Walter Krimbacher +1.1.2025
Josef Hagmüller +13.1.2025
Unser herzliches Beileid den Hinterbliebenen sowie dem Schachklub Oberndorf/Laufen.
--> Nachruf auf der Landesverbandsseite!
Walter Krimbacher +1.1.2025
Josef Hagmüller +13.1.2025
Unser herzliches Beileid den Hinterbliebenen sowie dem Schachklub Oberndorf/Laufen.
--> Nachruf auf der Landesverbandsseite!
Eine "österreichische Legende" ist von uns gegangen. Der österreichische IM und "Ehrengroßmeister" Andreas Dückstein starb am 28. Aug. 2024 im 98. Lebensjahr.
Er hatte im Lauf seines Lebens gegen eine große Anzahl von Welt- und Großmeistern gespielt und dabei immer wieder herausragende Erfolge erzielt.
Ich selbst konnte ihn 2009 bei der Senioren-Staatsmeisterschaft in Hartberg als äußerst sympathischen, bescheidenen Menschen kennenlernen.
Schachimedes-Admin Martin Stichlberger schrieb einen sehr interessanten und beeindruckenden Lebenslauf, der --> hier nachzulesen ist.
Oliver ruhe in Frieden!
Sei den Siebzigerjahren unterstützte Herr Klepsch über Jahrzehnte unseren Schachklub, hatte immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen. Darum spielt auch heute immer noch eine Mannschaft unseres Vereins unter dem Namen "Senoplast".
In Dankbarkeit entbieten wir seiner großen Familie unser Mitgefühl.
Herr Klepsch ruhe in Frieden!
Unser Beileid seiner Gattin, seinen Kindern und dem Schachklub ASK Salzburg, dem er Zeit seines Lebens besonders verbunden war.
--> Nachruf auf der ASK-Seite!
--> Unser Blogbeitrag anlässlich seines 80. Geburtstags!
--> Einige Posts, Karl Groiss betreffend!
--> Parte, Kondolenzkerzen und Erinnerungen an Karl bei Bestattung Jung!
Vor allem unsere Erstklass-Spieler kannten ihn:
Kurt Estermann spielte für Schwarzach, lebte aber das letzte Jahrzehnt im Pinzgau und war regelmäßiger Gast beim La-Vida-Senioren-Schachtreff in Bruck. Nach jahrelangem, schweren Leiden, das er mit viel Geduld ertragen hatte, wurde er nun erlöst. Er starb am Donnerstag, 25. Mai 2023, im 79. Lebensjahr.
Unser Mitgefühl gilt der Familie und vor allem seinen Enkerln, von denen er oft mit viel Freude erzählte.
Kurt ruhe in Frieden! Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Hans starb am 11. Jänner 2023. Hier ein von Franz Hager verfasster Nachruf:
Hans Fischbacher (1958-2023) EX Schach-Landesmeister 1978, Finanzbeamter, aus einer Pongauer Bauern-und Sägewerksfamilie in St. Johann stammend, ist am 11. Jänner 2023 verstorben.
Nach einem schweren Verkehrsunfall vor ca. 30 Jahren konnte sich Hans leider nicht mehr dem Schach widmen, war teilweise gelähmt und wurde von seiner Familie gepflegt.
Hans stammt aus der stark vertretenen Schach-Boomer-Generation aus den 1970er Jahre, die sich im Sog von Bobby Fischer für das schöne Spiel begeisterte.
Mit dem ehemaligen Schachklub Bischofshofen wurde er groß und feierte sehr schöne Erfolge: bis zum Westligameister und Landescupsieger.
Als erst 20-jähriger wurde er 1978 bei einer besonders stark besetzten Salzburger Herren-Landesmeisterschaft sensationell Sieger und hatte auch noch die Nerven, im Stichkampf gegen den punktegleichen Ischler Gerhard Mikenda 2.0 zu gewinnen.
1978
wurde Hans im internationalen A-Runden-Turnier von Verona guter
Dritter. Später spielte er noch einige Jahre beim Verein Salzburg Süd.
Wir halten Hans Fischbacher als guten Spieler sowie als beliebten und geselligen Schachfreund in guter Erinnerung.
Kooperator GR (= Geistlicher Rat) Max Kolmhofer war in den frühen Jahren unseres Klubs eine Vereinslegende. Sofort nach der Gründung der Schachsektion beteiligte er sich am Klubleben, eine Zeit lang auch als Sektionsleiter. Nach Möglichkeit war er in den Siebzigerjahren immer bei Mannschaftskämpfen und Vereinsturnieren dabei.
Von 1968 bis 1978 sind in unserer Chronik 11 Vereinsmeisterschaften dokumentiert, an denen er teilnahm. Davon gewann er 9 in meist überlegenster Manier.
Daneben ranken sich um ihn viele Geschichten vom Smaragdsucher, Kirchenräuber-Schreck, rasanter Autofahrer, Basketballer, ...
Max ruhe in Frieden!
HIER EIN NACHRUF DER PFARRE STRAßWALCHEN:
In Trauer, aber efüllt von der Hoffnung auf die Auferstehung, gibt die Pfarre Straßwalchen bekannt, dass unser langjähriger Aushilfspriester GR Max Kolmhofer am Dienstag, den 30. August 2022 im 87. Lebensjahr und im 62. Priesterjahr friedlich im Herrn entschlafen ist. Seit 1993 war Max Aushilfpriester in unserer Pfarre.
Das hl. Requiem für unseren Verstorbenen feiern wir am Montag, den 05. September 2022 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Straßwalchen. Anschließend begleiten wir ihn zum Priestergrab, wo er seine letzte Ruhestätte findet. Am Samstag, den 3. September und am Sonntag, den 4. September beten wir jeweils um 18.30 Uhr einen Seelenrosenkranz für seine unsterbliche Seele in der Pfarrkirche Straßwalchen.
Maximilian Kolmhofer – „Pfarrer Max“ wie er von allen genannt wurde – wurde am 12. März 1936 als zweiter Sohn der Eltern Josef und Christine Kolmhofer in Unken geboren. Als Max drei Jahre alt war, verstarb seine Mutter. Der Vater heiratete erneut und Max bekam noch eine Halbschwester Christine. Dementsprechend erlebten die Kinder eine nicht leichte Kindheit.
Max besuchte das Erzbischöfliche Gymnasium Borromäum und trat nach der Matura in das Priesterseminar in Salzburg ein. Am 18. März 1961 empfing er im Hohen Dom zu Salzburg die Priesterweihe und wirkte danach als Kooperator in Seekirchen, Uttendorf, Mittersill, Piesendorf und Zell am See – St. Hippolyt. Als Pfarrprovisor wirkte er in den Pfarren Viehhofen, Maria Alm und Scheffau am Wilden Kaiser. Im Jahre 1993 kam er als Aushilfspriester nach Straßwalchen, wo er bis zu seiner Pensionierung 2015 und auch danach priesterlich wirkte.
Als leidenschaftlicher Bergsteiger, Radfahrer und Kletterer unternahm Max viele Aktivitäten mit den Ministranten und war bei den Kindern sehr beliebt. Seine Kindheit ließ wohl seine Sammlerleidenschaft jedweder Sachen, die man ev. noch brauchen könnte, und seine an die Grenzen gehende Genügsamkeit im Lebensstil entstehen. Seinen priesterlichen Dienst übte er stets mit Ernsthaftigkeit und Strenge aus. Pfarre Straßwalchen ist ihm dankbar für seine jahrelange Anwesenheit in Zeiten von Abwesenheiten des Pfarrers.
Seinen Lebensabend durfte er im Seniorenwohnheim St. Martin in Straßwalchen verbringen, wo er wohlbehütet ein neues Zuhause fand.
Möge er ruhen im Frieden!
Der Zeller Franz Kleineisen, Cousin von Erwin Müllauer, engagierte sich von etwa 1970 bis 75 mit großem Einsatz in unserem Schachklub. Durch seine fröhliche, unkomplizierte und entgegenkommende Art war er allseits beliebt.
Er war es, der unter anderem unserem Schachklub die erste Demotafel
zusammenschweißte und die über Jahrzehnte hielt und benützt wurde.
Franz verstarb am vergangenen Sonntag, 28. August 2022, plötzlich und unerwartet mit 73 Jahren in Salzburg, wo er die letzten Jahrzehnte lebte. Er ruhe in Frieden!
Er starb am vergangenen Mittwoch, 20.7.2022, im 71. Lebensjahr in Salzburg.
Erich ruhe in Frieden!
Das kleine Bild stammt von einem Gruppenbild, entstanden bei der --> Hochzeit seines Bruders Rudi mit Herta Steinkellner. Rudi (verstorben 2007) hatte auch lange unserem Klub angehört.
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Georg Danner analysiert mit Christoph Berti eine Stellung, Ewin Müllauer ist interessierter Zuseher Foto: Rudolf Berti (vermutlich 2003) |
Georg zählte über Jahrzehnte zu den stärksten Schachspielern Österreichs, der als Profi in vielen Ligen Europas im Einsatz war. Gefragt war er weitum auch als Trainer.
In den Neunzigerjahren und nach der Jahrtausendwende hielt er mehrmals Wochenendkurse in Uttendorf, schon viel früher lud er zu vielbesuchten Trainingswochen in Hinterglemm ein, die meistens mit Simultanpartien in der Region verbunden waren. Seinen Ausführungen lauschte man gerne, denn er verstand es, die schwierige Materie verständlich aufzubereiten.
Georg versorgte mich ziemlich regelmäßig mit interessanten, sehr oft auch lustigen Mails. Er kommentierte dabei launig seine zahlreichen Partiengewinne und zeigte Fotos seiner Mehlspeis-Kreationen, die er als gelernter Konditor seiner Familie vorsetzte.
Unser Mitgefühl gilt seiner Gattin und seinen Kindern. Georg ruhe in Frieden!
Theresa, die Gattin unseres neuen Schachwirts Christian Gröfler ist heute leider im 62. Lebensjahr verstorben.
Wer Theresa kannte, lernte sie als eine nette, freundliche Frau schätzen, die ihr Leiden mit viel Geduld ertrug.
Unser herzliches Beileid an Christian und seine Familie!
Theresa ruhe in Frieden!
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Fam. Veitschegger |
Manfred Veitschegger, ein Uttendorfer Schachspieler der ersten Stunden unseres Klubs, verstarb am 25.5.2021 im 79. Lebensjahr.
Manfred nahm Ende der Sechzigerjahre mehrmals mit Erfolg an unseren Vereinsmeisterschaften teil, besuchte oft unsere Klubabende in den Siebziger- und Achtzigerjahren. Doch bis zuletzt, wenn ich ihn traf, interessierte er sich für unseren Verein und seine Erfolge.
Manfred ruhe in Frieden!
Gestern, am 27.12.2020 um 22:30 Uhr, starb nach langem Leiden unser Freund und Schachkollege Erwin Müllauer im 75. Lebensjahr.
Erwin engagierte sich jahrzehntelang als Betriebsratsobmann der Fa. Senoplast. Mit großer Tatkraft war er in der Gewerkschaft und Arbeiterkammer tätig. Als Parteiobmann der ÖVP in Piesendorf gehörte er viele Jahre der Gemeindevertretung und dem Gemeinderat der Gemeinde Piesendorf an. Auch in verschiedenen Bundes- und Landesgremien seiner Partei arbeitete er mit großem Einsatz.
Doch nicht genug, war Erwin natürlich auch in unserem Schachklub äußerst aktiv.
Er war 10 Jahre lang Sektionsleiter unseres Vereins. In seiner Zeit wurden die größten Erfolge errungen. Jahrzehntelang konnte man sich auf ihn als zuverlässigen Spieler
stützen, der auch großteils als Schofför bei Fahrten zu den Auswärtsspielen
fungierte. In der Jugendarbeit half er ebenfalls tatkräftig mit, indem er unzählige Wochenenden opferte, um Kinder zu Turnieren zu bringen und sie dort zu betreuen.
So konnte es natürlich auch nicht ausbleiben, dass Erwin im
Schach-Landesverband Salzburg mitarbeitete, zunächst als Beisitzer und
dann einige Jahre als Vizepräsident.
Was jedoch für das Klubleben unseres Schachvereins ganz wichtig war: Mit Erwin war es immer
lustig. In fröhlichen Runden versprühte er seinen Charme und Witz!
Brauchte jemand im privaten Bereich Hilfe, konnte er mit Sicherheit mit Erwins Unterstützung rechnen. Ein Markenzeichen von ihm war, dass er alles mit "Herzblut" machte, wobei er sich oft aufrieb - was sicher auch seiner Gesundheit nicht zuträglich war.
Nun hat er seinen Lebens- und zuletzt Leidensweg vollendet. Wir werden Erwin in bester Erinnerung behalten. Unser Mitgefühlt gilt seiner Gattin Maria, seinen Kindern, Enkel- und Schwiegerkindern und den übrigen Verwandten.
Erwin ruhe in Frieden!
Unser junger Schachfreund Marco Maier trauert um seinen Vater. Dieser ist heute Morgen im 53. Lebensjahr nach langem, schweren Leiden zu Hause gestorben.
Unser Mitgefühl gilt Marco, seiner Mutter und seinen Verwandten!
Gildo hat sich sehr für Schach interessiert. Er verfolgte aufmerksam Marcos Turniere, spendierte dem Jugendschach den einen oder anderen Preis und beteiligte sich fallweise auch bei Schachturnieren.
Das Bild mit einem strahlenden Gildo und Marco entstand im Juni 2017, nachdem die beiden im --> Familienturnier Platz zwei erreicht hatten.
Zu seinem 90. Geburtstag richtete er auf seinem Hof am Mittersiller Sonnberg --> ein großzügiges Schachturnier aus und spendierte dabei den Jugendlichen des Klubs bedruckte Poloshirts.
Unser Beileid gilt seiner Gattin Anna, den vielen Kindern und Enkelkindern.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren!