Sonntag, 11. Oktober 2009

2.Runde der Landesliga B

U. Senoplast - Oberndorf (Six Feet Under) 1,5:4,5
Nach dem 5:1 im Jänner setzte es für unser Team gegen die Schachfreunde aus Oberdorf/Laufen neuerlich eine bittere Niederlage, wodurch momentan auch die rote Laterne getragen werden muss.
Brett 1: Zifko Danojevic – Hartmut Schiner 0:1In einem geschlossenen Sizilianer beging Zifko einen Eröffnungsfehler, wonach er nicht mehr rochieren konnte. Dennoch gelang es ihm, einen scharfen Angriff zu starten. Diesen konnte jedoch Hartmut mit genauem Spiel parieren und in einen Sieg münzen.
Brett 2: Alois Grundner – Stefan Riemelmoser 1:0Mit Qualität weniger, jedoch riesigem Zentrum, konnte Lois die Dame von Stefan einsperren und erobern.
Brett 3: Gerhard Schöpf – Max Reubel remisZunächst stand Max auf Sieg, dann Gerhard mehrmals, bis die Partie durch Dauerschach remis endete.
Brett 4: Walter Scharler – Josef Eder 0:1In einer etwa ausgeglichenen Stellung berührte Walter eine gedeckte Figur von Josef, was den Verlust einer Leichtfigur nach sich gezogen hätte.
Brett 5: Klaus Ellmauer – Eva Wunderl 0:1War Klaus wegen der bevorstehenden Reise nach Elba oder wegen der hübchen Spielpartnerin nicht bei der Sache? Er spielte sehr schnell und stellte bald einen Bauern ein. In Folge konnte er auch eine Springergabel nicht parieren und gab bereits nach 50 Minuten auf.
Brett 6: Patrick Schöpf – Alexander Schwab 0:1Nach Bauernverlust übersah Patrick auch eine Springergabel, die ihn die Dame kostete.

Wals - Yokozuna U. 3:3
Mit diesem Ergebnis hatten nur wenige gerechnet. Wals schlug sich besser als erwartet. Doch liegen unsere Yokozunas nur einen halben Punkt hinter dem Führungsduett Golling und ASK.
Brett 1: Kaspar Berger - Günter Hahn remis
Günter kam mit einem Minusbauern in ein Turmendspiel, konnte die Stellung jedoch halten.
Brett 2: Michael Krauland - Thomas Feichtner 1:0Nach einem schönen Opfer von Michael stand Thomas total auf Verlust.
Brett 3: Wilhelm Veigl - Manfred Theussl remisRemisspiel zweier Routiniers, die sich gegenseitig nicht weh tun wollten.
Brett 4: Walter Hauser - Werner Lamberger jun. 0:1Werner holte mit einer sehr schönen Partie für unsere Mannschaft die Kastanien aus dem Feuer.
Brett 5: Franz Mauch -Heinz Bernert remis
Heinz stand zwar sehr schön, konnte die Partie letztlich aber auch nicht kippen.
Brett 6: Thomas Veigl - Michael Thurner remis
Der "junge Veigl" legte wieder eine Talentprobe ab und hielt das Spiel gegen Mannschaftsführer Mike ausgeglichen.

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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo

ich hab am sa erfreut festgestellt das ich besitzer einer GROSSRAUMLIMOSINE bin
wo sonst hätten 3 ausgewachsene yukosuna auf einer rrückbank platz

obwoll ausgewachsen dafür leg ich lieber die hand nicht ins feuer

gibt sogar ein leider nicht jugendfreies beweisfoto von capo gü und mani
leider is die bank nicht mehr zu sehen

aber war einen lustige und bequeme fahrt laut mannschaftsführer

ich persönlich fand es auch einen netten ausflug is nur schade das capo nach dem spiel und auf der heimfahrt nicht mehr so gesprächig war (wir hat dafür ja umso mehr zu bereden*ggg und klatschen)


euer chauffeur Heinz

Alois Grundner hat gesagt…

Hallo, Heinz!
Als Schofför hast du es sicher nicht leicht mit deinen Kollegen: "Austrinken werden wir ja noch dürfen!" Mein Mitgefühl hast du.
Für alle Blogleser interessant wäre sicher dein "Beweisfoto". Vielleicht kannst du es mir zukommen lassen?

Anonym hat gesagt…

Also ich kann nur sagen, dass es ganz nett war auf der Rückbank. Ich saß links vom Präsidenten, dieser wurde von Gü noch rechts umrahmt. Bei Rechtskurven hörte ich jedes Mal das Türschloss knacksen, was aber nichst ausmachte, da mich geschätzte 56 Kg Oberarm des Präsdidenten ins Fauteuil drückten. Ich hatte 1 Stunde und 58 minuten meine Nase in der Achsel meines Präsis und seit gestern schmeckt für mich alles nach Pitralon. Aber ich spiel immer noch gerne für Uttendorf, euer
Manfredo :-)

Anonym hat gesagt…

Gar so viele Sieger gibt es bei den Yokozunas aber noch nicht,
2,wenn mich nicht alles täuscht????

Anonym hat gesagt…

Wir kämpfen gerade mit unserem Gewicht, das muss die Spielstärke schwächen. Wenn wir alle wieder nach Weihnachten unser größten Ausdehnungen erreicht haben, werden wir wieder siegen.

Arogato,
Manfredo

Anonym hat gesagt…

aber es gab richtiges bier aus salzburg das is wichtiger *ggg