante 2 Bauern. Was normalerweise mit Kompensation endet, endete bei Mike – eben, mit 2 Bauern weniger. Dann jedoch spielte er sehr stark und gewann einen Bauern zurück, musste dann aber die Damen tauschen. Sein Gegner zwang ihn immer wieder zum Figurentausch und so blieb ein gewonnenes Bauernendpiel am Brett. Wie stark wäre Mike ohne das Gambit gewesen :-).

Werner verlor im Mittelspiel einen Bauern, danach bliesen alle diagonalen Figuren des Gegners zum Angriff und Werners Stellung ging an Arbeitsüberlastung zu Grunde. Trotzdem war für mich persönlich Werners Spielfreude das Schönste an diesem Nachmittag.

Die Lehre aus dem Spiel ist, dass uns die 250 Kilos, die uns gefehlt haben, einfach doch abgehen.

Aber die Yokozunas werden sich über Weihnachten mästen und im Frühjahr fürchterlicher als je zuvor unter ihren Gegnern wüten. Und wenn das nichts hilft, legen wir uns drauf :-)!

Sonntag, 29. November 2009

Ergebnistipps Runde 5 - Auswertung

Wieder erriet niemand beide Ergebnisse, lediglich ein Teilnehmer (Präsi) hatte einen Tipp richtig.
Daher gibt es in der nächsten Runde einen "Doppel-Jackpot", es geht um € 60,-
--> zur Tippübersicht der Runde 5!
--> zu den Spielregeln!
Die Tipprunde 6 wird am Freitag, 4.12.2009 auf unserer Homepage eröffnet!

5. Rd. LLB: Ein schwarzer Spieltag für Uttendorf

Oberndorf - Yokozuna Uttendorf  4,5:1,5Brett 1: Schiner Hartm.,2132 - Feichtner Thomas, 2086 ½:½
Brett 2: Riemelmoser St., 1945 - Theussl Manfred, 1963 1 : 0
Brett 3: Eder Josef, 1875 - Gampersberger Herb., 1923 ½:½
Brett 4: Wunderl Eva, 1779 - Bernert Heinz, 1810 ½:½
Brett 5: Baumgartner A., 2007 - Thurner Michael, 1692 1 : 0
Brett 6: Schwab Alex., 1715 - Lamberger W. sen., 1514 1 : 0


Hallein - Senoplast Uttendorf  5,5:0,5Brett 1: Halilovic Husejin, 2125 - Grundner Alois, 1952 ½:½:
"Großmeisterremis" nach 11 Zügen
Brett 2: Wallmann Christ., 1835 - Schöpf Gerhard, 1877 1 : 0Gerhard versuchte diesmal einen etwas anderen Aufbau, kam nie ins Spiel und stand mit jedem Zug schlechter.
Brett 3: Buchner Martin, 2128 - Scharler Walter, 1768 1 : 0
Walter reklamierte mehrmals Remis, da zwei geschlossene Bauernketten gegenüberstanden, doch Martin "knackte die Nuss".
Brett 4: Hauthaler Mario, 1992 - Ellmauer Klaus, 1740 1 : 0 Ein sehenswertes Spiel von Mario, das durch einen argen Patzer von Klaus schnell beendet war.Brett 5: Luksch Franz, 1839 - Schöpf Patrick, 1622 1 : 0 Patrick übersah ein Damenopfer, das er wegen Grundlinienmatts nicht annehmen durfte und hatte dann einen Turm weniger.
Brett 6: Berti Rudolf, 1834 - Doppler Johann, 1557 1 : 0
Durch eine fehlerhafte Eröffnung hatte Hans bald drei Bauern weniger, zog dann aber ein fintenreiches Spiel auf und konnte Rudi noch einmal richtig fordern. Doch dieser meisterte alle Hürden souverän.


--> zu den übrigen Ergebnissen!
--> zur Tabelle!

Samstag, 28. November 2009

Dezemberturnier

Wieder nur sechs Teilnehmer beim vorverlegten Dezemberturnier unseres Klubs! Dabei waren diesmal zwei Gäste von anderen Vereinen anwesend: Helmut Gruber aus Dorfgastein (extra hergefahren!) und Sepp Kollmann aus Taxenbach, der zufällig vorbeikam. Siehe Bild!

Diesmal hatte unser Turnierserien-Dominator, Sektionsleiter "Präsi" Thomas Feichtner, einen schwarzen Tag erwischt - er kämpfte nur gegen die Rote Laterne. Gewinnen konnte nach längerer Durststrecke wieder einmal Alois Grundner sen.
Das Ergebnis nach 5 Runden:
1. Alois Grundner 3,5 Pkt.
2. Walter Scharler und Gehard Schöpf, beide 3
4. Helmut Gruber 2,5
5. Thomas Feichtner 2
6. Josef Kollmann 1

Donnerstag, 26. November 2009

Thomas Haslinger beendet Turnierorganisation

Wie der Salzburger Seniorenreferent, Thomas Haslinger, in einem Rundschreiben mitteilte, beendet er seine Tätigkeit als Turnierorganisator. Ausschlaggebend dafür sind gesundheitliche Gründe.
Auf diesem Weg ein "Danke" für die schönen Turniere!

PS: Thomas Haslinger war es auch, der Uttendorf vor bald 40 Jahren erstmals zu einem Turnier nach Saalfelden eingeladen hatte. Bis dahin hatten wir nur klubintern gespielt. Nach diesem Bewerb kamen wir auf den Geschmack und "eroberten die (nähere) Schachwelt."

Dienstag, 24. November 2009

Personenrätsel

Dieser Herr beehrte uns schon so lange nicht mehr bei Schachturnieren, dass keine jüngeren Fotos existieren. ;-)
Wer kennt dieses Schachklubmitglied?



Montag, 23. November 2009

TERMINÄNDERUNG DEZEMBERTURNIER!!

Das Dezemberturnier findet bereits kommenden Freitag, 27.11.2009, um 19.30 Uhr beim Tischlerwirt statt.
Bitte vormerken und verlässlich erscheinen!

Sonntag, 22. November 2009

Vorschau auf Runde 5 der LLB

Die Halleiner Schachfreunde spielten bisher mit folgenden Leuten und sind auf Grund ihres Kaders schwer auszurechnen. Sicher wollen sie sich für die hohe vorjährige 5,5:0,5-Niederlage revanchieren:
1 Halilovic Husejin, 2125: 2,0 aus 4 (½ 1 0 ½)
2 Wallmann Christian, 1835: 2,0 aus 3 (1 ½ ½)
3 Buchner Martin, 2128: 1,5 aus 4 (1 ½ 0 0)
4 Hauthaler Mario, 1992: 2,0 aus 3 (½ 1 ½) 
5 Luksch Franz, 1839: 1,5 aus 4  (1 0 0 ½)
6 Berti Rudolf, 1834: 0,5 aus 2 (0 ½)
7 Stiborek Alexander, 1824: 0,0 aus 1 (0) 
12 Wallner Kurt, 1705: 0,5 aus 2 (0 ½)
13 Hecher Erich, 1399: 0,0 aus 1 (0)

So spielten bisher die Oberndorfer Schachfreunde. Sie sind sehr theoriebeschlagen und bereiten sich sicher schon mit Trainer Schiner intensiv auf unsere Yokozunas vor:
1 Schiner Hartmut, 2132: 2,5 aus 4 (0 1 ½ 1 )
2 Riemelmoser Stefan, 1945: 2,0 aus 3 (1 0 1)
3 Reubel Max, 1952: 2,0 aus 4 (½ ½ 1 0)
5 Eder Josef, 1875: 3,0 aus 4 (½ 1 ½ 1)
6 Wunderl Eva, 1779: 2,0 aus 3 (0 1 1)
7 Schwab Alexander, 1715: 2,5 aus 4 (½ 1 1 0)
11 Lang Markus, 1750: 1,0 aus 1 (1)
12 Mayr Michael, 1814: 1,0 aus 1 (1)

Samstag, 21. November 2009

Hinweis zu den Ergebnistipps

1) Es gibt in dieser Runde einen Jackpot. Es geht um € 40,-!

2) Speziell für Mike: Bei gleichen Tipps von mehreren Personen wird im Fall des Gewinns das Geld geteilt.

Freitag, 20. November 2009

Ergebnistipps Runde 5

Wer von den Mitgliedern des USK Uttendorf einen Tipp zu den Uttendorfer Ergebnissen der 5.Runde der LLB  abgeben möchte, kopiere bitte die folgenden Zeilen in ein Mail, ergänze diese und sende sie bis spätestens Freitag, 27.11.2009, 18 Uhr, an agru01@gmail.com

Name des Tippers: ...............................
Ich gebe für die kommende Landesliga B-Runde folgende Tipps ab:
Six Feet Under (O/L-J). - Yokozuna Uttendorf   ..... : .....
Union Hallein 1 - Senoplast Uttendorf 1   ..... : .....

--> Die Tipps sind hier einsehbar!
--> zu den Spielregeln!
--> zu den Tippübersichten der einzelnen Runden!

Müllauer Erwin (Uttendf.) - Blumauer Peter (Zell a.S.)

In der Partie Müllauer - Blumauer kam es nach 22 Zügen zu folgender Stellung:
Weiß hatte soeben den Tc7 angegriffen, worauf Schwarz den Turm stehen ließ und Dh5-g6 zog.
Nun die Frage: Darf Schwarz die Qualität nehmen oder droht ihm dann durch Sf4 Ungemach?

Donnerstag, 19. November 2009

Yokozunas in der Presse

Aus dem österr. Schachmagazin "Schach aktiv" Nr.11/2009:
... Eine große Überraschung hat es auch gegeben: Abstiegskandidat HSV Wals erreichte gegen die nicht nur körperlichen, sondern auch von der Elozahl her schwergewichtigen "Yokozunas" aus Uttendorf (darunter drei Spieler mit langjähriger Westliga-Erfahrung) ein 3:3.

Mittwoch, 18. November 2009

Advent, Advent ...

... oder wie sich ein Gösser-Bediensteter über Stiegl-Bier freut:


Die Yokozunas beschenkten ihr steirisches Mannschaftsmitglied Herbert mit einem bierigen Adventkalender.

Dienstag, 17. November 2009

Partie Gruber Helmut - Klaus Ellmauer

In dieser Stellung hatte Weiß (Helmut Gruber) soeben Da2 gezogen. Schwarz stünde nach dem richtigen Zug glatt auf Sieg. Klaus jedoch (Zeitnot und Müdigkeit!) zog g4, worauf er bald verlor.
Was wäre richtig gewesen?

Sonntag, 15. November 2009

Ergebnistipps Runde 4 - Auswertung!

Niemand tippte die Ergebnisse beider Uttendorf-Begegnungen richtig. Lediglich "Präsi" Thomas Feichtner und die beiden Ex-Sektionsleiter Erwin Müllauer und Lois Grundner lagen nur jeweils einen halben Punkt daneben.
So gibt es in der nächsten Runde einen "Jackpot", es geht um € 40,-!
--> zur Tippübersicht der Runde 4!
--> zu den Spielregeln!
Die Tipprunde 5 wird am Freitag, 20.11.2009, auf unserer Homepage eröffnet!

4.Rd.LLB: Yokozuna Uttendorf - Konkordiahütte 4:2

Die Begegnung nahm einen eigenartigen Verlauf: Die vier Remis waren bereits nach etwa einer Viertelstunde vereinbart. Brett 3 und 4 mussten kämpfen, wobei sich schließlich nach Kampf die Eloüberlegenheit durchsetzte und ein schöner Mannschaftserfolg gefeiert werden konnte.
Unsere Yokozunas liegen damit weiterhin auf Platz 4 der Wertung. Auf den Tabellenspitzenreiter ASK fehlen 2 Punkte.

Brett 1: Hahn Günter, 2139 - Wieser Rupert, 2016   ½:½
Brett 2: Feichtner Thomas, 2086 - Buchebner Markus, 2050   ½:½
Brett 3: Theussl Manfred, 1963 - Reschreiter Hans-Peter, 1856   1 : 0
Brett 4: Gampersberger Herbert, 1923 - Kössler Andreas, 1755   1 : 0
Brett 5: Bernert Heinz, 1810 - Windhofer Johann, 1792   ½:½
Brett 6: Thurner Michael, 1692 - Rothschädl Ulrich, 1746   ½:½

--> zu den übrigen Ergebnissen!
--> zur Turniertabelle!

Ein Foto der beiden Uttendorfer Sieger Manfred Theussl (Brett3) und Herbert Gampersberger (Brett 4):


4.Rd. LLB: Uttendorf Senoplast - Zell am See 3:3

Zell am See musste im Pinzgau-Derby die ersten beiden Bretter ersetzen, hatte dafür jedoch auf Brett 4 nach einem Jahr Spielpause wieder Georg Maier aufgestellt. Lange Zeit sah es nach einem schönen Sieg für uns aus, doch letztlich kam nur ein Remis heraus. So behält unser Senoplast-Team weiterhin die rote Laterne der Landesliga B, allerdings mit nur knappem Rückstand. Auffallend ist, dass keine einzige Partie remis endete!
Brett 1: Grundner Alois,1952 - Bjelosevic Bozo, 1919  1 : 0Lois konnte die Stellung von Bozo Bjelosevic schwächen, indem er ihm zwei Doppelbauern machte. Nach hartem Kampf konnte er schließlich mit einem schönen Turmopfer die Partie für sich entscheiden.
Brett 2: Schöpf Gerhard, 1877 - Gerald Junger, 1891  1 : 0
Gerhard kam gegen Gerald Junger in ein Endspiel mit langen Bauernketten und zwei Türmen. Da er die Türme auf der einzigen offenen Linie verdoppelt hatte, konnte er schließlich mit dem König in die Bauernstellung des Gegners eindringen und gewinnen.
Brett 3: Griesser Markus, 1804 - Halili Pullumb, 1711  1 : 0
Markus gab gegen Pullumb Halili eine Leichtfigur für drei verbundene Freibauern, die schließlich auch die Partie entschieden.
Brett 4: Scharler Walter, 1768 - Maier Georg, 2044  0 : 1
Walter hatte gegen Georg Maier eine Stellung, die man eigentlich kaum verlieren kann. Druck auf einer halboffenen Linie gegen einen rückständigen Bauern von Maier, ungleichfarbige Läufer … Doch Walter ließ eine Figur stehen und gab auf. Kommentar von Maier: „Hätte er nur einmal Remis geboten, hätte ich sofort angenommen.“
Brett 5: Ellmauer Klaus, 1740 - Gruber Helmut, 1740  0 : 1
Das war die längste Partie des Abends. Klaus hatte gegen Helmut Gruber eine aussichtsreiche Stellung mit einem Mehrbauern erarbeitet. Ihm unterlief in der letzten halben Stunde ein Flüchtigkeitsfehler, der ihn zunächst einen der beiden verbundenen Freibauern kostete. Danach fiel rasch die ganze Stellung.
Brett 6: Müllauer Erwin, 1664 - Blumauer Peter, 1673  0 : 1
Erwin spielte ungestüm auf Bauerngewinn und kam dabei in eine ungünstige Stellung. Schließlich stellte er noch selber einen ein. Das saubere Spiel von Peter Blumauer gipfelte in einer Fesselung, bei der Erwin die Qualität und bald darauf die Partie verlor.

--> zu den übrigen Ergebnissen!
--> zur Turniertabelle!

Die Sieger des Pinzgau-Derbys (vom Brett 1-Sieger existiert kein Foto):
Brett 2: Gerhard Schöpf (Uttendorf)
Markus Grießer (Uttendorf)

Brett 4: Georg Maier (Zell am See)

Brett 5: Helmut Gruber (Zell am See)

Brett 6: Peter Blumauer (Zell am See)

Freitag, 13. November 2009

Boros- Rees, Budapest 2009

Das Diagramm mit einer schönen Kombination stammt aus dem "Schach-Magazin 64", Nov.2009, einer sehr empfehlenswerten Schach-Monatszeitschrift.
--> zur Webseite vom "Schach-Magazin 64"!


Weiß am Zug hat einen Bauern weniger, kann jedoch nun die Partie zu seinen Gunsten wenden!

Mittwoch, 11. November 2009

Doppelgänger von Erwin

Prof. Tuss stellte gestern fest, dass unser Altobmann Erwin große Ähnlichkeit mit Ex-Finanzminister und Rapid-Präsident Edlinger hat.
Das folgende Foto unterstreicht dies eindrucksvoll:


Dienstag, 10. November 2009

Fotos von Hochzeit Susi - Wolfram

Unser Schachfreund Wolfram gab seine Zustimmung, Fotos von seiner Hochzeit zu veröffentlichen. Mit Klick auf das Foto geht es zu einem kleinen Webalbum. Dort ist nicht nur das hübsche Brautpaar, sondern auch unser "Altobmann" Erwin zu bewundern.
 

Montag, 9. November 2009

Das Schachface

Unser Schachfreund Werner jun. pokert nicht ungerne und setzt dabei auch das richtige "Face" auf.
Beim Schach ist er nicht so vorsichtig - man sieht sofort, ob er gut steht oder nicht.
Als Beweis zwei Aufnahmen, die bei seiner Novemberturnier-Partie gegen Manfred entstanden sind:
 

Samstag, 7. November 2009

Novemberturnier


Diesmal waren es schon sieben Teilnehmer! Und das bei einem Rundenturnier mit einem Eloschnitt von 1875!
Unser Obmann Thomas Feichtner kam diesmal nicht allein als erster durchs Ziel. Unser Schachfreund Walter Scharler spielte stark und lag mit ihm im Endklassement gleichauf. Im Bild oben die beiden Ersten und der Drittplatzierte Werner Lamberger jun.
---> zum Turnierergebnis!
---> zur Gesamtwertung!


Freitag, 6. November 2009

Ergebnistipps Runde 4

Wer einen Tipp zu den Uttendorfer Ergebnissen der 4.Runde abgeben will, kopiere bitte die folgenden Zeilen in ein Mail, ergänze diese und sende sie bis spätestens Freitag, 13.11.2009, 18 Uhr, an agru01@gmail.com

Ich heiße ........................ und gebe für die kommende Landesliga B-Runde folgende Tipps ab:

Senoplast Uttdf. 1 - Steinerwirt Zell .... : ......
Yokozuna Uttdf. - Konkordiahütte ..... : ......


--> Die Tipps sind hier einsehbar!
--> zu den Spielregeln!

--> zu den Tippübersichten der einzelnen Runden!

Dienstag, 3. November 2009

Ein neues Spiel: ERGEBNISTIPPS

Ab der 4.Runde der Landesliga B gibt es auf unserer Site ein neues Vergnügen:
Eine Woche vor Rundenbeginn kann jeder Schachspieler des USK Uttendorf über diese Site seine Ergebnistipps für die jeweils beiden bevorstehenden Uttendorf-Begegnungen abgeben.
--> Hier geht es zu den Spielbedingungen!
Also, am Freitag, 6.11.2009, geht es los! Auf zahlreiche Teilnahme wird gehofft.
MfG
Thomas Feichtner, Sektionsleiter


Montag, 2. November 2009

Novemberturnier

Hi Leute!
                                               
Ich möchte Euch an unser Novemberturnier erinnern.

Termin: 06. November 2009 - Beginn: 19.30 Uhr beim Tischlerwirt/Uttendorf

Ich hoffe auf eine regere Teilnahme als beim Oktoberturnier und freue mich schon auf spannende Partien am Freitag !!

LG
Thomas Feichtner
Schachklub Uttendorf

PS.: WICHTIG - Da der Tischlerwirt am Freitag offiziell geschlossen hat - bitte den Hintereingang benutzen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Sonntag, 1. November 2009

Ein Schüttelreim zum Feiertag

Schlechter Verlierer
Vor Wut hat er dem Schachgenossen,

den schwarzen König nachgeschossen.
(Dr. Karl Rapf, Wien) 2004

(Ist unserem Exobmann Erwin schon einmal passiert!!)


Diesen sowie unzählige andere Schüttelreime findet man auf http://www.schachimedes.at/html/schuettel.htm.




Samstag, 31. Oktober 2009

3.Runde LLB: Yokozuna Uttendorf - Mattighofen 3,5:2,5

Uttendorf verschob das Spiel gegen Mattighofen um eine Woche und verzichtete dafür auf den Heimvorteil. Unsere Yokozunas konnten diesmal wieder ihre körperliche Überlegenheit auf dem Brett umsetzen und einen knappen Sieg feiern. Damit liegt unser Team auf dem 4.Platz der Tabelle.

Brett 1: Hahn Günter - Waldner Alois remis
Günter konnte das Endspiel mit Mühe remis halten.
Brett 2: Feichtner Thomas - Döllinger Anselm 1:0Thomas hatte letztlich wenig Mühe, das Spiel für sich zu entscheiden.
Brett 3: Lamberger Werner jun. - Muhr Rudolf  remisEin relativ klares Remis!
Brett 4: Gampersberger Herbert - Feichtenschlager Josef 0:1Herbert dürfte Josef unterschätzt haben und erlitt eine klare, schmerzliche Niederlage.
Brett 5: Bernert Heinz - Friedl Gerhard 1:0Gerhard hätte den Remiszug auf dem Brett gehabt, sah ihn aber zur Freude von Heinz nicht.
Brett 6: Thurner Michael - Vorreiter Günter remisEine Partie, die die Remisbreite nie verließ.


Diesmal lief es für unseren "Steirerman" Herbert Gampersberger nicht optimal.

Erwin, der Schachenthusiast

"Meine Maria hat gesagt, sie verlässt mich, wenn ich nicht aufhöre, Schach zu spielen."

"Das ist ja furchtbar!"

"Ja, ich werde sie schon vermissen..."

Dienstag, 27. Oktober 2009

Spitzenplatz für Zifko Danojevic

Die Landesmeisterschaft im Schnellschach wurde gemeinsam für Oberösterreich und Salzburg in Mondsee ausgetragen. Insgesamt nahmen 60 SchachsportlerInnen daran teil, darunter auch ein einziger Uttendorfer: Zifko Danojevic.
Er konnte sich ausgezeichnet klassieren: Mit einer Eloperformance von 2235 erreichte er 5 Punkte aus 7 Spielen, was den Endrang 6 bedeutete. Eine starke Leistung!
Herzliche Gratulation!

Sonntag, 25. Oktober 2009

ASK 3 - Uttendorf Senoplast 4,5:1,5

Nichts zu holen gab es mit fünf Mann  in Salzburg. Patrick war dienstlich verhindert. Doch war sicher auch der Kampfgeist nicht besonders groß, denn man fuhr nach dreieinhalb Stunden schon wieder nach Hause.
Brett 1 Usleber Helmut 1910 -  Grundner Alois 1952 ½:½In Zeitnot bot Usleber Remis, hätte jedoch in wenigen Zügen die Qualität gewonnen. (Eine zwischenzeitliche Analyse hat ergeben, dass dem doch nicht so gewesen wäre!)
Brett 2 Misciasci Alessandro 1989 - Schöpf Gerhard 1877 1 : 0Eine Wildwestpartie ersten Ranges. Gerhard hatte eine Zeit lang die Dame plus Bauern mehr für drei Figuren, dann einen Turm gegen zwei Figuren. Letztlich spielte Alessandro die Partie sehr schön und effektvoll zum Sieg.
Brett 3 Rohrmüller Helmut 1910 - Griesser Markus 1804 ½:½Eine trockene Positionspartie ohne Höhepunkte.
Brett 4 Haberl Johannes 1960 - Scharler Walter 1768 1 : 0Von Beginn an ein scharfes Spiel, bei dem Walter einen Mehrbauern verteidigte. Dann gewann er noch für einen Turm zwei Leichtfiguren, blieb jedoch in der Entwicklung hinten. Mit einer schönen Kombination überlistete letztlich Johannes unseren Walter und gewann rasch.
5 Prüll Clemens 1859 - Müllauer Erwin 1664 ½:½
Erwin konnte gegen den elostärkeren Gegner ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern herbeiführen, bei dem sein Minusbauer nicht ins Gewicht fiel.
6 Prüll Lukas 1812 - Schöpf Patrick 1622 1:0K

--> zu den übrigen Ergebnissen!
--> zur Tabelle!

Freitag, 23. Oktober 2009

Situationskomik

Im Wiener Open 2009 spielten in der 6.Runde Herr Schwarz mit Weiß und Herr Weiß mit Schwarz gegeneinander. Es gewann übrigens Herr Schwarz mit Weiß.

Montag, 19. Oktober 2009

Yokozunas Partienvorbereitung

Endlich konnte das Geheimnis gelüftet werden, wie sich die Yokozunas auf ihre Partien vorbereiten:
Bei der Anreise führen sie unter der Regie von Mannschaftskapitän Mike kleine Theaterstücke mit Fingerpuppen auf. Das soll die grauen Zellen unheimlich anregen ...

Man lernt doch nie aus!

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Aus der Chronik

Der erste große Erfolg unserer Schachsektion im Jahre 1975: Als Meister der 2.Klasse Süd hatten wir zwei Entscheidungsspiele gegen den Nordmeister Oberndorf auszutragen. Wir gewannen beide Vergleichskämpfe und stiegen damit erstmals in die 1.Klasse Süd auf.

Die siegreiche Mannschaft 74/75, die immer durchgespielt hatte:

von links stehend: Alois Grundner (Sektionsleiter), Georg Maier, Erwin Müllauer;
vorne: Franz Höckner, Max Kolmofer (damaliger Brett-1-Spieler), Erich Krizan;

Detail am Rand: Bei Oberndorf spielte damals als "Jungstar" bereits der spätere Salzburger Spitzenspieler und Landesmeister Arthur Hinteregger mit.

Dienstag, 13. Oktober 2009

Umfrageergebnis

Ergebnis der Umfrage: "Warum hast du beim Oktoberturnier nicht teilgenommen?"


Gegner zu stark: 5
Keine Lust: 4
Mag keine 15-Minuten-Partien: 3
Hatte keine Zeit: 3

Yokozuna-Großraumlimousine

Heinz ließ mir ein Foto von der Fahrt nach Wals zukommen:



Montag, 12. Oktober 2009

Fotobericht Uttendorf - Oberndorf

Die Brett 1-Spieler Hartmut Schiner (links)
und Zifko Danojevic:


Auf Brett 2 spielte für Oberndorf Stefan Riemelmoser:

Unsere Mittelbrettspieler Walter Scharler (links) und Gerhard Schöpf. Letzterer ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht , wie lange er an diesem Tag für ein Remis kämpfen wird müssen:

Brett 3 und 4 von Oberndorf, Max Reubel
und Josef Eder (von links):

Auf Brett 5 gewann für Oberndorf eine Salzburger Nachwuchshoffnung im Damensektor, Eva Wunderl. Dahinter Alexander Schwab:

Klaus Ellmauer konnte zu diesem Zeitpunkt noch lachen, nach 50 Minuten war ihm dies jedoch vergangen, hatte er doch gegen Eva rasch verloren. Dahinter unsere Nachwuchshoffnung Patrick Schöpf, der an diesem Tag leider keinen Punkt einfahren konnte: