Die neue Eloliste Jänner 2015 zeigt für unsere(n) Klub bzw. Spielgemeinschaft folgende Details auf:
1) Wir haben keine Jugendspieler mehr, Patrick zählt ab sofort als Erwachsener.
2) 13 der 31 Mitglieder sind Senioren (42%!).
3) Die beiden Spitzenplätze teilen sich nach wie vor Günter Hahn und Thomas Feichtner. Auf dem dritten Platz liegt zweimal Werner Suess und einmal Werner Lamberger jun.
4) Elogewinner sind in den drei Kategorien Gerhard Schöpf, Zivko Danojevic und Erwin Müllauer.
5) Als Eloverlierer scheinen je einmal Werner Suess und meine Wenigkeit auf.
6) Spieler ohne Zahl wurden bei der Berechnung des Eloschnitts nicht einbezogen. Der Schnitt bei der nationalen und int. Elozahl stieg in allen Bereichen, im Schnellschach fiel der Gesamtschnitt, der Uttendorfer Schnitt hingegen stieg.
7) Der Uttendorfer Klubschnitt bei der nat. Elozahl für Turnierschach nähert sich der Zahl 1800!
8) Man kann in der angehängten Datei alle Daten auf- und absteigend problemlos sortieren, indem man in den grauen Feldern auf die blauen Dreiecke drückt.
---> Hier geht es zur neuen Übersicht!
---> alle Elozahlen unseres Klubs!
Donnerstag, 1. Januar 2015
Neujahr
UTTENDORF ZUM JAHRESWECHSEL 2014/15:
Ich hoffe, unsere Kaderspieler und Ersatzleute sind alle frisch und munter und schon wieder begierig auf neue Schach-Großtaten 2015! Auf dass es auch wir öfter krachen lassen!
Dienstag, 30. Dezember 2014
Sonntag, 28. Dezember 2014
Magic-Werner super
Unser neues, altes Klubmitglied Werner Lamberger jun. nützte die Gelegenheit und mischte beim Stephaniturnier in Salzburg kräftig mit. Schlussendlich belegte er mit 6,5 aus 11 den 8. Platz unter 36 Teilnehmern. Er hat es also trotz Magic-Pause noch nicht verlernt! Bravo, Werner und Gratulation!Das Turnier, das erste aus der Salzburger Festtagsblitzserie 2014/15, lief in Bergheim und war von Mozart 1910 und der Union Bergheim organisiert. Die Stockerlplätze belegten FM Reinhard Hanel (Mozart), Johann Maierhofer (Mattighofen) und Wolfgang Kücher (Ranshofen).
---> Ergebnisse!
Samstag, 27. Dezember 2014
Herberts Steinpilzsuppe
Jüngst war er wieder bei der Küchenarbeit und gestattete bei der Zubereitung dieser Delikatesse einen Einblick in sein Reich.
Dazu bitte das Minibild großklicken!
Freitag, 26. Dezember 2014
Ein altes Turnierergebnis
Durch Zufall und mit Hilfe von Robert Rettenbacher, dem ehemaligen ASK-Obmann, der ein riesiges Schacharchiv besitzt (DANKE!), fiel mir folgendes Turnierergebnis in die Hände, das bisher in unserer Chronik noch nicht verewigt war:13. Günter Hahn 6
23. Thomas Feichtner 5,5
28. Klaus Ellmauer 5,5
37. Alois Grundner sen. 5
70. Walter Rohrmoser 4
96. Raimund Kofler 3, der die letzten beiden Spiel w. o. gab
Chronisten vor!! Ich verrate noch nicht, wann die oben angeführten Uttendorfer bei welchem Turnier mitgespielt haben. Die Lösung erfolgt später in den Kommentaren.
Montag, 22. Dezember 2014
Sonntag, 21. Dezember 2014
Das Glück hilft nur dem Tüchtigen
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| Diagramm 1: Weiß am Zug |
Auf Brett 5 bekam Gerhard Schöpf Jamshed Akhtar zugeteilt. Unser Gerhard führte die schwarzen Steine und stand laut Fritz 14 bis zum 16. Zug klar besser, dann jedoch bekam Jamshed leichtes Oberwasser.
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| Diagramm 2: Weiß am Zug gab auf |
Schließlich kam letzterer in Zeitnot und patzte in der Diagrammstellung 1: 35.Tf3? (35.Lf5 wäre nahe dem Ausgleich gewesen).
Gerhard zog 35....De7 und nach 38.Ld3 gewann Schwarz durch 38....Lxd5 39.Ld6 De1+ 40.Le1 Lc4 (siehe Diagramm 2). Gerhard hatte am Spieltag die Partie als "gewonnen mit Glück" kommentiert.
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| Diagramm 3: Weiß (Huber) zieht De4 |
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| Diagramm 4: Endstellung Schwarz wäre am Zug |
und gab die Partie in besserer Stellung remis. Etwas Glück für Herbert, der sich aber mit seiner berühmten Hartnäckigkeit und dem Besitz des Läuferpaars, ein starkes strategisches Plus, sicher noch zähest gewehrt hätte.
Die vier Akteure von links: Wolfgang Huber, Herbert Gampersberger, Gerhard Schöpf und Jamshed Akhtar
Samstag, 20. Dezember 2014
Happy Birthday, Walter!
Unser Neukirchner Schachfreund Walter hat heute einen halbrunden, schnapszahlenartigen Geburtstag. Vor 55 Jahren ist er zur Welt gekommen.

Lieber Walter!
Wir wünschen dir alles Gute, berufliche, private und schachliche Erfolge und Freuden, dazu beste Gesundheit.
Deine Schachfreunde

Lieber Walter!
Wir wünschen dir alles Gute, berufliche, private und schachliche Erfolge und Freuden, dazu beste Gesundheit.
Deine Schachfreunde
Freitag, 19. Dezember 2014
Beflügeltes Schach
Die Firma Red Bull mit ihrem Chef Dieter Mateschitz ist ja in Salzburg ansässig. Diese forciert alle rasanten Sportarten und unterstützt sie tatkräftig.
Der Landesverband müsste versuchen, Herrn Mateschitz als Sponsor für Salzburger Schnellschach-Bewerbe zu gewinnen. Denn dass das besagte Getränk den Geist beflügelt, macht Red Bull im folgenden Video sichtbar ;-)
Allerdings müssen die beiden Red-Bull-Spieler noch die Fideregeln studieren, denn sie spielen beidhändig. Aber auch im Pinzgau gibt es solche Spieler ...
Der Landesverband müsste versuchen, Herrn Mateschitz als Sponsor für Salzburger Schnellschach-Bewerbe zu gewinnen. Denn dass das besagte Getränk den Geist beflügelt, macht Red Bull im folgenden Video sichtbar ;-)
Allerdings müssen die beiden Red-Bull-Spieler noch die Fideregeln studieren, denn sie spielen beidhändig. Aber auch im Pinzgau gibt es solche Spieler ...
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Sieg von Nr. 73 (oder 37?)
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| Diagramm 1: Schwarz am Zug |
Brett 2: Manfred Theußl - Kaspar Berger 1:0
Schwarz hatte zuletzt 29....d4 gezogen und damit 30.Sa4 von Weiß mit nachfolgendem Gewinn eines Bauern mehr oder weniger erzwungen (Diagramm). Weiß kann im nächsten Zug immer ungestraft mit dem Springer auf c5 den Bauern nehmen, denn dies Dame darf diesen wegen Dxb7++ nicht schlagen.
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| Diagramm 2: Schwarz am Zug |
In der Folge spielte Tuss mit einem Mehrbauern, bis es zur Stellung von Diagramm 2 kam, wo sich ein weißer Springer auf der 6. Reihe einnisten konnte. Und gedeckte Springer auf der 6. bzw. 3. Reihe garantieren in der Regel den Sieg. Schwarz schoss jetzt mit 40....Kb6 einen ziemlichen Bock.
---> Das Spiel lief nun bis zum Ende so ab!
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Serienhelden unter sich
Wofür sich unsere Schachspieler neben dem Spiel so interessieren, ist ja sehr aufschlussreich.
Seit Beginn der Saison treten beispielsweise Mike und Tuss (Bild links) bei dem LMM-Spielen nur mehr mit T-Shirts an, die eine große "73" zeigen (Foto links).
Auf meine Frage erklärten mir die beiden, dass diese Leibchen aus der US-Serie "Big-Bang-Theory" stammen. Und damit scheinen die beiden beinahe unbesiegbar zu sein: Tuss hat 3,5 aus 5 ohne Niederlage. Mike hält bei 3 aus 5, wobei er einmal das Handtuch werfen musste.

In der letzten Runde durfte ich von den beiden wieder ein Foto schießen (rechts). Lange bemerkte ich es nicht, weil ich von Tussens --->Vulkaniergruß "Lebe lang und in Frieden!" so beeindruckt war. Doch dann fiel mir auf, dass da etwas anders war (Foto rechts).
Bei Tuss waren die Ziffern vertauscht!!
Ich hatte noch nicht die Möglichkeit, ihn nach dem Grund zu fragen. Meine Vermutungen gehen aber in drei Richtungen:
1) Entweder ist beim oftmaligen Waschen etwas durcheinander gekommen oder
2) Tuss ist Legastheniker, was sich bei der Neubestellung eines zweiten Leibchens zeigte oder
3) die Schüler von Tuss hielten die Zahl für eine Altersangabe und wollten ihren Professor schon in der Pension sehen, worauf er sich mit diesem Trick verjüngte.
Tuss wird uns hoffentlich demnächst aufklären, welcher der drei Punkte zutrifft!
Seit Beginn der Saison treten beispielsweise Mike und Tuss (Bild links) bei dem LMM-Spielen nur mehr mit T-Shirts an, die eine große "73" zeigen (Foto links).
Auf meine Frage erklärten mir die beiden, dass diese Leibchen aus der US-Serie "Big-Bang-Theory" stammen. Und damit scheinen die beiden beinahe unbesiegbar zu sein: Tuss hat 3,5 aus 5 ohne Niederlage. Mike hält bei 3 aus 5, wobei er einmal das Handtuch werfen musste.

In der letzten Runde durfte ich von den beiden wieder ein Foto schießen (rechts). Lange bemerkte ich es nicht, weil ich von Tussens --->Vulkaniergruß "Lebe lang und in Frieden!" so beeindruckt war. Doch dann fiel mir auf, dass da etwas anders war (Foto rechts).
Bei Tuss waren die Ziffern vertauscht!!
Ich hatte noch nicht die Möglichkeit, ihn nach dem Grund zu fragen. Meine Vermutungen gehen aber in drei Richtungen:
1) Entweder ist beim oftmaligen Waschen etwas durcheinander gekommen oder
2) Tuss ist Legastheniker, was sich bei der Neubestellung eines zweiten Leibchens zeigte oder
3) die Schüler von Tuss hielten die Zahl für eine Altersangabe und wollten ihren Professor schon in der Pension sehen, worauf er sich mit diesem Trick verjüngte.
Tuss wird uns hoffentlich demnächst aufklären, welcher der drei Punkte zutrifft!
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