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Dienstag, 31. März 2009
Einzelergebnisse in der Landesliga B
Ein Klick auf den folgenden Link führt zu einer Übersicht der Uttendorfer Spieler, die in der Landesliga B 08/09 eingesetzt waren.
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Sonntag, 29. März 2009
Hauser - Grießer
Diese Stellung aus der Partie Walter Hauser - Markus Grießer ist aus der Sicht des Schwarzen zu betrachten!
Sie entstand im Rahmen der Begegnung HSV Wals -Senoplast Uttendorf ugf. vor dem 30.Zug von Markus, als seine Zeit schon langsam knapp wurde. Walter hatte soeben Sa4 gezogen. Markus kann den Turm nicht mit seinem Turm schlagen, denn seine Dame ist vom Springer angegriffen. Markus zog deshalb die Dame nach a3.
Was haben beide Spieler übersehen?
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Freitag, 27. März 2009
11.Rd. LL B: HSV Wals I - Uttendorf Senoplast I 2,5:3,5
Die gemeinsame Schlussrunde der Landesliga B wurde auch heuer im schönen Ambiente des Hotels "Servus, Europa" am Walserberg durchgeführt. Nach unserem sensationellen Sieg gegen Hallein hatten wir bei dieser letzten Partie keine Abstiegssorgen mehr, genauso wie unsere Gegner. Und so wundert es nicht, dass in einigen Partien der echte Kampfgeist fehlte. Die Spiele auf den Brettern 1,2, 3 und 5 wurden bald einmal remis gegeben. Ein echtes Kampfremis hingegen lieferte Markus gegen Walter Hauser, wobei er leider einen schönen Gewinnzug ausließ (demnächst mehr!). In der Partie Thomas Veigl gegen Klaus Ellmauer setzte sich schließlich die Erfahrung unseres Klaus durch. Durch seinen Sieg konnte sich unser Team erfreulicherweise in der Endwertung der Landesliga B noch um drei Ränge verbessern und letztlich den tollen 6. Endrang belegen!!!
Gratulation dem Meister Schwarzach, der ganz knapp Oberndorf auf den 2.Platz verweisen konnte!
Brett 1: Kaspar Berger (1958) - Zifko Danojevic (2009) remis
Brett 2: Michael Krauland (1908) - Alois Grundner (1890) remis
Brett 3: Wilhelm Veigl (1862) - Gerhard Schöpf (1824) remis
Brett 4: Walter Hauser (1808) - Markus Grießer (1803) remis
Brett 5: Franz Mauch (1764) - Walter Scharler (1771) remis
Brett 6: Thomas Veigl (1407) - Klaus Ellmauer (1736) 0:1
Die beiden folgenden Bilder zeigen die beiden Highscorer unseres Teams: Zifko Danojevic mit 2,5 aus 3 (erstes Bild) und Klaus Ellmauer mit 5,5 aus 7:
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Gratulation dem Meister Schwarzach, der ganz knapp Oberndorf auf den 2.Platz verweisen konnte!
Brett 1: Kaspar Berger (1958) - Zifko Danojevic (2009) remis
Brett 2: Michael Krauland (1908) - Alois Grundner (1890) remis
Brett 3: Wilhelm Veigl (1862) - Gerhard Schöpf (1824) remis
Brett 4: Walter Hauser (1808) - Markus Grießer (1803) remis
Brett 5: Franz Mauch (1764) - Walter Scharler (1771) remis
Brett 6: Thomas Veigl (1407) - Klaus Ellmauer (1736) 0:1
Die beiden folgenden Bilder zeigen die beiden Highscorer unseres Teams: Zifko Danojevic mit 2,5 aus 3 (erstes Bild) und Klaus Ellmauer mit 5,5 aus 7:
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Montag, 23. März 2009
Hauthaler - Grundner 0:1
Samstag, 21. März 2009
10.Rd.LLB: Uttendorf Senoplast I - Union Hallein I 5,5:0,5
Mit diesem Ergebnis wäre bei Wetten viel zu gewinnen gewesen. Unsere erstmals in Bestbesetzung angetretene Einsermannschaft entschied das für den Nichtabstieg vorentscheidende Match überraschend klar für sich. Vermutlich sind die Abstiegssorgen nun vorbei, wenngleich die Ergebnisse der Kontrahenten noch nicht bekannt sind.
Brett 1: Zifko Danojevic (2009) - Husejin Halilovic (2128) 1:0Zifko spielte eine positionell starke Partie. Der gewonnene Raumgewinn brachte in Zeitnot von Husejin die Entscheidung.
Brett 2: Herbert Gampersberger (1934) - Martin Buchner (2133) 1:0Martin lehnte ein Remisangebot von Herbert ab. Unser Gösserfan gab dann die Qualität, um sie samt Zinsen zurückzugewinnen, was den Partieentscheid bewirkte.
Brett 3: Alois Grundner (1890) - Mario Hauthaler (1987) 1:0Lois "kniete" sich auf einen rückständigen Bauern von Mario. Als er ihn nach vielen taktischen Geplänkeln endlich straflos nehmen durfte, brach Marios Stellung schnell zusammen.
Brett 4: Gerhard Schöpf (1824) -Rudolf Berti (1832) 1:0Rudi legte die Partie sehr offensiv an. Gerhard erwiderte strategisch klar und zielgerichtet. Durch eine Ablenkung gewann er schließlich einen Springer, worauf Rudi das Handtuch warf.
Brett 5: Markus Grießer (1803) - Franz Luksch (1821) remisLaut Zifko die sauberste Partie des Abends! Markus vergab seinen bereits herausgespielten Vorteil in Zeitnot. Nach der ersten Kontrolle gab er die Partie trotz Mehrbauern remis.
Brett 6: Walter Scharler (1771) - Alexander Stiborek (1834) 1:0Walter stand optisch schön, ließ aber auf der offen a-Linie Alexanders Türme in sein Territorium eindringen. Alle rechneten schon mit einem Halleiner Sieg, als Walter durch einen taktischen Einfall eine Figur und die Partie gewann.
Brett 2: Herbert Gampersberger (1934) - Martin Buchner (2133) 1:0Martin lehnte ein Remisangebot von Herbert ab. Unser Gösserfan gab dann die Qualität, um sie samt Zinsen zurückzugewinnen, was den Partieentscheid bewirkte.
Brett 3: Alois Grundner (1890) - Mario Hauthaler (1987) 1:0Lois "kniete" sich auf einen rückständigen Bauern von Mario. Als er ihn nach vielen taktischen Geplänkeln endlich straflos nehmen durfte, brach Marios Stellung schnell zusammen.
Brett 4: Gerhard Schöpf (1824) -Rudolf Berti (1832) 1:0Rudi legte die Partie sehr offensiv an. Gerhard erwiderte strategisch klar und zielgerichtet. Durch eine Ablenkung gewann er schließlich einen Springer, worauf Rudi das Handtuch warf.
Brett 5: Markus Grießer (1803) - Franz Luksch (1821) remisLaut Zifko die sauberste Partie des Abends! Markus vergab seinen bereits herausgespielten Vorteil in Zeitnot. Nach der ersten Kontrolle gab er die Partie trotz Mehrbauern remis.
Brett 6: Walter Scharler (1771) - Alexander Stiborek (1834) 1:0Walter stand optisch schön, ließ aber auf der offen a-Linie Alexanders Türme in sein Territorium eindringen. Alle rechneten schon mit einem Halleiner Sieg, als Walter durch einen taktischen Einfall eine Figur und die Partie gewann.
Samstag, 28. Februar 2009
9.Rd.LLB: ASK Post - Senoplast Uttendorf I 2,5:3,5
Dieses für die Abstiegsentscheidung vorentscheidende Spiel konnten wir wie erhofft knapp gewinnen. Vor allem dank der Siege unserer Yokozuna-"Ersatzleute" Günter und Thomas gelang uns dieser Erfolg.
Brett 1: Josef Nußbaumer (1932) - Herbert Gampersberger (1934) 1:0In besserer Stellung, jedoch Zeitnot, stellte Herbert die Dame ein, schade!
Brett 2: Walter Krimbacher (1959) - Alois Grundner (1890) remisGroßmeisterliches Remis in unklarer Stellung nach 20 Zügen.
Brett 3: Alfred Forstinger (1801)- Gerhard Schöpf (1824) remis
Kampfremis, Gerhard stand zunächst besser, konnte dann aber seinen Mehrbauern nicht behalten.Brett 4: Karl Groiss (1836) - Walter Scharler (1771) remis
Walter nahm in besserer Stellung ein Remisangebot von Karl an.Brett 5: Egon Janeczek (1769) - Günter Hahn (2134) 0:1
Der "Masseur" Günter leistete wieder feine Arbeit, obwohl sich Egon redlich wehrte!Brett 6: Manfred Lemmerhofer (1730) - Thomas Feichtner (2085) 0:1Einem druckvollen genauen Spiel von unserem Präsi konnte Manfred nicht standhalten.
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Brett 1: Josef Nußbaumer (1932) - Herbert Gampersberger (1934) 1:0In besserer Stellung, jedoch Zeitnot, stellte Herbert die Dame ein, schade!
Brett 2: Walter Krimbacher (1959) - Alois Grundner (1890) remisGroßmeisterliches Remis in unklarer Stellung nach 20 Zügen.
Brett 3: Alfred Forstinger (1801)- Gerhard Schöpf (1824) remis
Kampfremis, Gerhard stand zunächst besser, konnte dann aber seinen Mehrbauern nicht behalten.Brett 4: Karl Groiss (1836) - Walter Scharler (1771) remis
Walter nahm in besserer Stellung ein Remisangebot von Karl an.Brett 5: Egon Janeczek (1769) - Günter Hahn (2134) 0:1
Der "Masseur" Günter leistete wieder feine Arbeit, obwohl sich Egon redlich wehrte!Brett 6: Manfred Lemmerhofer (1730) - Thomas Feichtner (2085) 0:1Einem druckvollen genauen Spiel von unserem Präsi konnte Manfred nicht standhalten.
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Samstag, 31. Januar 2009
8.Rd. LLB: Senoplast Uttendorf I - Mozart 66 3:3
In der 8.Runde der Landesliga B gab es für unser Team endlich wieder einmal ein kleines Erfolgserlebnis. Gegen die geschwächt angetreten Salzburger, doch auch bei uns fehlten die beiden Spitzenbretter, konnte nach hartem Kampf ein Remis errungen werden.
Brett 1: Alois Grundner (1890) - Josef Paulitsch (1845) remisEine wechselhafte Partie endete mit einem letztlich für Lois enttäuschenden Remis, hätte er doch mit dem Qualitätsplus gewinnen müssen. Insgesamt gesehen war der Ausgang aber gerecht.
Brett 2: Gerhard Schöpf (1827) - Heinz Berthold (1812) 1:0Heinz stellte gleich zu Beginn der Partie eine Figur ein und gab bald darauf auf.
Brett 3: Walter Scharler (1771) - Rupert Sonnnbichler (1766) 0:1Rupert erspielte eine dominante Stellung, was zu Figurengewinn führte, wonach Walter das Handtuch warf.
Brett 4: Markus Grießer (1803) - Dragan Stefanovic (1801) remisEine Partie, die nie die Remisbreite verließ und in der recht bald der Punkt geteilt wurde.
Brett 5: Klaus Ellmauer (1736) - Markus Keferbeck (1209) 1:0Klaus bereitete mit kritischen Partiesituationen seinen kiebitzenden Mannschaftskollegen einige Sorgen. Im entstandenen Turmendspiel mit zwei Mehrbauern hatte der junge Mozartspieler aber keine Chancen.
Brett 6: Erwin Müllauer (1687) - Klaus Vogl (1784) 0:1Erwin kämpfte lange und hart. Doch der Minusbauer in einem gleichfarbigen Läuferendpiel verursachte die kaum vermeidbare Niederlage.
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Sonntag, 18. Januar 2009
7.Rd.LLB: Oberndorf - Uttendorf 5:1
Auf (fast) allen Brettern klar eloschwächer, kam diese hohe Niederlage gegen den Tabellenführer nicht unerwartet, ist aber dennoch sehr schmerzhaft.
1: Schiner Hartmut (2084) - Alois Grundner (1890)
In einer scharfen Albins Gegengambit-Variante erreichte Lois zwei Mehrbauern für den Preis, dass sein König die sichere Rochadestellung verlassen musste. Durch geschicktes und genaues Spiel trieb Hartmut den weißen König an die vorderste Front, worauf dann Damenverlust unvermeidbar war.
2: Riemelmoser Stefan (1943) - Gerhard Schöpf (1827)Gerhard legte die Partie scharf an, hatte die offene g-Linie auf den gegnerischen König und stand optisch recht gut. Um eine Läuferfesselung aufzuheben, zog er dann einen Bauer in die Diagonale, worauf Stefan eine Springergabel auf König und Dame hatte. Schuld an diesem Blackout war die vorabendliche Betriebs-Jahresabschlussfeier!!??
3: Reubel Max (1910) - Walter Scharler (1771)Ein Endspiel zwei Läufer gegen Läufer und Springer behandelte Walter weniger gut als sein Gegner, wonach ein entstandener Mehrbauer die längste Partie des Wettkampfs entschied.
4: Eder Josef (1870) - Erwin Müllauer (1687)Erwin hatte bereits zwei Bauern weniger, kam dann jedoch wegen der Grundlinienschwäche von Josef in eine schöne Stellung, in der Matt und Bauernrückgewinn drohte. Sich seiner Sache zu sicher, war er unachtsam und ließ sich die Dame schlagen!! (Erwin war nicht bei Gerhards Feier gewesen!!)
5: Schwab Alexander (1748) - Klaus Ellmauer (1736)Klaus bestach wieder einmal mit seinem eigenartigen Spielstil. Er eroberte einen Isolani und die Qualität. Die dadurch entstandenen gefährlichen Turbulenzen meisterte er gekonnt und erspielte so den einzigen Punkt für unser Team.
6: Lang Markus (1745) - Patrick Schöpf (1590)Patrick hatte Erwin bei seiner Suche nach Ersatzspielern dankenswerterweise keinen Korb gegeben. Er stand recht sauber, machte es dann jedoch seinem Papa nach und verlor durch eine Springergabel eine Figur und das Spiel.
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1: Schiner Hartmut (2084) - Alois Grundner (1890)
In einer scharfen Albins Gegengambit-Variante erreichte Lois zwei Mehrbauern für den Preis, dass sein König die sichere Rochadestellung verlassen musste. Durch geschicktes und genaues Spiel trieb Hartmut den weißen König an die vorderste Front, worauf dann Damenverlust unvermeidbar war.
2: Riemelmoser Stefan (1943) - Gerhard Schöpf (1827)Gerhard legte die Partie scharf an, hatte die offene g-Linie auf den gegnerischen König und stand optisch recht gut. Um eine Läuferfesselung aufzuheben, zog er dann einen Bauer in die Diagonale, worauf Stefan eine Springergabel auf König und Dame hatte. Schuld an diesem Blackout war die vorabendliche Betriebs-Jahresabschlussfeier!!??
3: Reubel Max (1910) - Walter Scharler (1771)Ein Endspiel zwei Läufer gegen Läufer und Springer behandelte Walter weniger gut als sein Gegner, wonach ein entstandener Mehrbauer die längste Partie des Wettkampfs entschied.
4: Eder Josef (1870) - Erwin Müllauer (1687)Erwin hatte bereits zwei Bauern weniger, kam dann jedoch wegen der Grundlinienschwäche von Josef in eine schöne Stellung, in der Matt und Bauernrückgewinn drohte. Sich seiner Sache zu sicher, war er unachtsam und ließ sich die Dame schlagen!! (Erwin war nicht bei Gerhards Feier gewesen!!)
5: Schwab Alexander (1748) - Klaus Ellmauer (1736)Klaus bestach wieder einmal mit seinem eigenartigen Spielstil. Er eroberte einen Isolani und die Qualität. Die dadurch entstandenen gefährlichen Turbulenzen meisterte er gekonnt und erspielte so den einzigen Punkt für unser Team.
6: Lang Markus (1745) - Patrick Schöpf (1590)Patrick hatte Erwin bei seiner Suche nach Ersatzspielern dankenswerterweise keinen Korb gegeben. Er stand recht sauber, machte es dann jedoch seinem Papa nach und verlor durch eine Springergabel eine Figur und das Spiel.
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Sonntag, 14. Dezember 2008
6.Rd.LLB: Senoplast Uttendorf I - ASK III 3,5:2,5
Nur mit 5 Leuten trat der ASK in Uttendorf an, was unser Team zum Gewinn von 3 Mannschaftspunkten nützen konnte.
Brett 1: Herbert Gampersberger (1975)- Joh. Haberl (1978) remis
Zum vorweihnachtlichen Frieden passend, wurde diese Partie sofort remis gegeben.
Brett 2: Alois Grundner (1921) - Alessa Misciasci (1966) remis
Dieses Remis wurde in 63 Zügen ausgekämpft, da Alessa hoffte, seinen Mehrbauern verwerten zu können, was ihm in einem reinen Turmendspiel jedoch nicht gelang.
Brett 3: Gerhard Schöpf (1862) - Helmut Rohrmüller (1950) 1:0 K
Brett 4: Walter Scharler (1778) - Helmut Flatz (1821) remis
In einem Mittelspiel, in dem es für keine Seite einen spürbaren Vorteil gab, ließen die beiden Spielpartner ebenfalls den weihnachtlichen Frieden walten.
Brett 5: Klaus Ellmauer (1718) - Robert Rettenbacher (1910) 0:1
Klaus freute sich auf die Partie gegen seinen "Lieblingsgegner", hatte er ihn doch schon mehrmals besiegt. Diesmal kam es aber anders: Zuerst lehnte Robert ein Remisangebot ab. Als Klaus die aktivere Stellung erspielt hatte, bot Robert vergeblich eine Punkteteilung. Nach der Ablehnung schoss Klaus postwendend einen "Bock" und verlor das Spiel.
Brett 6: Erwin Müllauer (1674) - Alfred Bieniok (1682) 1:0
Alfred opferte einen Läufer für einen Mattangriff, den Erwin für den Preis eines Bauern abwehren konnte. Nachdem unser Captain bald darauf die Qualität erobern konnte, sah die Stellung für ihn in einem Endspiel Läufer gegen den Turm recht erfreulich aus. Einen Zug vor der Zeitkontrolle fiel jedoch bei Alfred die Klappe.
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Brett 1: Herbert Gampersberger (1975)- Joh. Haberl (1978) remis
Zum vorweihnachtlichen Frieden passend, wurde diese Partie sofort remis gegeben.
Brett 2: Alois Grundner (1921) - Alessa Misciasci (1966) remis
Dieses Remis wurde in 63 Zügen ausgekämpft, da Alessa hoffte, seinen Mehrbauern verwerten zu können, was ihm in einem reinen Turmendspiel jedoch nicht gelang.
Brett 3: Gerhard Schöpf (1862) - Helmut Rohrmüller (1950) 1:0 K
Brett 4: Walter Scharler (1778) - Helmut Flatz (1821) remis
In einem Mittelspiel, in dem es für keine Seite einen spürbaren Vorteil gab, ließen die beiden Spielpartner ebenfalls den weihnachtlichen Frieden walten.
Brett 5: Klaus Ellmauer (1718) - Robert Rettenbacher (1910) 0:1
Klaus freute sich auf die Partie gegen seinen "Lieblingsgegner", hatte er ihn doch schon mehrmals besiegt. Diesmal kam es aber anders: Zuerst lehnte Robert ein Remisangebot ab. Als Klaus die aktivere Stellung erspielt hatte, bot Robert vergeblich eine Punkteteilung. Nach der Ablehnung schoss Klaus postwendend einen "Bock" und verlor das Spiel.
Brett 6: Erwin Müllauer (1674) - Alfred Bieniok (1682) 1:0
Alfred opferte einen Läufer für einen Mattangriff, den Erwin für den Preis eines Bauern abwehren konnte. Nachdem unser Captain bald darauf die Qualität erobern konnte, sah die Stellung für ihn in einem Endspiel Läufer gegen den Turm recht erfreulich aus. Einen Zug vor der Zeitkontrolle fiel jedoch bei Alfred die Klappe.
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Sonntag, 30. November 2008
5.Rd.LLB: Senoplast Uttendorf I - Ranshofen III 2:4
Die vierte Niederlage im laufenden Bewerb wird uns ziemlich sicher in Abstiegsturbulenzen bringen. Wieder versagten vor allem die Spitzenbretter. Schade! Und neuerlich gewann Klaus Ellmauer als einziger unserer Mannschaft. Gratulation!

Da war die Welt noch in Ordnung!
Brett 1: Herbert Gampersberger (1975) - Gerhard Spiesberger (2095) 0:1Herbert läuft es momentan gar nicht, auch nicht in der Obersteirischen Liga. Er verlor zunächst durch eine Kombination einen Bauern, dann die Figur und das Spiel.
Brett 2: Alois Grundner (1921) - Norbert Frühauf (1956) 0:1Lois schoss wieder in der Zeitnotphase einen Bock. Seine Dame hatte den wichtigen Stützbauern seiner Bauernkette gedeckt. 40 Sekunden vor dem Klappenfall zog er die Dame weg, der Bauer fiel und danach die ganze Stellung. Auch Norbert meinte, dass er die Partie ohne diesen Fehler kaum gewinnen hätte können.
Brett 3: Gerhard Schöpf (1862) - Wolfgang Kücher (1851) 0:1In einem Springer-gleichfarbige Läufer-Endspiel hatte Gerhard im Gegensatz zu seinem Gegenüber alle Bauern auf der falschen Farbe stehen. Wolfgang konnte ihn austempieren und danach die Bauern und somit das Spiel gewinnen.
Brett 4: Walter Scharler (1778) - Andreas Nöhbauer (1863) remisWalter spielte die längste Zeit mit einem Bauern mehr, jedoch der Qualität weniger. In einem langwierigen Spiel rettete er sich ins Remis.
Brett 5: Klaus Ellmauer (1718) - Paul Schirra (1661) 1:0Klaus zauberte wieder eine Partie nach seinem Geschmack: unkonventionelle Aufstellung mit vielen Verwicklungsmöglichkeiten. In der Schlusskombination fand er einen interessanten Springerzug, der schlagartig die ganze schwarze Stellung als unhaltbar entlarvte: Turmverlust oder Matt! Paul gab auf.
Brett 6: Erwin Müllauer (1674)- Huber Albert (1670) remisErwin hatte noch einen persönlichen Termin und bot bald remis, was Albert wegen der ausgeglichenen Stellung annahm.
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Da war die Welt noch in Ordnung!
Brett 1: Herbert Gampersberger (1975) - Gerhard Spiesberger (2095) 0:1Herbert läuft es momentan gar nicht, auch nicht in der Obersteirischen Liga. Er verlor zunächst durch eine Kombination einen Bauern, dann die Figur und das Spiel.
Brett 2: Alois Grundner (1921) - Norbert Frühauf (1956) 0:1Lois schoss wieder in der Zeitnotphase einen Bock. Seine Dame hatte den wichtigen Stützbauern seiner Bauernkette gedeckt. 40 Sekunden vor dem Klappenfall zog er die Dame weg, der Bauer fiel und danach die ganze Stellung. Auch Norbert meinte, dass er die Partie ohne diesen Fehler kaum gewinnen hätte können.
Brett 3: Gerhard Schöpf (1862) - Wolfgang Kücher (1851) 0:1In einem Springer-gleichfarbige Läufer-Endspiel hatte Gerhard im Gegensatz zu seinem Gegenüber alle Bauern auf der falschen Farbe stehen. Wolfgang konnte ihn austempieren und danach die Bauern und somit das Spiel gewinnen.
Brett 4: Walter Scharler (1778) - Andreas Nöhbauer (1863) remisWalter spielte die längste Zeit mit einem Bauern mehr, jedoch der Qualität weniger. In einem langwierigen Spiel rettete er sich ins Remis.
Brett 5: Klaus Ellmauer (1718) - Paul Schirra (1661) 1:0Klaus zauberte wieder eine Partie nach seinem Geschmack: unkonventionelle Aufstellung mit vielen Verwicklungsmöglichkeiten. In der Schlusskombination fand er einen interessanten Springerzug, der schlagartig die ganze schwarze Stellung als unhaltbar entlarvte: Turmverlust oder Matt! Paul gab auf.
Brett 6: Erwin Müllauer (1674)- Huber Albert (1670) remisErwin hatte noch einen persönlichen Termin und bot bald remis, was Albert wegen der ausgeglichenen Stellung annahm.
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Montag, 17. November 2008
Doppler Gerwin - Alois Grundner
Bei der Begegnung Trimmelkam - Uttendorf (15.11.08) gab es auf Brett 2 folgende Stellung, die Lois in hoher Zeitnot sah:

Jetzt hätte Td5 leicht gewonnen!!
Das sah aber Lois nicht (Zeitnot) und trieb den weißen König mit einem Schach wieder auf die g-Linie:

Nun sah er folgenden "herrlichen" Partieschluss: Tg2+, Dxg2, Dg7+ und der Spieß gewinnt die weiße Dame!!!! Dachte er! Die Rettung Lg6 hatte er nicht gesehen. Einen weiteren Zug später fiel seine Klappe, also "Zeit und Stellung!".
Sonntag, 16. November 2008
4.Rd.LLB: Trimmelkam - Uttendorf 3,5:2,5
In der 4.Runde mussten wir die weite Reise zu den Oberösterreichern antreten, erstmals in dieser Saison mit unserem Gösserfreak Herbert am Spitzenbrett. Die Frage, die uns vor dem Spiel bewegte: Treten Trimmelkams Asse gegen uns an oder "nur" die zweite Garnitur. Letzteres war dann der Fall und wir liebäugelten schon mit einem Sieg, dessen Höhe sich jeder anders ausmalte. Aber wie sooft, kam es trotz der Eloüberlegenheit auf jedem Brett anders....
Brett 1: Felber (1864)- Herbert Gampersberger (1975) 1:0Herbert muss in seiner Lieblingseröffnung durch einen Fehlzug zwei Leichtfiguren für Turm und Bauern geben und geht durch das genaue Spiel von Felber sang- und klanglos unter.
Brett 2: Gerwin Doppler (1682) - Alois Grundner sen. (1921) 1:0Lois gewinnt im 13.Zug die Qualität, kommt dann jedoch durch zu passives Spiel unter Druck. Im Endspiel opfert er in Zeitnot den Turm, um durch einen Spieß die Dame zu gewinnen, sieht aber nicht, dass Doppler statt eines Königszuges einfach den Läufer dazwischenstellen kann. Statt des Fehlzuges hätte Td5 die Partie sofort für Lois entschieden.
Brett 3: Herbert Widl (1657) - Gerhard Schöpf (1862) remisGerhard spielte (wieder einmal) die längste Partie des Abends, rund 5,5 Stunden. Trotz eines Mehrbauern musste er in einem reinen Springerendspiel noch gegen den Verlust kämpfen, konnte die Partie aber ins Remis retten.
Brett 4: Harald Kohl (1461) - Markus Grießer (1813) remisMarkus Spiel bewegte sich von Anfang bis zum Schluss immer im Remisbereich.
Brett 5: Walter Krotz (1606) - Klaus Ellmauer (1718) 0:1Klaus zauberte eine scharfe Partie auf das Brett und stellte seinen Gegner bald vor ernste Probleme. Dieser konnte sie nicht mehr meistern und er gab einen Zug vor dem Matt auf.
Brett 6: Leopold Eisner (1574) - Wilhelm Wirnitzer (1586) remisDer Langzeitobmann Trimmelkams spielte eine offensive Partie, in der sich Willi dann gerne auf Remis einigte.
Klaus Ellmauer, der einzige Uttendorfer Gewinner in Trimmelkam!
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Brett 1: Felber (1864)- Herbert Gampersberger (1975) 1:0Herbert muss in seiner Lieblingseröffnung durch einen Fehlzug zwei Leichtfiguren für Turm und Bauern geben und geht durch das genaue Spiel von Felber sang- und klanglos unter.
Brett 2: Gerwin Doppler (1682) - Alois Grundner sen. (1921) 1:0Lois gewinnt im 13.Zug die Qualität, kommt dann jedoch durch zu passives Spiel unter Druck. Im Endspiel opfert er in Zeitnot den Turm, um durch einen Spieß die Dame zu gewinnen, sieht aber nicht, dass Doppler statt eines Königszuges einfach den Läufer dazwischenstellen kann. Statt des Fehlzuges hätte Td5 die Partie sofort für Lois entschieden.
Brett 3: Herbert Widl (1657) - Gerhard Schöpf (1862) remisGerhard spielte (wieder einmal) die längste Partie des Abends, rund 5,5 Stunden. Trotz eines Mehrbauern musste er in einem reinen Springerendspiel noch gegen den Verlust kämpfen, konnte die Partie aber ins Remis retten.
Brett 4: Harald Kohl (1461) - Markus Grießer (1813) remisMarkus Spiel bewegte sich von Anfang bis zum Schluss immer im Remisbereich.
Brett 5: Walter Krotz (1606) - Klaus Ellmauer (1718) 0:1Klaus zauberte eine scharfe Partie auf das Brett und stellte seinen Gegner bald vor ernste Probleme. Dieser konnte sie nicht mehr meistern und er gab einen Zug vor dem Matt auf.
Brett 6: Leopold Eisner (1574) - Wilhelm Wirnitzer (1586) remisDer Langzeitobmann Trimmelkams spielte eine offensive Partie, in der sich Willi dann gerne auf Remis einigte.

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Samstag, 25. Oktober 2008
3.Rd. LLB: Uttendorf I - Golling 4,5:1,5
1: Zifko Danojevic (2009) - Nurija Hasanovic (1917)1:0 w.o.
2: Alois Grundner sen. (1921) - Vahidn Hamsic (1840) 1:0
3: Gerhard Schöpf (1862) - Zlatomir Vasic (1740) remis
4: Markus Grießer (1813)- Franjo Ljubic sen. (1717)1:0
5: Walter Scharler (1778) - Josef Nuk (1722) 0:1
6: Erwin Müllauer (1674) - Mario Plank (1450) 1:0
In der dritten Runde gelang uns ein schöner Sieg gegen die ersatzgeschwächten Gollinger.
Brett 1: Zifko wartete ungeduldig auf seinen ersten Einsatz, bekam den Punkt dann aber wegen Nichtantretens von Hasanovic geschenkt.
Brett 2: Lois gewann im 11.Zug einen Springer für einen Bauern, musste aber noch weitere 41 Züge machen, ehe Hamsic das Handtuch warf.
Brett 3: Gerhard stand klar auf Sieg. Er spielte dann jedoch zu schnell auf Bauerngewinn und übersah dabei einen Spieß auf beide Türme. Nachdem der Spielverlauf sich nicht so gestaltete, wie er es sich vorgestellt hatte, bot Vasic später remis, was Gerhard natürlich sofort annahm.
Brett 4: Markus spielte wie gewohnt eine positionelle Partie. Mit einer feinen taktischen Finte konnte er im Mittelspiel Ljubic sen. zwei Bauern abnehmen. Diesen Vorteil spielte er trotz seiner üblichen Zeitnot ruhig nach Hause.
Brett 5: Walter kam nach großer Rochade in ein Spiel, in dem er bis zur Aufgabe einen Läufer nicht entwickeln konnte. Klar, dass sein Gegner Nuk dies zum Sieg nützte.
Brett 6: Erwin erreichte gegen Plank eine interessante Stellung, in der sein Gegner aufgab, da er Damenverlust oder Matt befürchtete. Nachträgliche Analysen ergaben, dass die Partie ziemlich sicher remis enden hätte müssen.
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2: Alois Grundner sen. (1921) - Vahidn Hamsic (1840) 1:0
3: Gerhard Schöpf (1862) - Zlatomir Vasic (1740) remis
4: Markus Grießer (1813)- Franjo Ljubic sen. (1717)1:0
5: Walter Scharler (1778) - Josef Nuk (1722) 0:1
6: Erwin Müllauer (1674) - Mario Plank (1450) 1:0
In der dritten Runde gelang uns ein schöner Sieg gegen die ersatzgeschwächten Gollinger.
Brett 1: Zifko wartete ungeduldig auf seinen ersten Einsatz, bekam den Punkt dann aber wegen Nichtantretens von Hasanovic geschenkt.
Brett 2: Lois gewann im 11.Zug einen Springer für einen Bauern, musste aber noch weitere 41 Züge machen, ehe Hamsic das Handtuch warf.
Brett 3: Gerhard stand klar auf Sieg. Er spielte dann jedoch zu schnell auf Bauerngewinn und übersah dabei einen Spieß auf beide Türme. Nachdem der Spielverlauf sich nicht so gestaltete, wie er es sich vorgestellt hatte, bot Vasic später remis, was Gerhard natürlich sofort annahm.
Brett 4: Markus spielte wie gewohnt eine positionelle Partie. Mit einer feinen taktischen Finte konnte er im Mittelspiel Ljubic sen. zwei Bauern abnehmen. Diesen Vorteil spielte er trotz seiner üblichen Zeitnot ruhig nach Hause.
Brett 5: Walter kam nach großer Rochade in ein Spiel, in dem er bis zur Aufgabe einen Läufer nicht entwickeln konnte. Klar, dass sein Gegner Nuk dies zum Sieg nützte.
Brett 6: Erwin erreichte gegen Plank eine interessante Stellung, in der sein Gegner aufgab, da er Damenverlust oder Matt befürchtete. Nachträgliche Analysen ergaben, dass die Partie ziemlich sicher remis enden hätte müssen.
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Sonntag, 12. Oktober 2008
2.Rd.LLB: Konkordiahütte - Uttendorf I 3,5:2,5
Brett 1: Wieser Rupert (1990) - Grundner Alois (1921) 1:0
Brett 2: Buchebner Markus (2042) - Schöpf Gerhard (1862) 1:0
Brett 3: Reschreiter Hans-Peter (1884) - Grießer Markus (1813) remis
Brett 4: Kössler Andreas (1769) - Scharler Walter (1778) remis
Brett 5: Windhofer Johann (1807) - Ellmauer Heinrich (1718) remis
Brett 6: Rothschädel Ulrich (1789) - Wirnitzer Wilhelm (1586) 0:1 !
Brett 1: Mit einer "Tango"-Eröffnung seines Gegner wurde Lois nach kürzester Zeit schwindlig gespielt. Er stellte bald die Qualität ein, wonach die Partie nicht mehr lange dauerte.
Brett 2: Gerhard kämpfte am längsten. Er erreichte ein Endspiel mit Springer und 5 Bauern auf beiden Seiten gegen Läufer mit 6 Bauern. Zielstrebig und klar konnte Markus mit diesem Plus die Partie für sich entscheiden.
Brett 3: Nach Vorteilen für Markus endete dieses Spiel nach einer Zeitnotschlacht in einem echten Kampfremis.
Brett 4: Walter wurde durch ein positionelles Figurenopfer überrascht. Da sein Gegner zu wenig Zeit hatte, konnte dieser die schöne Stellung nicht zum Sieg nützen und gab die Partie remis.
Brett 5: Mit einem raschen Remis (nach einer halben Stunde) bei vollem Brett baute Klaus seine Mannschaftskollegen nicht gerade auf.
Brett 6: Seinen Einstand bei seinem neuen Verein feierte Willi Wirnitzer mit einem wichtigen und schönen Sieg. Er nützte einen Fehler seines Gegners bestens aus und mattierte sein Gegenüber schließlich mit zwei Mehrfiguren.
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Brett 2: Buchebner Markus (2042) - Schöpf Gerhard (1862) 1:0
Brett 3: Reschreiter Hans-Peter (1884) - Grießer Markus (1813) remis
Brett 4: Kössler Andreas (1769) - Scharler Walter (1778) remis
Brett 5: Windhofer Johann (1807) - Ellmauer Heinrich (1718) remis
Brett 6: Rothschädel Ulrich (1789) - Wirnitzer Wilhelm (1586) 0:1 !
Brett 1: Mit einer "Tango"-Eröffnung seines Gegner wurde Lois nach kürzester Zeit schwindlig gespielt. Er stellte bald die Qualität ein, wonach die Partie nicht mehr lange dauerte.
Brett 2: Gerhard kämpfte am längsten. Er erreichte ein Endspiel mit Springer und 5 Bauern auf beiden Seiten gegen Läufer mit 6 Bauern. Zielstrebig und klar konnte Markus mit diesem Plus die Partie für sich entscheiden.
Brett 3: Nach Vorteilen für Markus endete dieses Spiel nach einer Zeitnotschlacht in einem echten Kampfremis.
Brett 4: Walter wurde durch ein positionelles Figurenopfer überrascht. Da sein Gegner zu wenig Zeit hatte, konnte dieser die schöne Stellung nicht zum Sieg nützen und gab die Partie remis.
Brett 5: Mit einem raschen Remis (nach einer halben Stunde) bei vollem Brett baute Klaus seine Mannschaftskollegen nicht gerade auf.
Brett 6: Seinen Einstand bei seinem neuen Verein feierte Willi Wirnitzer mit einem wichtigen und schönen Sieg. Er nützte einen Fehler seines Gegners bestens aus und mattierte sein Gegenüber schließlich mit zwei Mehrfiguren.
Unser siegreicher Klubneuling Willi Wirnitzer:
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Sonntag, 21. September 2008
1.Rd.LLB: Uttendorf - Schwarzach 1:5
1: Grundner Alois (1921) - Ljubic Juro (2164) 0:1
2: Schöpf Gerhard (1862) - Dr. Stöckl Norbert (2040) 0:1
3: Grießer Markus (1813) - Pichler Andreas (1823) 0:1
4: Scharler Walter (1778) - Kiss Josef (1796) 1:0
5: Müllauer Erwin (1674) - Huber Josef (1837) 0:1
6: Kreuzer Gerhard (1783) - Rauchenbacher Robert (1782) 0:1
Mit einer schweren Niederlage startete unser Team in den neuen Bewerb. Ohne Zifko und Herbert angetreten, sah es lange Zeit nach einem 3:3 aus, doch dann kippten (fast) alle Partien:
Brett 1: Lois gewann durch einen schweren Fehler Juros zwei Bauern, ohne den geringsten Stellungsnachteil zu haben. Er verlor aber nach 60 Zügen dennoch die Partie!!
Brett 2: Gerhard legte seine Partie wieder scharf an. Nach wechselhaftem Verlauf (Qualitätsgewinn für zwei Bauern, Qualitätsrückgabe, Figurenopfer ..) wurde es nichts aus dem erwarteten Remis und Norbert setzte sich durch.
Brett 3: Markus stand in einem Zeitnotgefecht besser, als er eine Fesselung übersah, die ihn eine Figur und die Partie kostete.
Brett 4: Walter spielte ruhig und stark. Durch ein schönes Opfer konnte er die Rochadestellung von Josef aufreißen und in der Folge die Partie für sich entscheiden.
Brett 5: Die einzige Partie, die für Uttendorf nicht gut aussah, lieferte Erwin. So musste er bald gegen Josef aufgeben.
Brett 6: Gerhard zeigt großen Kampfgeist. Er lehnte zweimal ein Remisangebot von Schwarzachobmann Robert Rauchenbacher ab, überzog dann die Partie und musste aufgeben.
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2: Schöpf Gerhard (1862) - Dr. Stöckl Norbert (2040) 0:1
3: Grießer Markus (1813) - Pichler Andreas (1823) 0:1
4: Scharler Walter (1778) - Kiss Josef (1796) 1:0
5: Müllauer Erwin (1674) - Huber Josef (1837) 0:1
6: Kreuzer Gerhard (1783) - Rauchenbacher Robert (1782) 0:1
Mit einer schweren Niederlage startete unser Team in den neuen Bewerb. Ohne Zifko und Herbert angetreten, sah es lange Zeit nach einem 3:3 aus, doch dann kippten (fast) alle Partien:
Brett 1: Lois gewann durch einen schweren Fehler Juros zwei Bauern, ohne den geringsten Stellungsnachteil zu haben. Er verlor aber nach 60 Zügen dennoch die Partie!!
Brett 2: Gerhard legte seine Partie wieder scharf an. Nach wechselhaftem Verlauf (Qualitätsgewinn für zwei Bauern, Qualitätsrückgabe, Figurenopfer ..) wurde es nichts aus dem erwarteten Remis und Norbert setzte sich durch.
Brett 3: Markus stand in einem Zeitnotgefecht besser, als er eine Fesselung übersah, die ihn eine Figur und die Partie kostete.
Brett 4: Walter spielte ruhig und stark. Durch ein schönes Opfer konnte er die Rochadestellung von Josef aufreißen und in der Folge die Partie für sich entscheiden.
Brett 5: Die einzige Partie, die für Uttendorf nicht gut aussah, lieferte Erwin. So musste er bald gegen Josef aufgeben.
Brett 6: Gerhard zeigt großen Kampfgeist. Er lehnte zweimal ein Remisangebot von Schwarzachobmann Robert Rauchenbacher ab, überzog dann die Partie und musste aufgeben.
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